Mutter für Tod verantwortlich?Baby hat bei Geburt drei Promille im BlutMit nur 1300 Gramm Gewicht wird kurz vor Weihnachten in Polen ein Baby geboren. Es hat mehr als drei Promille Alkohol im Blut. Wochenlang kämpfen Ärzte um das Leben des Frühchens - vergeblich. Für den Tod muss sich nun womöglich die stark betrunkene Mutter verantworten.21.01.2020
Verwahrloste FünfjährigeJugendamt muss Akte offenlegenJahrelang soll eine Fünfjährige in Eberswalde massiv vernachlässigt worden sein - obwohl das Jugendamt ihre Familie betreute. Die Staatsanwaltschaft ermittelte mangels Informationen zunächst gegen Unbekannt. Doch nun muss das Jugendamt die Akte weitergeben.15.01.2020
Ermittlungen wegen BetrugsBeamte durchsuchen Awo-BürosLuxus-Dienstwagen, teure Übernachtungen im Hotel und exorbitant hohe Gehälter: Verschiedene Kreisverbände der Arbeitwohlfahrt stehen seit Wochen in der Kritik. Gegen einzelne Personen im Umfeld der Organisation ermitteln die Behörden. Der Vorwurf lautet Betrug.14.01.2020
Staatsgefährdende GewalttatBundesweite Razzien gegen TschetschenenAm frühen Morgen meldet die Generalstaatsanwaltschaft Berlin, dass zeitgleich in mehreren Bundesländern Durchsuchungen im islamistischen Milieu durchgeführt werden. Die Verdächtigen stammen aus Tschetschenien. Planten sie einen Anschlag?14.01.2020
Landrat prüft Jugendamt-FehlerVernachlässigtes Kind war Behörden bekanntIm Fall des verwahrlosten fünfjährigen Mädchens aus Brandenburg räumen die Behörden mögliche Fehler ein. Mehr als zwei Jahre habe das Jugendamt versucht, der Familie zu helfen. Aber erst im Dezember 2019 nahm der Kreis alle drei Kinder in staatliche Obhut, nachdem es eine Gefährdungsmeldung gab.13.01.2020
Kaspar-Hauser-Kind in EberswaldeStaatsanwalt ermittelt in Fall von FünfjährigerEin Kind soll im brandenburgischen Eberswalde unter schlimmsten Bedingungen gelebt haben, völlig auf sich allein gestellt und ohne Tageslicht. Seit Weihnachten wird das fünfjährige Mädchen im Krankenhaus behandelt, nun schaltet sich die Staatsanwaltschaft ein. 13.01.2020
Auto-Manager in Libanon geflohenJapans Presse zieht über "feigen" Ghosn herCarlos Ghosn droht wegen Finanzdelikten eine mehrjährige Haftstrafe in Japan. Der frühere Renault-Nissan-Chef sieht daher keinen anderen Weg, als sich der Justiz zu entziehen und auf undurchsichtigen Wegen in den Libanon zu fliehen. Die japanischen Medien schäumen.01.01.2020
"Ich schreib' direkt ein Buch"SEK rückt bei Schwesta Ewa anRapperin Schwesta Ewa muss demnächst ihre Haftstrafe antreten. Doch vor der Justiz hat sie deswegen keine Ruhe. Bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung stoßen SEK-Beamte auf Munition. Und so beginnen die nächsten Ermittlungen.23.12.2019
Regenbogenfahne verbranntUS-Gericht verurteilt Mann zu 16 Jahren Haft Er ist sich keiner Schuld bewusst: Weil er eine LGBTQ-Fahne abreißt und verbrennt, muss ein 30-jähriger Mann im US-Bundesstaat Iowa 16 Jahre ins Gefängnis. Die lange Haftstrafe hat zwei Gründe. 20.12.2019
Tödliche Stöße in NürnbergJugendliche S-Bahn-Schubser müssen in HaftNach einem Discobesuch kommt es zu einem Streit an einer Nürnberger S-Bahn-Station. Die Situation eskaliert und zwei 16-Jährige werden von einem einfahrenden Zug überrollt. Die beiden Täter sind selbst noch minderjährig - und werden nun zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.18.12.2019