Corona-Pandemie wird teuerStaatskassen verzeichnen MilliardendefizitSoforthilfen für Unternehmen, Unterstützung von Krankenhäusern: Wegen der Corona-Krise steigen die Staatsausgaben kräftig an. Bis Ende September 2021 ergibt sich ein Finanzierungsdefizit von insgesamt rund 160 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen legen im Vorjahresvergleich jedoch um 7,6 Prozent zu.12.01.2022
"Hat eher geschadet"IfW-Forscher: Hohe Inflation kostet Staat MilliardenDie starke Inflation bedeutet höhere Preise für Verbraucher und somit mehr Staatseinnahmen über die Mehrwertsteuer. Doch der IfW-Ökonom Boysen-Hogrefe rechnet unterm Strich mit einem Minus für den Fiskus. Der Grund: Auch für den Staat stiegen die Kosten.29.12.2021
273 Milliarden mehr als 2019Corona treibt Staatsschulden auf RekordhöheDie schwarze Null ist passé. Die Corona-Krise zwingt den deutschen Staat tief in die Tasche zu greifen: Die Staatsschulden belaufen sich vergangenes Jahr auf 2172,9 Milliarden - 14,4 Prozent mehr als das Jahr zuvor. Das sei zwar massiv. Aber ökonomisch kein Grund zur Sorge, sagt ein Experte.28.07.2021
"Möglichkeiten gut genutzt"IWF sieht Deutschland 2022 auf VorkrisenniveauDeutschland stemmt sich mit Milliardenbeträgen gegen die Folgen der Corona-Krise. Die Neuverschuldung steigt in historischem Maße. Gut so, urteilt der IWF. Das Land dürfe aber nicht nachlassen, bevor es nicht mehrere Quartale der Erholung gegeben habe.20.05.2021
Die "fetten Jahre" kommen erstSteuereinnahmen fallen wohl höher ausIn der Corona-Pandemie brechen die Steuereinnahmen ein, während die Staatsausgaben massiv steigen. Mit der einsetzenden Wirtschaftserholung können die Kämmerer vor allem von Kommunen und Ländern aber künftig wohl mit mehr rechnen als bislang angenommen.11.05.2021
Rekordhaushalt und neue SchuldenMerkel: Hilfen im bisherigen Maß nicht endlosDeutschland nimmt zur Bewältigung der Corona-Krise und ihrer Folgen Milliarden in die Hand. Die Staatsverschuldung steigt beträchtlich. Doch Kanzlerin Merkel macht deutlich, Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit wären verheerend. Dennoch könne die aktuelle Hilfe nicht endlos fortgeführt werden.05.12.2020
Ausraster nach Frage zu EhefrauBolsonaro droht Reporter mit SchlägenDiese Frage trifft den brasilianischen Präsidenten an einer empfindlichen Stelle: Ein Reporter spricht Bolsonaro auf dessen Gattin an, die laut eines Berichts Staatsgelder veruntreut haben soll. Daraufhin reagiert der Staatsinhaber aggressiv und droht dem Journalisten Gewalt an. 24.08.2020
Trotz Corona-NeuverschuldungDeutschland bleibt ein Top-SchuldnerMit Fitch hat auch die dritte führende Ratingagentur Deutschlands Spitzenbonität bestätigt. Als Grund verweist die Agentur vor allem auf die starken Konjunktur-Stimuli der Regierung. Eine Herabstufung hätte die Schuldenaufnahme für den Bund teurer gemacht.13.06.2020
Angst vor Corona-FolgenSo impfen Staaten sich gegen das R-VirusDas Coronavirus hat die Weltwirtschaft infiziert, das Risiko einer Rezession steigt. Rufe nach Steuersenkungen und Konjunkturhilfen werden lauter. Diese Maßnahmen haben die Regierungen und Notenbanken in den USA, Europa und Asien bereits getroffen.13.03.2020
Trotz schwächelnder KonjunkturDeutscher Staat erzielt MilliardenüberschussInternationale Handelskonflikte und schwächelnde Weltkonjunktur machen der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Dennoch erzielt der Fiskus nach Angaben des Statistischen Bundesamts einen Überschuss von 49,8 Milliarden Euro.25.02.2020