Kritik an "Konzertierter Aktion"Söder fordert mehr Tempo und Ergebnisse - überallDie Bundesregierung bespricht mit Gewerkschaften und Arbeitgebern die angespannte Wirtschaftslage. Ergebnisse soll es im Herbst geben. Zu langsam, zu zaghaft, zu zögerlich, moniert die Union. CDU-Chef Merz fordert strikte Ausgabendisziplin. CSU-Chef Söder einen grundlegenden Richtungswechsel.04.07.2022
Höhere Steuern für UnternehmenBiden plant höchsten Militäretat in FriedenszeitenIn den USA hat Präsident Biden den Startschuss für die Haushaltsverhandlungen gegeben. Angesichts des russischen Krieges sollen die Ausgaben für das Militär deutlich wachsen. Zugleich sollen Konzerne und Superreiche mehr zahlen. Rund ein Fünftel des Gesamtetats soll über neue Schuldenfinanziert werden.28.03.2022
"Lobbyist für Wladimir Putin"So viel kostet das Personal in Schröders BüroFür die Bezahlung seiner Mitarbeiter erhielt das Büro von Altkanzler Schröder im vergangenen Jahr Hunderttausende Euro aus der Staatskasse. Dafür hat nicht jeder Verständnis. Aus der FDP kommt die Forderung, er solle auf das Steuergeld verzichten.18.02.2022
Corona-Pandemie wird teuerStaatskassen verzeichnen MilliardendefizitSoforthilfen für Unternehmen, Unterstützung von Krankenhäusern: Wegen der Corona-Krise steigen die Staatsausgaben kräftig an. Bis Ende September 2021 ergibt sich ein Finanzierungsdefizit von insgesamt rund 160 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen legen im Vorjahresvergleich jedoch um 7,6 Prozent zu.12.01.2022
"Hat eher geschadet"IfW-Forscher: Hohe Inflation kostet Staat MilliardenDie starke Inflation bedeutet höhere Preise für Verbraucher und somit mehr Staatseinnahmen über die Mehrwertsteuer. Doch der IfW-Ökonom Boysen-Hogrefe rechnet unterm Strich mit einem Minus für den Fiskus. Der Grund: Auch für den Staat stiegen die Kosten.29.12.2021
273 Milliarden mehr als 2019Corona treibt Staatsschulden auf RekordhöheDie schwarze Null ist passé. Die Corona-Krise zwingt den deutschen Staat tief in die Tasche zu greifen: Die Staatsschulden belaufen sich vergangenes Jahr auf 2172,9 Milliarden - 14,4 Prozent mehr als das Jahr zuvor. Das sei zwar massiv. Aber ökonomisch kein Grund zur Sorge, sagt ein Experte.28.07.2021
"Möglichkeiten gut genutzt"IWF sieht Deutschland 2022 auf VorkrisenniveauDeutschland stemmt sich mit Milliardenbeträgen gegen die Folgen der Corona-Krise. Die Neuverschuldung steigt in historischem Maße. Gut so, urteilt der IWF. Das Land dürfe aber nicht nachlassen, bevor es nicht mehrere Quartale der Erholung gegeben habe.20.05.2021
Die "fetten Jahre" kommen erstSteuereinnahmen fallen wohl höher ausIn der Corona-Pandemie brechen die Steuereinnahmen ein, während die Staatsausgaben massiv steigen. Mit der einsetzenden Wirtschaftserholung können die Kämmerer vor allem von Kommunen und Ländern aber künftig wohl mit mehr rechnen als bislang angenommen.11.05.2021
Rekordhaushalt und neue SchuldenMerkel: Hilfen im bisherigen Maß nicht endlosDeutschland nimmt zur Bewältigung der Corona-Krise und ihrer Folgen Milliarden in die Hand. Die Staatsverschuldung steigt beträchtlich. Doch Kanzlerin Merkel macht deutlich, Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit wären verheerend. Dennoch könne die aktuelle Hilfe nicht endlos fortgeführt werden.05.12.2020
Ausraster nach Frage zu EhefrauBolsonaro droht Reporter mit SchlägenDiese Frage trifft den brasilianischen Präsidenten an einer empfindlichen Stelle: Ein Reporter spricht Bolsonaro auf dessen Gattin an, die laut eines Berichts Staatsgelder veruntreut haben soll. Daraufhin reagiert der Staatsinhaber aggressiv und droht dem Journalisten Gewalt an. 24.08.2020