"Die Medien kapieren das nicht"Trump lobt Merkel und die EUEntgegen aller öffentlichen Kritik am unterkühlten ersten Treffen mit Angela Merkel beteuert US-Präsident Donald Trump weiter ihre beiderseitige Sympathie. Die Kanzlerin habe ihm das am Telefon bestätigt, behauptet er - und sich dann über die Medien beklagt.03.04.2017
Der Präsident macht einen WitzThemen-Hopping im Ruckzuck-StilBesuch der Bundeskanzlerin im Weißen Haus. Wenn die Medien der USA schon selbst nichts zum Abhörskandal fragen können oder wollen, dann wird das eben von den Gästen erledigt. Ehrensache.18.03.2017Von Christian Wilp, Washington
Trump trifft MerkelSie haben sich sehr bemühtBei ihrer ersten Begegnung legen US-Präsident Trump und Kanzlerin Merkel viel Wert auf eine Symbolik der Annäherung. Das klappt auch vorerst ganz gut. Doch nicht alles läuft nach Protokoll. Schon beim Handshake hakt's.18.03.2017Von Judith Görs
Trump begrüßt MerkelKein Wangenkuss, kein TätschelnDie erste Begegnung von Donald Trump und Angela Merkel verläuft freundlich - am Hintereingang des Weißen Hauses empfängt der US-Präsident die Kanzlerin mit Handschlag. Kein endloses Schütteln. Kein Tätscheln. Trump hat aus früheren Staatsbesuchen gelernt.17.03.2017
"Ein furchtbarer Fehler"Britische Labours tadeln Trump-BesuchVor dem Parlamentsgebäude demonstrieren Hunderte Briten gegen den Staatsbesuch von US-Präsident Trump - und auch im Innern schlägt Premierministerin May Protest entgegen. Dabei ist sie eigentlich wegen des Brexit-Gesetzes ins Oberhaus gekommen. 20.02.2017
Die "arme alte Queen"Trump-Besuch entzweit die BritenRassismus, Frauenfeindlichkeit, vulgäre Sprüche über Prinzessin Diana: Trump ist bei vielen Briten nicht wohlgelitten. Jetzt muss das Unterhaus über eine Petition beraten. Sie warnt davor, die Queen durch Trumps Besuch "in eine peinliche Lage" zu bringen.20.02.2017Von Gudula Hörr
Netanjahu beim VereinfacherWas bringt Trump dem Nahen Osten?Nach May, Abe und Trudeau klopft ein heikler Staatsgast an die Tür des Weißen Hauses: Benjamin Netanjahu. Wollte Trump den Israelis nicht nahezu jeden Wunsch erfüllen? Ja, aber er hatte die Lage grob unterschätzt.14.02.2017Von Benjamin Konietzny
Chahed gegen AuffanglagerTunesien weist Mitschuld im Fall Amri zurückNach dem Anschlag in Berlin weist Tunesiens Premier Chahed eine Mitverantwortung für die gescheiterte Abschiebung von Anis Amri zurück. Gleichzeitig lehnt er die Pläne für Flüchtlingslager in seinem Land ab. Schlechte Vorzeichen für sein Gespräch mit Angela Merkel. 14.02.2017
Staatsvisite übers WochenendeBriten planen Trump-Besuch zweiter KlasseSeitdem Premierministerin May US-Präsident Trump zum Staatsbesuch eingeladen hat, kämpft die britische Regierung mit den Details dieser Reise. Empfang am Buckingham Palast, gar eine Trump-Rede im Parlament? Angeblich gibt es dafür jetzt einen Plan.11.02.2017
Investitionen in USA angekündigtTrump will Japan Sicherheit garantierenDonald Trump hatte Befürchtungen genährt, die Beziehungen zwischen den USA und Japan könnten sich verschlechtern. Beim ersten Treffen mit Staatschef Abe ist davon nichts mehr zu spüren.10.02.2017