26.128 Euro Schulden pro KopfÖffentlicher Schuldenberg wächst kräftigDer Schuldenberg der Bundesrepublik wächst weiter an. Laut Statistischem Bundesamt haben Deutschlands Verbindlichkeiten im vergangenen Jahr um einen dreistelligen Milliardenbetrag zugenommen. Regional sind aber unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten.25.03.2021
Scholz' Plan für 2021 und 2022Neue Schulden auf 140 Milliarden summiertDer Bund muss wegen der Corona-Pandemie nicht nur tief in die Tasche greifen, sondern Schulden machen - mehr als erwartet: Finanzminister Scholz plant für den Haushalt 2022 81,5 Milliarden Euro neue Schulden ein und auch für das laufende Jahr wird noch ein Milliardenkredit notwendig. 22.03.2021
Altmaier-Vorstoß schmiert abUnionsfraktion lehnt "Tafelsilber"-Verkauf abDie Pandemie-Kosten sind immens, zugleich will die Union schnell zurück zur Schuldenbremse. Der Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Altmaier, Unternehmensbeteiligungen des Bundes zu verkaufen, stößt auf viel Kritik - sogar in der eigenen Fraktion. 02.02.2021Von Sebastian Huld
Debatte über SchuldenbremseLaschet pfeift Braun zurückDer Vorstoß von Kanzleramtschef Braun, die Schuldenbremse auszusetzen, stößt in seiner eigenen Partei auf heftige Abwehr. CDU-Chef Laschet kritisiert den Vorschlag als Alleingang. Lob kommt von den Wirtschaftsweisen.26.01.2021
Achim Truger zur Schuldenbremse"Das ist ein wichtiger Anstoß aus dem Kanzleramt"Der Wirtschaftsweise Achim Truger lobt den Vorstoß von Kanzleramtschef Helge Braun für eine Reform der Schuldenbremse. "Ohne eine flexiblere Handhabung der Schuldenbremse drohen schon bald Ausgabenkürzungen oder Steuererhöhungen."26.01.2021
Längere Aussetzung gefordertBraun rüttelt an der SchuldenbremseDie massiven Kosten der Corona-Pandemie lassen Kanzleramtschef Braun die Schuldenbremse infrage stellen - und darüber hinaus für eine Änderung des Grundgesetzes plädieren. Gleichzeitig spricht er sich gegen Steuererhöhungen bis 2023 aus. Die Kritik der FDP folgt sofort.26.01.2021
"Es wird viele Schmerzen geben"IWF warnt Berlin vor schnellem Ende der HilfenDer Internationale Währungsfonds lobt die deutschen Corona-Hilfen. Insgesamt würden dafür zehn Prozent der Wirtschaftsleistung aufgewendet. Dass noch mehr möglich sei, begrüßen die Experten. Allerdings werde der Ausstieg aus den Maßnahmen ein Balance-Akt.19.01.2021
Rekordverschuldung in PandemieBund nimmt weniger Schulden auf als gedachtDie Pandemie brockt dem Bund 2020 eine Neuverschuldung von 130 Milliarden Euro ein. Das ist weniger als zunächst angenommen. Im Finanzministerium wird das damit begründet, dass unter anderem die Konjunktur nicht so stark eingebrochen sei und die Steuereinnahmen über den Erwartungen lägen.19.01.2021
Neuverschuldung 2020 geringerScholz: Hilfen so "lange, wie das nötig ist"Deutschland wird in der Corona-Pandemie auch weiter den betroffenen Firmen helfen. Finanzminister Scholz sieht noch reichlich Luft bei den Möglichkeiten. Unterdessen zeigt ein erster Kassensturz, dass bislang weniger neue Schulden aufgenommen werden mussten als geplant.18.01.2021
Minusgeschäft mit ErspartemFast 200 Banken verlangen Strafzinsen In der Krise halten viele Menschen ihr Geld zusammen. Doch das zahlt sich nicht unbedingt aus. Immer mehr Kreditinstitute belasten Privatkunden mit Negativzinsen.07.01.2021