Bundestag lockert SchuldenbremseCorona-Notfall: 156 Milliarden können fließenDer Bundestag hat den Weg frei gemacht für ein Milliardenpaket, das die Auswirkungen der Corona-Krise abfedern soll. Dafür musste ein im Grundgesetz vorgesehener Notfall erklärt werden.25.03.2020
Für Deutschland verkraftbarWirtschaftsweiser billigt NeuverschuldungDie Bundesregierung rechnet angesichts der Corona-Krise mit einer Rekordverschuldung von gut 156 Milliarden Euro. Kein Problem, sagt der neue Vorsitzende des Sachverständigenrats. Wichtig sei aber eine zügige Normalisierung.22.03.2020
Teure Corona-HilfenBund will 150 Milliarden Euro mehr ausgebenIm Angesicht der wirtschaftlichen Krise, die durch die Coronavirus-Pandemie ausgelöst wurde, ist die Bundesregierung zu drastischen Mitteln bereit. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse wackelt. Eine dreistellige Milliardensumme soll den zu befürchtenden konjunkturellen Einbruch abfedern.21.03.2020
Für Unternehmen und BankenBund plant 500-Milliarden-RettungsschirmEs ist wie zur Zeit der Finanzkrise 2008. Offenbar plant die Regierung einen milliardenschweren Rettungsfonds für Unternehmen und Banken. "Wir denken über Größenordnungen nach, die es so noch nicht gegeben hat", sagt ein Beamter des Finanzministeriums laut einem Medienbericht.20.03.2020
Altkanzler mit Lob für MerkelSchröder für neue Schulden wegen CoronaSieben Jahre war er Kanzler, mittlerweile tritt er vor allem als Putin-Freund in Erscheinung: Gerhard Schröder. Der einstige SPD-Chef äußert sich nun zur Schwarzen Null in Zeiten des Coronavirus. Und dann hat er noch ein überraschendes Lob für seine Nachfolgerin.10.03.2020
Nach erstem ZahlungsausfallSorge vor Staatsbankrott im Libanon wächstDer Libanon steckt in seiner schwersten Wirtschaftskrise seit dem Ende des Bürgerkriegs vor 30 Jahren. Nun kann das Land seine Kredite nicht mehr zurückzahlen und steuert auf den Staatsbankrott zu. Kritiker werfen der Elite im Land vor, mit einem "Schneeballsystem" das Land geplündert zu haben.09.03.2020
Verbindlichkeiten untragbarIWF senkt bei Argentinien den DaumenSeit Jahrzehnten kämpft Argentinien mit hohen Schulden - Tiefpunkt war dabei die schwere Wirtschaftskrise von 2001. Der IWF empfiehlt dem Land nun eine drastische Maßnahme. 20.02.2020
Stabilitäts- und WachstumspaktWien will Euro-Länder stärker verpflichten"Der Stabilitäts- und Wachstumspakt ist von der Idee her gut konzipiert, aber die Euro-Staaten haben sich zu oft nicht daran gehalten." Diese Meinung vertritt der österreichische Finanzminister. Er plädiert für eine Verschärfung der Verpflichtungen - und weniger Ausnahmen.28.01.2020
Niedrigzinsen im SchuldendienstBund sparte mehr als 400 Milliarden EuroSparer ärgern sich, Banken sind unzufrieden, aber der Bund hat gut lachen: Wegen der anhaltenden Niedrigzinsen spart der Staat im Schuldendienst jede Menge Geld. Von 2008 bis 2019 sind es neuen Berechnungen zufolge mehr als 400 Milliarden Euro.20.01.2020
"Für 10 bis 15 Jahre"Kommunen fordern InvestitionsprogrammStädte und Gemeinden plädieren für mehr staatliche Hilfe beim Ausbau der Infrastruktur und des Klimaschutzes. Zum einen müssten sie langfristig planen können. Auf der anderen Seite brauche es schnellere Verfahren. Auch für den Altschulden-Abbau haben sie einen Vorschlag.03.01.2020