Anstieg um sechs ProzentZahl der Sterbefälle im März überdurchschnittlichNach einer Annäherung der Sterbefallzahlen im Januar und Februar auf das Mittel der vergangenen Jahre sterben im März bundesweit wieder überdurchschnittlich viele Menschen. In einem Bundesland zeichnet sich ein Anstieg von über 20 Prozent ab. Eine Erklärung könnten Corona-Todesfälle sein.12.04.2022
Rekordtief seit 1996Zahl der Abtreibungen in Deutschland sinktDie Zahl der Schwangerschaftsabbrüche ist laut Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2021 deutlich zurückgegangen. Mit rund 94.600 Abtreibungen sanken die Eingriffe auf ein Rekordtief seit Beginn der Aufzeichnungen. Besonders stark war der Rückgang bei Frauen unter 20 Jahren.07.04.2022
Große Unterschiede innerhalb EUMillionen Deutsche waren noch nie onlineEiner Erhebung des Statistischen Bundesamtes zufolge haben knapp vier Millionen Deutsche zwischen 16 und 74 noch nie das Internet genutzt. Im europäischen Vergleich ist ihre Quote durchschnittlich. Im Umgang mit dem Internet gibt es dabei in Europa gravierende Unterschiede.05.04.2022
Weiter hohe EnergiepreiseInflationsrate steigt wieder auf 5,1 ProzentHohe Energiepreise lassen die Inflationsrate in Deutschland wieder über die Fünf-Prozent-Marke klettern. Der Krieg in der Ukraine könnte Experten zufolge dafür sorgen, dass auch in Hinsicht auf das Gesamtjahr 2022 eine Fünf vor dem Komma der Inflationsrate wahrscheinlich wird.01.03.2022
Ukraine-Krieg verteuert EnergieInflation steigt im Februar wiederIm Dezember erreicht die Inflation in Deutschland den höchsten Stand seit 30 Jahren. Im Januar entspannt sich die Lage etwas. Das ist allerdings nur von kurzer Dauer. Im Februar steigen die Preise anscheinend erneut - vor allem wegen hoher Energiekosten.01.03.2022
150 Todesopfer weniger als 2020Zahl der Verkehrstoten erreicht TiefststandDie Prognose des Statistischen Bundesamtes aus dem vergangenen Dezember bestätigt sich: Im zweiten Pandemiejahr kommen so wenig Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Auch die Corona-Maßnahmen tragen zu dem neuen Rekordtief bei.25.02.2022
BIP schrumpft nur leichtCorona setzt Wirtschaft weniger zu als befürchtetDie Corona-Einschränkungen des Jahres 2021 haben weniger tiefe Spuren hinterlassen als es Experten bisher errechnet haben. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpft im Quartalsvergleich nur leicht. Auch das entstandene Defizit in der Staatskasse fällt geringer aus. Neue Unsicherheit bringt der Krieg gegen die Ukraine.25.02.2022
Weit von Vorkrisenniveau wegGastgewerbe setzt 2021 noch weniger umDie Lage im Gastgewerbe ist weiter dramatisch. Die Branche verbucht erneut ein Jahr mit drastisch weniger Einnahmen als normal. Die Branche beziffert die Corona-Einbußen seit März 2020 auf mehr als 70 Milliarden Euro. Und auch das aktuelle Jahr begann mit einem massiven Dämpfer.21.02.2022
"Werden einen Aderlass sehen"Verband befürchtet massenweises LadensterbenAuch im zweiten Pandemiejahr fährt der deutsche Einzelhandel einen Rekordumsatz ein. Wenig überraschend profitieren aber vor allem das Online-Geschäft und Supermärkte. Innerstädtische Läden trifft die Krise dagegen hart. Der Handelsverband gibt auch der 2G-Regel eine Mitschuld.01.02.2022
Vorläufige Zahlen vom JanuarInflationsrate sinkt nur leicht auf 4,9 ProzentDie deutsche Inflationsrate sinkt - aber nur leicht. Im Januar beträgt sie nach vorläufigen Berechnungen 4,9 Prozent. Preistreiber sind erneut die Energiepreise - für Haushaltsenergie und Sprit werden im Januar 20,5 Prozent mehr fällig als vor einem Jahr.31.01.2022