Höchste Warnstufe in ChinaTaifun "In-Fa" trifft auf LandDie Aufräumarbeiten nach den verheerenden Überschwemmungen in der chinesischen Provinz Henan sind noch in vollem Gange, schon drohen dort die nächsten Unwetter. In der Millionenmetropole Shanghai sind die Vorboten des Taifuns "In-Fa" bereits angekommen - mit weitreichenden Folgen.25.07.2021
Philippinen schwer getroffenSuper-Taifun tötet mindestens 16 MenschenMit starken Winden und sintflutartigen Regenfällen zerstört Taifun "Goni" fast 90 Prozent der Häuser in einigen Regionen der Philippinen. Er gilt als stärkster Sturm in diesem Jahr. Rund 400.000 Menschen müssen ihr Zuhause verlassen und harren nun in Evakuierungszentren aus.02.11.2020
"Haishen" nähert sich Westküste1,7 Millionen Japaner sollen Häuser verlassenDie Behörden sind alarmiert. Zwar ist es mittlerweile der zehnte Wirbelsturm der Saison in Japan. Doch der Taifun erreicht inzwischen Windgeschwindigkeiten von mehr als 230 Kilometer pro Stunde. Zehntausende Haushalte sind bereits ohne Strom.06.09.2020
Zerstörung auf den PhilippinenTaifun "Phanfone" fordert 16 TodesopferDer Tropensturm "Phanfone"richtet auf den philippinischen Inseln schwere Schäden an. Betroffen sind auch Touristengebiete. Mehr als ein Dutzend Menschen kommen ums Leben. Die Behörden gehen davon aus, dass die Zahl noch steigen wird.26.12.2019
Zerstörung und ChaosTaifun "Phanfone" wütet auf den PhilippinenMit bis zu 195 Kilometern pro Stunde fegt ein Tropensturm über die Philippinischen Inseln und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Einwohner müssen an Weihnachten vor dem Taifun flüchten. Zehntausende Reisende sitzen an geschlossenen Häfen fest.25.12.2019
Mehrere Tote durch WirbelsturmTaifun "Kammuri" wütet über PhilippinenMit Windböen von bis zu 200 Stundenkilometern zieht der Sturm über die Philippinen. Nun erreicht "Kammuri" die Metropolregion Manila. In der Hauptstadt steht das öffentliche Leben teilweise still. In anderen Landesteilen bringen sich Hunderttausende Menschen in Sicherheit. Es gibt aber auch mehrere Todesopfer.03.12.2019
Nach tödlichem Taifun "Hagibis"Japan setzt Bergungsarbeiten fortNach der verheerenden Taifun-Katastrophe in Japan ist das Ausmaß der Zerstörung groß: Die Zahl der Todesopfer steigt und noch immer werden Menschen vermisst. In den Überflutungsgebieten setzen Bergungsteams ihre Arbeit nun fort.14.10.2019
Dutzende Tote und VermissteJapan lässt der Taifun nicht losInzwischen hat sich der Wirbelsturm "Hagibis" abgeschwächt. Die Gefahr in Japan ist damit aber nicht gebannt: Überschwemmungen und Erdrutsche halten das Land weiter in Atem. Mehrere Menschen werden noch vermisst. Die Rettungsaktion einer 77-jährigen Frau endet in einem tragischen Unglück.13.10.2019
Mehrere Tote nach Extrem-Taifun"Hagibis" hinterlässt verwüstetes JapanDen verheerenden Taifun "Hagibis" hat Japan überstanden. Im Sonnenschein werden die Folgen des Wirbelsturms immer deutlicher: Zahlreiche Landstriche sind verwüstet und überflutet. Mehrere Menschen sind gestorben. Die Rettungs- und Aufräumarbeiten sind in vollem Gange.13.10.2019
Formel 1 durcheinander gewirbeltBringt der Taifun die Doppel-Pole zum Titel?Verstappen zockt Fifa, Grosjean bastelt Modellautos: Statt auf dem Suzuka Circuit das Qualifying zu fahren, legt die Formel 1 in Japan eine Zwangspause ein. Zieht Taifun "Hagibis" nicht rechtzeitig ab, droht der Kaltstart ins Rennen. Mercedes würde sich darüber auf dem Weg zum ersten Saison-Titel freuen.12.10.2019