Tunesier in DeutschlandMerkel drängt zur freiwilligen RückkehrIn Deutschland gibt es etwa 1500 tunesische Flüchtlinge, deren Abschiebung sich kompliziert gestaltet. Nach einem Gespräch mit dem tunesischen Premier ist Angela Merkel dennoch hoffnungsvoll. Sie lockt mit finanziellen Anreizen.14.02.2017
Chahed gegen AuffanglagerTunesien weist Mitschuld im Fall Amri zurückNach dem Anschlag in Berlin weist Tunesiens Premier Chahed eine Mitverantwortung für die gescheiterte Abschiebung von Anis Amri zurück. Gleichzeitig lehnt er die Pläne für Flüchtlingslager in seinem Land ab. Schlechte Vorzeichen für sein Gespräch mit Angela Merkel. 14.02.2017
"Brutale Methoden"Amnesty wirft Tunesien Folter vorIn Tunesien gilt seit über einem Jahr der Ausnahmezustand, Sicherheitskräfte haben dadurch mehr Befugnisse. Doch im Kampf gegen Terrorismus würden Menschenrechte verletzt, beklagt Amnesty International. Von willkürlichen Verhaftungen ist die Rede.13.02.2017
Staatsbesuch aus Tunesien Merkel will Flüchtlingslager sondierenKanzlerin Merkel dringt auf zügigere Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber nach Tunesien. Zudem will sie mit ihrem Amtskollegen Chahed darüber reden, ob in dem nordafrikanischen Land Flüchtlingslager eingerichtet werden können. 11.02.2017
Oppermann unterstützt UnionsforderungSPD will Flüchtlinge in Afrika unterbringenSPD-Fraktionschef Thomas Oppermann unterstützt eine engere Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Transitländern um Mittelmeer-Flüchtlinge von Europa fernzuhalten. Damit schließt er sich Forderungen von Innenminister Thomas de Maizière an. 05.02.2017
Heimat Tausender IslamistenAus Tunesien in den Heiligen Krieg Tunesien schafft in Folge des "Arabischen Frühlings" den Wandel zur Demokratie. Doch in den Jahren des Neubeginns fallen extremistische Ideen auf fruchtbaren Boden. Dem Land fehlen Konzepte, wie es mit den Tausenden Islamisten umgehen soll.02.02.2017
Für Dutzende Tote verantwortlichFestgenommener soll Anschlag verübt habenDer Hauptverdächtige, dem die Großrazzia in Hessen galt, soll unter anderem an einem schweren Terroranschlag in seiner Heimat Tunesien beteiligt gewesen sein. Nun wollte er offenbar den Dschihad nach Deutschland bringen. 01.02.2017
Kein Hinweis an TunesienBericht: NRW verschwieg Gefahr von AmriIm August 2016 beantragen die nordrhein-westfälischen Behörden im tunesischen Konsulat die Abschiebung von Anis Amri, dem späteren Attentäter von Berlin. Dass er als potenzieller Terrorist gilt, erwähnen sie einem Bericht zufolge bewusst nicht.21.01.2017
Abschiebung von Attentäter AmriTunesien: Name aus Deutschland war falschDie Ausländerbehörde beantragte die Ausweispapiere für Anis Amri, um den späteren Berliner Attentäter abzuschieben. Tunesien habe die Dokumente zu spät ausgestellt, hieß es bislang. Richtig, sagt Tunesien - weil ein falscher Name übermittelt worden sei.19.01.2017
Topstars, Tacklings, Afrika Cup"Das derzeit beste Team fehlt" Eine EM ohne Deutschland? Undenkbar! Beim Afrika Cup ist genau das der Fall. Warum es dennoch Zaubertore und jede Menge Überraschungen geben wird; wer den Titel holt und welche Rolle dabei ein BVB-Superstar spielt - Welttorhüter Pfannenstiel verrät's.14.01.2017