Teuerste Abstimmung KaliforniensUber und Co. müssen Fahrer nicht einstellenKalifornien scheitert mit dem Versuch, die Fahrer von Uber, Lyft und anderen Firmen der Gig Economy sozial und arbeitsrechtlich abzusichern. Mit Rekordinvestitionen in die Kampagne gegen das Gesetz setzen sich die Konzerne bei einer Volksabstimmung durch.04.11.2020
Anteile sollen versilbert werdenUber-Konkurrent zieht es an die BörseDer chinesische Fahrdienstvermittler Didi soll laut Insidern Gespräche mit Investmentbanken aufgenommen haben, um einen Börsengang anzuschieben. Eigentlich habe der Konzern demnach eine Aktienplatzierung an der prestigeträchtigen Wall Street ins Auge gefasst - doch daraus wird nichts.20.10.2020
Rechtsstreit in KalifornienUber und Lyft können erstmal weitermachenEin Richter in Kalifornien stellt das Geschäftsmodell von Uber und Lift in Frage. Er findet: Die Fahrdienstvermittler sollten ihre Fahrer nicht wie Subunternehmer behandeln, sondern wie Angestellte. Eigentlich wollen die beiden Firmen deshalb ihre Dienste in dem Bundesstaat einstellen. Doch es kommt anders.21.08.2020
Was, wenn ich einen Unfall baue?Sharing-Plattformen wälzen Probleme ab Die Idee des Teilens ist "wahrlich nicht neu", sagt Nachhaltigkeits-Ökonom Pentzien bei ntv.de. Aber "viele Transaktionen zwischen verschiedenen Gruppen und über Entfernungen hinweg" macht erst das Internet möglich. Was zu Problemen führen kann, bei denen die Plattformen wenig Hilfe anbieten.14.07.2020
Geld heilt alle Sharing-WundenWir teilen nicht aus NächstenliebeAktuell ist es schwer, Wohnungen mit anderen zu teilen, aber generell teilt man mittlerweile fast alles: Autos, Swimmingpools, Tennisplätze, Terrassen und Boote. Gut ist das vor allem für unser Portemonnaie. Aber auch nicht ungefährlich, denn die Risiken wälzen die Sharing-Plattformen gerne ab.13.07.2020Von Christian Herrmann
ÖPNV macht MilliardenschuldenCorona-Krise trifft viele Verkehrsanbieter hartDie Straßen waren leer, die U-Bahnen auch, und weit und breit kein Leihrad oder E-Scooter in Sicht - die Corona-Pandemie hat den ohnehin hart umkämpften Markt der Verkehrsanbieter deutlich verschärft. Welche von ihnen nach der Krise wachsen und welche leiden, liegt auch in den Händen der Kommunen.06.07.2020
Sharing Economy in der KriseNiemand braucht WeWork, alle einen PoolIn der Corona-Krise sind Unternehmen gefragt, die die Menschen trotz Distanz verbinden. Airbnb, WeWork und Uber leiden dagegen extrem. Die sogenannte Sharing Economy könnte zum großen Verlierer der Pandemie werden. Doch Ausnahmen beweisen: Auch in der Krise wird geteilt.21.06.2020Von Juliane Kipper
"Sorgen für mehr Wettbewerb"Regierung ebnet Weg für neue FahrdiensteBislang sind viele neue Anbieter von Fahrdiensten nur auf Grundlage befristeter Ausnahmeregelungen unterwegs. Nun aber macht die Große Koalition ihnen den Weg frei: Pooling-Angebote sind künftig dauerhaft erlaubt.05.06.2020
Als Lieferservice aus der KriseUber will Grubhub übernehmenÜber die Plattform "Uber Eats" liefert Uber bereits Essen aus, braucht aber weitere Kunden, um mit dem Geschäft auch Geld verdienen zu können. Die will sich der Fahrdienstvermittler anscheinend per Übernahme sichern. Objekt der Begierde ist Grubhub. Das Angebot könnte Wettbewerbshüter auf den Plan rufen.13.05.2020
Schwer von Pandemie getroffenUber will 3700 Stellen streichenFahrdienste leiden sehr unter den vielerorts verhängten Ausgangsbeschränkungen - viele Menschen bleiben zu Hause. Vermittler Uber trifft es besonders hart: Das Unternehmen verzeichnet Verluste und muss Stellen streichen. Mit einem Dienst gewinnt Uber in der Krise allerdings deutlich dazu.08.05.2020