Bedrohung durch Ukraine-KriegMehrheit der Finnen will Beitritt zur NATOObwohl Finnland eng mit der NATO kooperiert, beantragt es bislang keine Mitgliedschaft in dem Verteidigungsbündnis. Die russische Invasion in der Ukraine lässt jedoch die Zustimmung der Bevölkerung für einen solchen Schritt wachsen.14.03.2022
Aber Truppen kommen kaum voranRussland beschießt Antonow-Werk in KiewNach Einschätzung der US-Regierung macht das russische Militär des Kreml nur schleppende Fortschritte bei seinem Angriff auf Kiew. Im Nordwesten der ukrainischen Hauptstadt greift es ein Werk des bekannten Flugzeugbauers Antonow an - angeblich, um ein "Munitionslager" zu zerstören.14.03.2022
Angriff vor den NATO-TorenRussland spielt endgültig mit dem FeuerAm Wochenende schlagen russische Raketen nur 20 Kilometer vor der polnischen Grenze ein. Das heißt: 20 Kilometer vor NATO-Gebiet. Getroffen wird eine Militärbasis, doch auch die nahe gelegene Stadt Lwiw scheint in Gefahr. Es droht die nächste Eskalationsstufe in dem Konflikt.14.03.2022Von Volker Probst
Bitte um Waffenruhe in UkraineScholz und Erdogan fordern von Putin: "Halten Sie inne"Der türkische Präsident Erdogan will im Ukraine-Krieg zwischen den Konfliktparteien vermitteln. Gemeinsam mit Bundeskanzler Scholz appelliert er an Russland, einen Waffenstillstand zu vereinbaren. An einer besonders brisanten Handelsbeziehung mit dem Kreml will Ankara aber festhalten.14.03.2022
UNHCR nennt deutlich wenigerMoskau: 250.000 Ukrainer nach Russland geflohenDer Ukrainekrieg erzeugt in Europa den größten Strom an Geflüchteten seit 1945. Der Großteil flieht gen Westen, vor allem nach Polen. Moskau teilt nun mit, dass auch eine Viertelmillion Ukrainer nach Russland geflohen seien. Das UNHCR spricht von deutlich weniger Menschen. 14.03.2022
Flüchtlinge sollen darin wohnenAktivisten besetzen Loft von Putin-VertrautemDer Oligarch Oleg Deripaska muss sich vielleicht von seinem Loft in London verabschieden. Aktivisten besetzen die Immobilie mit dem Ziel, sie Geflüchteten aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Die britische Regierung prüft bereits, ob sie Häuser russischer Superreicher beschlagnahmt.14.03.2022
Reaktion auf Ukraine-VorwurfBosch: Teile für russische Militärfahrzeuge nicht direkt geliefertDer Automobilzulieferer Bosch distanziert sich von dem Vorwurf des ukrainischen Außenministers, das Unternehmen habe Komponenten für russische Militärfahrzeuge geliefert. Zwar handele es sich um Teile aus der eigenen Produktion, sie seien jedoch nur für zivile Anwendungen bestimmt.14.03.2022
Interview mit Ex-General VadPutin will Kiew "austrocknen"Nach dem russischen Angriff auf einen ukrainischen Militärstützpunkt nahe der Grenze zu Polen wächst die Sorge vor einer Eskalation. Ex-General Vad schätzt im Gespräch mit ntv die Situation in der Ukraine ein und erklärt, warum er Russlands Drohungen mit Nuklearwaffen nicht für eine reale Bedrohung hält.14.03.2022
Waffenstillstand hält aktuellHunderte Menschen retten sich aus MariupolNach vielen Fehlschlägen glückt einigen hundert Menschen in Privatautos die Flucht aus dem eingekesselten Mariupol. Wie viele sich retten können, ist unklar. Zurück bleiben Hunderttausende. Ein Hilfskonvoi sei unterwegs. Die Stadtverwaltung spricht derweil von rund 2100 Todesopfern in der Stadt.14.03.2022
Peskow: War nicht Ziel PutinsRussland schließt Einnahme großer Städte nicht ausSeit vielen Tagen belagern russische Truppe viele ukrainische Städte. Dabei ist deren Einnahme angeblich gar nicht Ziel der Russen, sagt Kremlsprecher Peskow. Putin will sie lange verschonen, da er ziviles Leid vermeiden will, heißt es. Diese Haltung könne sich aber ändern. 14.03.2022