Evakuierung erneut gescheitertUkrainische Behörden: 2187 Zivilisten in Mariupol getötet Seit anderthalb Wochen ist die südostukrainische Hafenstadt Mariupol von der russischen Armee eingekesselt. Russische Truppen greifen laut Stadtverwaltung Wohngebäude und dicht bevölkerte Gebiete an. Dabei sollen schon mehr als 2000 Menschen getötet worden sein.13.03.2022
1,7 Millionen Ukrainer in PolenFlüchtlingslage in Osteuropa spitzt sich zu Viele Ukrainer stranden auf der Flucht vor dem Krieg zunächst in den osteuropäischen Nachbarländern - etwa in Polen oder Moldau. Die kleine Republik ruft nach Hilfe. Die Bundesregierung sichert Unterstützung zu. 13.03.2022
Abramowitsch-Einbürgerung Rabbiner von Porto wieder freigelassenRoman Abramowitsch erhält mithilfe eines Rabbiners die portugiesische Staatsbürgerschaft - doch der jüdische Geistliche Daniel Litvak steht unter Korruptionsverdacht und wird festgenommen. Nun ist Litvak wieder auf freiem Fuß, darf das Land jedoch nicht verlassen.13.03.2022
Unterbringung von UkrainernGroßbritannien zahlt für private FlüchtlingshilfeIn den ersten Tagen nach Kriegsausbruch in der Ukraine erntet die britische Regierung Kritik, weil sie Flüchtlinge nicht ausreichend unterstützt. Nun ziehen Johnson und sein Kabinett nach und bieten Briten finanzielle Unterstützung für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge an.13.03.2022
"So gut wie unsichtbar"Zivile Drohnen sollen Ukrainern helfenLuftbilder verdeutlichen seit Kriegsbeginn das Ausmaß der Zerstörung in ukrainischen Städten. Zivile Drohnen sollen der ukrainischen Bevölkerung helfen, das Kriegsgeschehen und mögliche Verbrechen zu dokumentieren. Dafür startet ein polnischer Hersteller eine Spendenaktion für die Hightech-Geräte.13.03.2022
Fotos der Zerstörung in MariupolWohnblocks dem Erdboden gleichgemachtSatellitenbilder zeigen die Wucht der Zerstörung im ukrainischen Mariupol. Ein Einkaufszentrum ist massiv beschädigt, Wohnhäuser sind schlicht nicht mehr da, wo sie vorher standen. Ein neuerlicher Versuch, Menschen aus der Stadt zu bringen, ist gescheitert. 13.03.2022Von Frauke Niemeyer
"Komitee der Volksdeputierten"Russland setzt Statthalterin in Melitopol ein Erst wird der Bürgermeister von Melitopol nach ukrainischen Angaben entführt. Nun setzt Russland eine eigene Statthalterin ein, die die Bevölkerung unter Kontrolle bringen soll. Selenskyj verurteilt die Entscheidung scharf und droht ihr sogar mit dem Tod.13.03.2022
35 Tote und Dutzende VerletzteRaketen treffen Militärbasis bei Lwiw nahe PolenDie ukrainische Stadt Lwiw nahe der polnischen Grenze ist Zufluchtsort für viele Flüchtlinge, die aus dem Landesinneren kommen. Nun wird ein naheliegender Militärstützpunkt von Raketen getroffen.13.03.2022
Folgt den Besatzern in den TodSelenskyj droht Unterstützern RusslandsAppelle, Bitten und Durchhalteparolen - der ukrainische Präsident richtet sich in seinen Reden eigentlich an das eigene Volk und die westlichen Unterstützer. Nun droht er den Unterstützern Russlands in der Ukraine.13.03.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickMariupol unter Beschuss - Selenskyj: Widerstand zeigt WirkungMehr als 10.000 Menschen können belagerte Städte in der Ukraine verlassen - nur aus Mariupol kann eine Kolonne nicht entkommen. Nach Ansicht des NATO-Chefs werden erst die nächsten Tage größere Schwierigkeiten bringen. Ein Überblick über die Kriegsnacht und ein Ausblick auf den Tag.13.03.2022