Waffenstillstand hält aktuellHunderte Menschen retten sich aus MariupolNach vielen Fehlschlägen glückt einigen hundert Menschen in Privatautos die Flucht aus dem eingekesselten Mariupol. Wie viele sich retten können, ist unklar. Zurück bleiben Hunderttausende. Ein Hilfskonvoi sei unterwegs. Die Stadtverwaltung spricht derweil von rund 2100 Todesopfern in der Stadt.14.03.2022
Peskow: War nicht Ziel PutinsRussland schließt Einnahme großer Städte nicht ausSeit vielen Tagen belagern russische Truppe viele ukrainische Städte. Dabei ist deren Einnahme angeblich gar nicht Ziel der Russen, sagt Kremlsprecher Peskow. Putin will sie lange verschonen, da er ziviles Leid vermeiden will, heißt es. Diese Haltung könne sich aber ändern. 14.03.2022
Russen stornieren UrlaubFrankreich will weitere "Putin-Freunde" sanktionierenFrankreich will weitere Personen aus dem Umfeld des russischen Präsidenten Putin auf eine Sanktionsliste setzen. Vor allem an der Côte d'Azur stornieren viele Russen und Ukrainer ihren Urlaub. Auch der Immobilienmarkt leidet. Russen sind für acht Prozent der Tourismusgeschäfte verantwortlich.14.03.2022
Ukrainisches Geschoss in Donezk?Separatisten melden Tote nach RaketenabschussOstukrainische Separatisten erklären, dass sie eine von Ukrainern abgeschossene Rakete über Donezk abgefangen haben. Deren Trümmerteile seien in der Innenstadt niedergegangen. Es gebe Tote und Verletzte. Zur Zahl der Opfer gibt es unterschiedliche Angaben. 14.03.2022
"Das ist bösartig"China wirft USA Desinformation zu Russland vorDie USA legen sich fest: Russland bittet China sowohl um militärische als auch um wirtschaftliche Hilfe. Die Chinesen wollen davon nichts wissen und werfen den Amerikanern wiederum Desinformation vor. Die Führung in Peking fordert Zurückhaltung, kritisiert aber die Sanktionen des Westens. 14.03.2022
51 Millionen Nutzer betroffenInstagram ist in Russland nicht mehr erreichbarDie beliebte App Instagram ist in Russland seit Mitternacht nicht mehr erreichbar, nachdem die Regierung sie blockiert. Angeblich habe es dort Mordaufrufe gegen Russen wegen des Ukraine-Konflikts gegeben. Mehr als 50 Millionen Nutzer sind betroffen. Es gibt aber ein Schlupfloch.14.03.2022
Juso-Chefin im "ntv Frühstart""Ölembargo gegen Russland gehört auf den Tisch"Der Krieg in der Ukraine macht sich auch an Deutschlands Zapfsäulen bemerkbar - die Preise für Sprit steigen seit Tagen. Ein Ölembargo gegen Russland will Juso-Chefin Rosenthal trotzdem nicht ausschließen. Zusätzlich fordert sie gezielte Entlastungen für Verbraucher.14.03.2022
In der Ukraine zurückgelassenTierschützer retten Haustiere von FlüchtlingenMenschen, die aus der Ukraine fliehen, können meist nur das Allernötigste mitnehmen. Ihre Haustiere müssen viele zurücklassen. Tierschützer fahren an die polnisch-ukrainische Grenze, um Hunde und auch Katzen zu retten - sie riskieren dabei ihr Leben.14.03.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickUkraine erwartet russische Offensiven - wieder Strom in TschernobylNach dem russischen Angriff auf einen Truppenübungsplatz in der Westukraine gibt es in der Nacht zunächst weniger Meldungen über Kämpfe. Doch das russische Militär bereitet nach ukrainischen Angaben Offensiven auf mehrere Städte vor. Ein Überblick über die Kriegsnacht und ein Ausblick auf den Tag.14.03.2022
Der Kriegstag im ÜberblickMariupol meldet mehr als 2100 tote Zivilisten - Fortschritte bei Verhandlungen in SichtBelagerung, Bombenhagel und kein rettender Ausweg: Die Hilferufe aus der ukrainischen Hafenstadt Mariupol werden dramatischer. Laut Bürgermeisteramt sind bereits mehr als 2100 Zivilisten getötet worden. Im Ringen um eine Verhandlungslösung äußern sich beide Seiten derweil vorsichtig optimistisch.13.03.2022