Russischer NobelpreisträgerMuratow: "Es gibt die Gefahr eines Nuklearkriegs"Weltweit wächst die Befürchtung, dass der Krieg in der Ukraine zu einem Atomkrieg eskalieren könnte. "Das wäre natürlich ein Albtraum", sagt der russische Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow. Ausschließen könne er es aber nicht.03.03.2022
WTI auf Höchststand seit 2008Ölpreis schießt weiter in die HöheRussland ist einer der größten Erdölexporteure der Welt - der Krieg in der Ukraine weckt daher große Befürchtungen, dass die Ölversorgung weltweit beeinträchtigt werden könnte. Obwohl die Mitglieder der Internationalen Energieagentur ihre Ölreserven freigeben, steigen die Preise weiter an.03.03.2022
"Wir brauchen mehr"Selenskyj-Berater schreibt aus einem Bunker in KiewEr sitzt im Bunker neben dem ukrainischen Präsidenten und schreibt einen Gastbeitrag für die "New York Times". Der Leiter der ukrainischen Präsidialverwaltung bittet den Westen um Unterstützung, denn "nichts weniger als unsere - und Ihre - Freiheit steht auf dem Spiel".03.03.2022
Angriffsdrohung der SeparatistenRussland kesselt Hafenstadt Mariupol einDie Hafenstadt Mariupol gilt als strategisch besonders wichtig im Ukraine-Krieg. Und sie steht womöglich davor, von den russischen Invasoren eingenommen zu werden. Die Angreifer bieten den Bewohnern einen Abzug an. Das Angebot gilt als Vorbote eines Großangriffs.03.03.2022
Die Kriegsnacht im Überblick Explosionen in Kiew - Mariupol ohne StromEine Woche nach dem Einmarsch in die Ukraine verstärkt Russland seine Luftangriffe. Die Hafenstadt Mariupol ist nach Luftangriffen ohne Stromversorgung, die Hauptstadt Kiew erlebt eine weitere unruhige Nacht und die nächste Runde der Friedensgespräche ist für heute angesetzt. 03.03.2022
Berichte über Kämpfe um CharkiwSchwere Luftangriffe töten wohl zwei KinderRussische Luftangriffe sollen in und um Charkiw mehrere Menschen, darunter auch zwei Kinder, getötet haben. Raketen sollen auch in drei Schulen und in die Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale eingeschlagen sein. Die Ukraine fordert Russland zu einer Feuerpause auf, um Zivilisten retten zu können.03.03.2022
"Bevorzugte Bearbeitung"Kuhle fordert Asyl für Putin-kritische RussenAuch in Russland protestieren Menschen gegen den Krieg in der Ukraine und gegen Präsident Putin - manche von ihnen arbeiten aber gleichzeitig im Staat. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende im Bundestag, Kuhle, sieht den Mut darin und fordert EU-Asyl samt einer bevorzugten Bearbeitung für sie.02.03.2022
Nach 19 Jahren ist SchlussAbramowitsch verabschiedet sich vom FC ChelseaNoch ist nichts fix, aber der russische Oligarch Abramowitsch sagt seinem Club von der Stamford Bridge Lebewohl. Ob er noch einmal ins Stadion kommt, ist ungewiss. Der Ukraine-Krieg erzwingt den Verkauf. An wen der Champions-League-Sieger geht, ist derweil offen. Der Preis scheint hoch. 02.03.2022
Ukraine spricht von 7000Russland bestätigt knapp 500 gefallene SoldatenErst drei Tage nach der Invasion in die Ukraine räumt Russland eigene Opfer ein. Nun werden konkrete Zahlen genannt: Knapp 500 Tote und rund 1600 Verletzte soll es geben. Die Angaben lassen sich nicht überprüfen. Die Ukraine nennt 14-mal so viele russische Opfer. 02.03.2022
Weinende Soldaten abgehörtNutzen russische Truppen einfache Walkie-Talkies?Russische Truppen in der Ukraine nutzen angeblich einfache Funkgeräte, die praktisch jedermann abhören kann. Aufgezeichnete Gespräche von demoralisierten Soldaten und Feuerbefehle auf zivile Ziele belegen dies offenbar, aber es könnte sich auch um geschickte Propaganda handeln.02.03.2022Von Klaus Wedekind