"Genozid" im DonbassRussische Propaganda wird zunehmend aggressivRussische Staatsmedien machen sich verstärkt über den Westen lustig. Auch der vom russischen Präsidenten Putin angesprochene "Genozid" im Donbass wird immer häufiger thematisiert.18.02.2022Von Denis Trubetskoy, Kiew
Ministerium: Manöver beendetRussland meldet weiteren TruppenabzugDie USA rechnen weiterhin mit einem russischen Angriff auf die Ukraine. Moskau hingegen erklärt den Abschluss einzelner Manöver und gibt an, erneut Truppen und militärisches Gerät aus der Grenzregion abzuziehen. Auch auf der Krim soll es Bewegung geben.18.02.2022
Henning Otte im "ntv Frühstart""Putin stellt das Völkerrecht infrage"Der CDU-Bundestagsabgeordnete Otte wirft der Bundesregierung vor, von der Ukraine-Krise überrascht worden zu sein. Mit Blick auf den Einsatz in Mali fordert er die Koalition auf, die Sicherheit der dort stationierten Bundeswehrsoldaten sicherzustellen.18.02.2022
Sicherheitskonferenz ohne RussenBaerbock kritisiert Moskaus "Forderungen aus Kaltem Krieg"Drohungen, Manöver, Gefechte in der Ost-Ukraine - die Münchner Sicherheitskonferenz findet in brenzliger Zeit statt. Außenministerin Baerbock hofft, bei dem Treffen noch einen Weg zu finden, um der "Logik von Gewaltandrohungen und militärischer Eskalation" etwas entgegenzusetzen.18.02.2022
Schalte mit NATO-PartnernBiden lädt zum KrisengesprächNach seiner Warnung, Russland könne schon bald in die Ukraine einmarschieren, will sich US-Präsident Biden mit Verbündeten beraten. An der Telefonschalte soll auch Deutschland teilnehmen. US-Außenminister Blinken plant derweil ein Treffen mit seinem russischen Amtskollegen in Europa.18.02.2022
Polen trifft VorbereitungenEU: Ukraine-Krieg könnte Zehntausende vertreibenZehntausende russische Soldaten stehen an der Grenze zur Ukraine in Wartestellung. Sollte es wirklich zu einer Invasion kommen, rechnet die EU-Kommission mit einer Vielzahl von Flüchtlingen. Mehr als eine Million Menschen könnten vertrieben werden, so die Schätzung. 18.02.2022
Aus weiten Teilen EuropasRussland fordert Abzug der US-TruppenMit deutlichen Worten richtet sich Moskau im Ukraine-Konflikt an den Westen. In einem Schreiben wirft die Regierung der NATO vor, mit ihrer Ostausdehnung gegen die eigenen Regeln zu verstoßen. Indes fordert US-Außenminister Blinken im UN-Sicherheitsrat: Russland muss den "Weg des Krieges verlassen".17.02.2022
Präsident will keine EskalationSelenskyj: Brauchen keine Soldaten von VerbündetenWährend die USA und Russland scharfe Töne im Ukraine-Konflikt anschlagen, versucht der ukrainische Präsident zu beschwichtigen. Hilfe von außerhalb sei erwünscht, Truppen von Verbündeten wolle Selenskyj aber nicht im Land. 17.02.2022
Gefahr ist "sehr hoch"Biden befürchtet russische Invasion in nächsten TagenIm Ukraine-Konflikt bleiben die Fronten zwischen Russland und den USA verhärtet. Moskau fordert die USA auf, alle Truppen in Europa abzuziehen. Vom angekündigten russischen Truppenabzug ist laut Washington nichts zu sehen. Daher glaubt US-Präsident Biden weiter an eine Invasion.17.02.2022
Bei Bedrohung durch WestenLukaschenko: Stationieren notfalls "Super-Nuklearwaffen"Belarus' Machthaber Lukaschenko will alles tun, um sein Territorium zu verteidigen, wie er sagt. Wenn es notwendig sei, werde sein Land "vielversprechende Waffen" aufnehmen. Zugleich erklärt er: Im Notfall komme die russische Armee Belarus zu Hilfe.17.02.2022