Streit um FlüchtlingeWagenknecht wirft Ukrainern Sozialbetrug vor - Bürgermeister widersprichtEx-Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht wirft ukrainischen Flüchtlingen Sozialbetrug vor und verweist als Beleg auf ihre Heimatstadt im Saarland. Dort sind entsprechende Fälle allerdings nicht bekannt. Auf Nachfrage beruft Wagenknecht sich vage auf "Bürger".01.12.2023Von Lukas Wilhelm, Merzig
Bomben an Gleisen angebracht?Russland nimmt angeblichen Saboteur fest Im November entgleist im russischen Rybnoe ein Güterzug nach einer Explosion. Jetzt nehmen Ermittler einen Doppelstaatler fest, der die Sprengsätze an den Gleisen angebracht haben soll. Er soll gestanden haben, von Kiew beauftragt worden zu sein. 01.12.2023
Kritik an von der LeyenOrban winken zehn Milliarden Euro aus BrüsselWegen eingefrorener Milliarden aus dem EU-Haushalt bewegt sich Ungarn in winzigen Schritten auf eine Justizreform zu. Zugleich droht Regierungschef Orban Brüssel mit einer Blockade der Ukraine-Hilfen. Nun scheint seine Doppel-Strategie aufzugehen.30.11.2023
Kommandeure ausgezeichnetSelenskyj stattet Front in Charkiw Besuch abNachdem die Ukrainer Kupjansk in der Region Charkiw im September 2022 befreit haben, sind die Russen zuletzt wieder bis auf sieben Kilometer auf die Stadt vorgerückt. Um sich ein Bild der Lage zu machen, besucht Präsident Selenskyj jetzt die Front dort. 30.11.2023
Kommandeur stirbt in der UkraineKreml-General durch russische Landmine getötet?In der Ukraine stirbt der russische Generalmajor Sawadski. Eine Landmine soll den Vize-Kommandeur eines Armeekorps das Leben gekostet haben. Möglicherweise haben eigene Truppen den Sprengkörper verlegt.29.11.2023
Drohung mit Vetos in der EUOrbáns Erpressung hat Aussicht auf ErfolgDie Justiz hat ihre Unabhängigkeit verloren, die Korruption gewinnt an Fahrt. Viele Milliarden an Fördergeldern für Ungarn hat die EU-Kommission deshalb eingefroren. Nun empfiehlt sie jedoch die Freigabe von 900 Millionen Euro an Budapest. Und Orbán kann auf noch mehr Geld hoffen.29.11.2023Von Lea Verstl
Massive Verluste in der UkraineNATO: Russland hat erheblichen Teil seiner Streitkräfte verlorenNach den Worten von NATO-Generalsekretär Stoltenberg erleiden Moskaus Truppen in der Ukraine massive Verluste. Ein schnelles Ende des Krieges sei deswegen aber nicht in Sicht, mahnt der Norweger. Die Ukraine brauche weiterhin Unterstützung. 29.11.2023
"Koffer mit rotem Knopf"Politologe Münkler fordert mehr Atomwaffen in EuropaWie können Europas Staaten künftig Kriege verhindern? Laut Politologen Herfried Münkler ließe sich das über ein größeres Arsenal an Atomwaffen sicherstellen. Das würde etwa Russland abschrecken, das Baltikum zu attackieren. Für die Ukraine ist seine Vision dagegen eine andere.29.11.2023
Ukraine und Baltikum sagen abLawrows Teilnahme führt zu Boykott von OSZE-TreffenDer Überfall Russlands auf die Ukraine hat die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa handlungsunfähig gemacht, da Moskau Entscheidungen blockiert. Der russische Außenminister Lawrow will dennoch zum Gipfeltreffen kommen. Deshalb verweigern einige Staaten die Teilnahme.28.11.2023
"Zeit, die Leute auszuwechseln"Ukrainerinnen protestieren gegen unbefristeten Kriegsdienst ihrer MännerOlexandr ist eigentlich Hochschuldozent. Seit mehr als anderthalb Jahren kämpft er fast ununterbrochen an der Front gegen die russische Invasion. Die Soldaten seien erschöpft, sagt seine Frau. Wie Tausende andere in der Ukraine setzt sie sich für einen befristeten Wehrdienst ein. Derweil versucht Kiew, die Armee zu stärken.28.11.2023