Ukraine nicht verantwortlichSelenskyj-Berater kündigt nach Äußerung zu DniproDie Wut in der Ukraine nach der tödlichen Attacke auf Zivilisten in Dnipro ist groß. Sie nimmt gar noch zu, als ein Berater von Präsident Selenskyj die ukrainische Flugabwehr als Ursache nennt. Nun nimmt Olexij Arestowytsch seinen Hut. Die Suche nach weiteren Opfern dauert an.17.01.2023
Nach Angriff in DniproLondon: Russland hat Probleme mit ZielgenauigkeitDer kürzliche Angriff auf einen Wohnkomplex in der ukrainischen Stadt Dnipro gehört zu den folgenschwersten seit Beginn des russischen Angriffskrieges. Für das britische Verteidigungsministerium ist es ein erneutes Beispiel dafür, dass die russische Armee Probleme hat, Operationen zielgenau durchzuführen. 17.01.2023
London liefert Kiew KampfpanzerWas der britische "Challenger 2" kannGroßbritannien will der Ukraine "Challenger 2" liefern. Der Panzer gilt als schwerfällig und langsam. Beim Kampf gegen befestigte Stellungen könnte er sich allerdings als wirksame Waffe erweisen, meint ein Experte. 17.01.2023
Infrastruktur wackeltRussische Raketen und Kälte setzen Kiew zuAuf dem Wirtschaftsforum in Davos berichten die Klitschko-Brüder über die heikle Situation in der ukrainischen Hauptstadt. Die Infrastruktur Kiews könnte jederzeit zusammenbrechen. Derweil steigt die Zahl der Todesopfer nach den Angriffen auf die Großstadt Dnipro.16.01.2023
Ex-Abramowitsch-Klub zahltDonezks Rekordmillionen fließen an Verteidiger von MariupolNach dem Rekordtransfer von Offensivspieler Mykhailo Mudryk zu Chelsea gründet Rinat Achmetow, der Besitzer von Schachtar Donezk, einen Fonds für die Verteidiger der Stadt Mariupol. Es ist nicht die erste Spende des reichsten Manns der Ukraine. 16.01.2023
Hilfen für die UkraineMorawiecki: Panzer sollten "nicht in Depots bleiben"Deutschland gerät zunehmend unter Druck, auch Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Während einer Unions-Veranstaltung in Berlin ruft Polens Präsident Morawiecki zu schnellem Handeln auf. In der Ukraine entscheide sich auch das Schicksal Europas, so Morawiecki.16.01.2023
Strafgerichtshof ohne HandhabeBaerbock fordert Sondertribunal für RusslandEine Verurteilung von Verantwortlichen des russischen Angriffskrieges vor dem Internationalen Strafgerichtshof gilt als sehr unwahrscheinlich. Außenministerin Baerbock regt deswegen ein "neues Format" an - das sich an der Ukraine orientieren könnte. 16.01.2023
Angriff auf WohngebäudeTragödie von Dnipro beendet kurze Phase der RuheErneut setzt Russland eine unpräzise Rakete gegen eine dicht besiedelte Stadt ein. 40 Tote sind bisher bestätigt, die Zahl dürfte weiter steigen. Auch wenn das Wohngebäude in Dnipro nicht das Ziel der Russen war, hat der Einsatz solcher Waffen den Charakter eines Kriegsverbrechens.16.01.2023Von Denis Trubetskoy, Kiew
Ankert am Ufer der MeerengeHavariertes Frachtschiff im Bosporus wieder freiDer Bosporus, der das Schwarze Meer mit dem Mittelmeer verbindet, war vorübergehend gesperrt, weil ein Schiff dort auf Grund gelaufen war. Spezialschiffen gelingt es aber nun, den Frachter aus der Ukraine schnell zu befreien.16.01.2023
Schwere Waffen für die UkraineKreml: "Panzer brennen und werden brennen"Großbritannien und Polen wollen Kampfpanzer an die Ukraine liefern - was den Kreml nach eigenen Angaben unbeeindruckt lässt. Die Lieferungen würden "diese Geschichte nur verlängern", sagt Peskow. Er erklärt zudem: In Dnipro waren nicht die Russen am Werk.16.01.2023