20 Milliarden Dollar sofortGates will "gesamtes Vermögen" an Stiftung gebenSeit vielen Jahren belegt Bill Gates auf der Liste der Superreichen einen der ersten Plätze. Aktuell soll sein Vermögen mehr als 102 Milliarden US-Dollar betragen. Doch der Microsoft-Gründer will sein Geld eigenen Angaben zufolge nach und nach loswerden: Er sieht es bei seiner Stiftung besser aufgehoben.15.07.2022
"Technologische Katastrophe"Kiew: Russland will Azot-Chemiewerk hochfahrenAls noch heftige Kämpfe um Sjewjerodonezk tobten, harrten Hunderte Zivilisten im Chemiewerk Azot aus. Inzwischen ist die Stadt unter russischer Kontrolle. Die verbliebenen Arbeiter sollen nun offenbar in die Fabrik zurückkehren. Die Ukraine warnt vor einem Desaster.15.07.2022
Seeminen im Schwarzen MeerDer komplizierte Weg des ukrainischen GetreidesDen ersten Verhandlungsschritt absolvieren UN, Ukraine und Russland zusammen mit der Türkei. Es gilt, eine globale Hungerkrise zu vermeiden, denn noch immer lagern schätzungsweise über 20 Millionen Tonnen Getreide in der Ukraine. Zwar gibt es verschiedene Szenarien, aber am Ende hängt es von Moskau ab.15.07.2022Von Sebastian Schneider
Artillerie feuert auf KramatorskRussen stellen sich im Donbass neu aufDie russische Offensive im Gebiet um Kramatorsk steht seit Tagen still, nun kommt Bewegung in die Kampfhandlungen. Sowohl Kramatorsk selbst als auch Vororte von Slowjansk melden Angriffe und heftigen Beschuss. Auch der Verkehrsknotenpunkt Bachmut ist umkämpft.15.07.2022
Läden schließen, Industrie darbtRussland leidet zunehmend unter SanktionenExperten der Europäischen Union sind überzeugt: Nach und nach treffen die EU-Sanktionen die russische Wirtschaft. Rüstungsfabriken fehlt Material, IT-Experten verlassen das Land und das Kohle- und Ölembargo dürfte tiefe Spuren hinterlassen. Allerdings haben die Maßnahmen auch Nebenwirkungen für die EU.15.07.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickSelenskyj nennt Russland "Terrorstaat" - EU-Sanktionen entfalten WirkungDer ukrainische Präsident Selenskyj spricht nach dem Angriff auf das Zentrum von Winnyzja mit vielen toten Zivilisten von Terrorismus. Die EU wertet die gegen Russland verhängten Sanktionen aus. Außenministerin Baerbock will sich derweil nicht "doppelt erpressbar" machen. Die Kriegsnacht im Überblick.15.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickAngriff auf ukrainisches Bürozentrum fordert 23 Tote - Macron will komplett weg vom russischen GasRussland schießt Raketen auf die zentralukrainische Stadt Winnyzja und tötet mehr als zwanzig Menschen. Im Konflikt um Energie will Russland genau auf das Verhalten des Westens schauen. Der französische Präsident Macron bereitet seine Nation auf den kompletten Verzicht von russischem Gas vor.14.07.2022
Referendum im September geplantRussland will sich Saporischschja einverleibenKurz nach Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine erobern Russlands Truppen Teile der Region Saporischschja. Der Widerstand gegen die Besatzer ist groß. Dennoch kündigt der Chef der Militärverwaltung für September eine Abstimmung über den Beitritt an Russland an. 14.07.2022
Ukrainisch ist AmtsspracheBehörde rügt Selenskyj für Gespräche auf EnglischStaatsangestellte in der Ukraine haben sich per Gesetz an die Amtssprache zu halten: Ukrainisch. Doch während des Krieges führen viele Bedienstete Gespräche oder Interviews in anderen Sprachen - auch Präsident Selenskyj. Ab Samstag sollen schärfere Strafen bei Verstößen gelten.14.07.2022
Raketen fliegen auf Winnyzia17 Tote bei russischem Angriff in der UkraineBislang war die zentralukrainische Stadt Winnyzia weitgehend vom Kriegsgeschehen verschont geblieben. Doch heute treffen mehrere russische Raketen Wohn- und Bürogebäude. Neben Dutzenden Verletzten sind auch mehrere Tote zu beklagen - darunter zwei Kinder.14.07.2022