Ukrainische Angriffe auf BrückeRussland fürchtet "Katastrophe" nach Damm-BeschussDurch gezielten Beschuss von Verbindungen über den Fluss Dnipro versuchen ukrainische Truppen, den Nachschub der russischen Besatzer abzuschneiden. Auch die Brücke am Staudamm Nowa Kachowka wird ins Visier genommen. Russland warnt vor gefährlichen Folgen.13.08.2022
AKW-Beschuss als KriegstaktikSaporischschja? Kernschmelze ist unwahrscheinlichDie Sorge vor einer Nuklearkatastrophe in der Ukraine ist groß, seit das Atomkraftwerk in Saporischschja beschossen wird. Militärexperte Carlo Masala spricht von "einer der gefährlichsten Situationen im bisherigen Kriegsverlauf". Eine Kernschmelze ist aber trotzdem unwahrscheinlich.13.08.2022Von Kevin Schulte
Heftige Kämpfe um DonezkKiew meldet schwere Raketenangriffe im OstenHeftige Kämpfe toben weiter im Osten der Ukraine. Vor allem die Region Charkiw sei massiv beschossen worden, meldet Kiew. Weiterhin werfen sich die Ukraine und Russland gegenseitig vor, das Atomkraftwerk Saporischschja unter Beschuss zu nehmen.13.08.2022
Russland von Fähren abhängigLondon: Dnipro-Brücken nicht mehr für Nachschub nutzbarSeit einigen Wochen feuern ukrainischen Streitkräfte gezielt auf mehrere Brücken in der besetzen Region Cherson. Die Taktik geht anscheinend auf: Nach Angaben des britischen Geheimdienstes hängt die Versorgung der russischen Truppen am westlichen Ufer des Dnipro von Befehlsfähren ab.13.08.2022
Reguläre Truppen mit Bedenken?Ukraine: Wagner-Söldner verminen AKW SaporischschjaSeit Tagen liefern sich ukrainische und russische Truppen heftige Kämpfe um das besetzte Kernkraftwerk Saporischschja. Für besondere Gefahr sorgen Minen, die Russland auf dem Gelände verlegt haben soll. Eine Aufgabe, die reguläre Soldaten anscheinend nicht ausführen können oder wollen.13.08.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRussen stürmen Stellungen im Donbass - Briten sehen Schwarzmeerflotte geschwächtNach Explosionen auf einem russischen Krim-Stützpunkt sieht London die Einsatzfähigkeit von Moskaus Schwarzmeerflotte beeinträchtigt. Dafür machen die russischen Streitkräfte im Donbass Boden gut. Nach Angaben Kiews stürmen Kreml-Verbände Befestigungen nahe der Stadt Horliwka.12.08.2022
Cherson, Luhansk und Donezk USA: Russland plant mehrere ScheinreferendenDie US-Regierung geht davon aus, dass Russland weitere Gebiete der Ukraine annektieren will. Vorbild ist das Vorgehen auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Entsprechend sollen Referenden verdeutlichen, dass die Gebiete mutmaßlich zu Russland gehören wollen - dabei sei Russland jedes Mittel recht.12.08.2022
Proviant für ukrainische KämpferEx-Präsident schickt Bandera-Riegel an die FrontDer ermordete ukrainische Nationalist Stepan Bandera ist umstritten. Historiker bezeichnen ihn als Faschisten und Antisemiten. Viktor Juschtschenko scheint damit keine Probleme zu haben. Als Verpflegung für das Militär lässt der ukrainische Ex-Präsident Banderas Konterfei auf Honigriegel drucken.12.08.2022
Soldaten "wie Hunde behandelt"Briefe zeigen Wut vieler Russen auf eigenes MilitärErzwungene Verträge, schlechte Versorgung, Falschaussagen und Plünderungen: Die Wut und Verzweiflung über den Ukraine-Krieg ist bei russischen Soldaten und ihren Angehörigen offenbar groß. Dies zeigen Briefe, die Investigativplattformen nun veröffentlichen.12.08.2022
Partisanen oder Raketen?Experte: "Die russische Propaganda muss beides leugnen"In dieser Woche erschüttern heftige Explosionen eine russische Militärbasis auf der Krim, zahlreiches Kriegsgerät wird zerstört. Offiziell bekennt sich die Ukraine nicht zu einem Angriff. Warum Moskau Kiew nicht beschuldigen kann, erklärt Russland-Experte Gerhard Mangott im Interview mit ntv.de.12.08.2022