"Nowaja Gaseta" hört vorerst aufMoskau erhöht Druck auf unabhängige MedienDass sie über das Leid der Menschen in der Ukraine berichtete, hat für die "Nowaja Gaseta" massive Konsequenzen. Die russische Zeitung veröffentlicht vorerst nichts mehr und reagiert damit auf eine Verwarnung der Behörden. Ein deutsches Medium wird derweil als "ausländischer Agent" eingestuft.28.03.2022
Satelliten beobachten den KriegRussische Raketen treffen TreibstofflagerDer Krieg in der Ukraine bringt Tod und Zerstörung: Seit die russische Offensive am Boden stockt, geraten zunehmend auch Ziele hinter der Frontlinie ins Visier. Ein schwerer Luftschlag trifft ein Sprit-Depot. Satellitenbilder zeigen das Ausmaß der Schäden.28.03.2022Von Martin Morcinek
Noch kein Gespräch über MariupolPutin hält Macron bei Rettungsmission hinDie Lage der verbliebenden Zivilisten in Mariupol ist katastrophal. Am Freitag verständigen sich Frankreich, Griechenland und die Türkei darauf, Menschen aus der ukrainischen Hafenstadt zu evakuieren. Doch das wichtigste Gespräch fehlt noch - das mit dem russischen Machthaber Putin.28.03.2022
Große Sorge um Lage in MariupolUkraine befürchtet Durchbruch der Russen in KiewDie Ukraine befürchtet, dass die russischen Truppen die Verteidigung rund um Kiew durchbrechen könnten. Dabei mehren sich die Berichte, dass sich die Verteidiger dort aktuell besonders gut schlagen. In vielen Regionen tut sich militärisch derweil wenig. Um Mariupol steht es aber schlecht. 28.03.2022
"Strebt russisches Großreich an"Neonazis mit russischer Imperialbewegung vernetztAuch nach Beginn des Angriffskriegs stehen deutsche Rechtsextremisten in Verbindung zur ultranationalen russischen Imperialbewegung. Die Gruppierung strebt die Machterweiterung Russlands an - auch mittels eines bewaffneten Kampfes. Die Linksfraktion fordert schnelles Handeln der Regierung. 28.03.2022
Russland beschuldigt UkraineTürkei schränkt Schiffsverkehr wegen Seemine einAm Bosporus treibt eine Seemine im Schwarzen Meer, die Herkunft ist unklar. Die Türkei schränkt in Reaktion die Schifffahrt zeitweise ein. Russland und die Ukraine werfen sich gegenseitig vor, die schwimmenden Todbringer zu Wasser zu lassen. 28.03.2022
"Unmöglich zu kontrollieren"Neue Brände auf dem Tschernobyl-GeländeLaut ukrainischen Behörden sind neue, große Brände in der Sperrzone um die Atomruine Tschernobyl ausgebrochen. Wegen der russischen Besatzer sei es aber unmöglich, die Brände vollständig zu löschen. Die Internationale Atomenergiebehörde bekommt zudem seit knapp drei Wochen keine Live-Daten mehr.28.03.2022
Stadt erwartet Angriff RusslandsOpernsänger und Anwälte verteidigen OdessaDie Hafenstadt Odessa ist das zentrale Zwischenziel der russischen Armee auf dem Weg zur Hauptstadt Kiew. Auf dem Landweg stockt der Vormarsch der Russen, sie könnten aber zu Wasser angreifen. Die Stadtbewohner bereiten die Verteidigung und die humanitäre Versorgung vor. 28.03.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickKiew: Russland bringt neue Raketen nach Belarus - Biden bemüht sich um KlarstellungNach ukrainischen Angaben versorgen die russischen Militärs ihre Abschussrampen in Belarus mit neuen Projektilen. Kiew berichtet zudem von Gegenangriffen in Charkiw und der Hauptstadt. US-Präsident Biden muss indes bei seiner Aussage nachjustieren: Den Sturz Putins habe er nicht gefordert, sagt er.28.03.2022
Bundeskanzler bei Anne WillScholz an Putin: "Lass es bleiben!"Nach 110 Tagen im wichtigsten deutschen Regierungsamt und gut vier Wochen nach Kriegsbeginn in der Ukraine sitzt Kanzler Olaf Scholz mit geröteten Augenlidern erstmals allein bei Anne Will. Und er hat eine klare Botschaft an Putin.28.03.2022Von Volker Petersen