Zahlen des UNHCRWo die meisten Ukraine-Flüchtlinge unterkommenDer Krieg in der Ukraine löst eine humanitäre Krise aus: Mehr als 4,2 Millionen Menschen sind bereits vor den Kampfhandlungen geflohen, überwiegend in die Nachbarländer. Deutschland tut sich mit der Erfassung der Geflüchteten nach wie vor schwer. 04.04.2022Von Laura Stresing
Tote Zivilisten in ButschaSchwesig erschüttert über "Gräueltaten"In der Stadt Butscha werden nach dem Abzug russischer Truppen viele Leichen von Bewohnern auf den Straßen gefunden; das sorgt international für Entsetzen. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig zeigt sich erschüttert über die Kriegsverbrechen - und räumt Fehler in Bezug auf Nord Stream 2 ein.04.04.2022
"Einsatz von Explosivwaffen"UN bestätigen 1400 Todesfälle von ZivilistenSeit dem Einmarsch in die Ukraine kommen immer mehr Zivilisten durch die russischen Angriffe ums Leben. Die UN berichten zurzeit von über 1400 zivilen Opfern, darunter auch über 100 Kinder und Jugendliche. Die Dunkelziffer dürfte jedoch noch weit höher sein.04.04.2022
53 Prozent der Stimmen gewonnenOrban feiert "gewaltigen" Wahlsieg in UngarnDass Ministerpräsident Orban bei der Parlamentswahl in Ungarn in seinem Amt bestätigt wird, ist keine Überraschung. Die überwältigende Mehrheit der Stimmen, die er für sich und seine Fidesz-Partei holt, stellt jedoch einen außerordentlichen Erfolg für den Rechtsnationalen dar.04.04.2022
Vorwurf fehlgeleiteter PolitikSelenskyj lädt Merkel zu Besuch nach Butscha einDer ukrainische Präsident Selenskyj kritisiert die Entscheidungen von Ex-Bundeskanzlerin Merkel während ihrer Amtszeit. Er fordert sie zu einer Reise in die zerstörte Stadt Butscha auf. Dort könne Merkel sehen, wozu die "Politik der Zugeständnisse an Russland in 14 Jahren geführt hat".04.04.2022
Russlands VernichtungskriegNach Butscha muss klar sein, was zu tun istNicht erst die Toten von Butscha zeigen: Russland führt einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine. Die Bundesregierung kündigt weitere Sanktionen und weitere Waffen an. Aber das reicht nicht.03.04.2022Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Berichte von VergewaltigungenUkraine: Gezielte Gewalt gegen Frauen und MädchenDie russischen Truppen haben nach ihrem Abzug aus der Region Kiew ein Bild des Grauens hinterlassen. Über Vergewaltigungen und nackte Frauenleichen am Straßenrand wird berichtet. Menschenrechtler gehen davon aus, dass Moskau die Kriegsverbrechen seiner Soldaten mindestens duldet.03.04.2022
Aufarbeitung gefordertMelnyk nennt deutsche Russlandpolitik "Katastrophe"Andrij Melnyk wirft Deutschland eine zu große Nähe zu Russland vor. Um eine Abhängigkeit in Zukunft zu vermeiden, verlangt der ukrainische Botschafter in Deutschland eine Aufarbeitung der Russlandpolitik. In der kommenden Woche steht ein Treffen mit Bundespräsident Steinmeier an.03.04.2022
"Putin hat Krieg verloren"Habeck: Sanktionspaket noch diese WocheDeutschland wird zusammen mit seinen Partnern ein neues Paket mit Sanktionen gegen Russland schnüren. Zudem arbeitet Berlin weiter an einer Abkopplung vom russischen Energiemarkt. Dabei liege der Fokus nun auf der Infrastruktur mit russischen Eigentümern.03.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickEntsetzen über "Kriegsverbrechen" - Angriffe im SüdenAus den befreiten Orten der Region Kiew kommen immer neue Bilder über die Gräueltaten der russischen Armee. Die westliche Staatengemeinschaft reagiert geschockt und stellt neue Sanktionen in Aussicht. Derweil forciert Moskau wie erwartet am 39. Kriegstag die Attacken im Süden des Landes.03.04.2022