"Geplante Medienkampagne"Russland dementiert Massaker in ButschaDie Schuld an den Gräueltaten in der Ukraine weist Russland von sich. Das Verteidigungsministerium behauptet, die Fotos und Videos aus Butscha seien für eine Medienkampagne gefälscht worden. Damit will es den Eindruck vermitteln, ukrainische Soldaten hätten selbst auf Zivilisten geschossen.03.04.2022
Russlands Genozid in der UkraineWarum ich Putin hasseMeine Muttersprache ist Russisch, ich komme von der Krim - ich bin einer von denen, die Putin in der Ukraine angeblich schützen will. Was seine Soldaten bringen, ist nicht Schutz, sondern Vernichtung.03.04.2022Von Denis Trubetskoy, Lwiw
Nach Berichten aus ButschaLambrecht erwägt Gasstopp aus RusslandAuf die erschütternden Berichte über russische Gräueltaten in der Ukraine muss es laut Verteidigungsministerin Lambrecht eine Reaktion geben. Als erste Vertreterin der Bundesregierung bringt sie einen Stopp der Gaslieferungen aus Russland ins Spiel. Darüber solle die EU jedoch gemeinsam entscheiden.03.04.2022
Vergewaltigung, Mord, RaubBericht dokumentiert russische KriegsverbrechenWas Menschen aus der Ukraine berichten, ist an Grausamkeit kaum zu übertreffen. In einem Bericht von Human Rights Watch ist von Exekutionen, Vergewaltigungen und Plünderungen durch russische Soldaten die Rede. Die NGO sieht "unsägliche bewusste Akte der Gewalt an der Zivilbevölkerung".03.04.2022
Zahl neuer Flüchtlinge sinktWeniger Ukrainer kommen in Deutschland anZu Beginn des Kriegs in der Ukraine flohen mehr als 15.000 Menschen pro Tag nach Deutschland. Diese Zahl ist zurückgegangen. Die Herausforderungen bei der Verteilung und Unterbringung sind allerdings nach wie vor riesig. 03.04.2022
"Werden Sanktionen verschärfen"Baerbock droht Russland wegen "Kriegsverbrechen" in ButschaBilder und Berichte über Hunderte tote Zivilisten im Kiewer Vorort Butscha lösen international Entsetzen aus. Europäische Politiker sprechen von russischen Kriegsverbrechen - auch die deutsche Außenministerin. Baerbock will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und die Sanktionen verschärfen. 03.04.2022
Nach "Massaker" von ButschaEU will russische Gräueltaten vor Gericht bringenDie Europäische Union will nach Angaben von Ratspräsident Charles Michel die Untersuchung von "Gräueltaten" der russischen Armee in Vororten von Kiew unterstützen. Michel teilt via Twitter mit, wie "erschüttert" er über Bilder aus dem ukrainischen Ort Butscha ist und spricht von einem "Massaker".03.04.2022
"Das einzige, was interessiert"Botschafter Melnyk sieht sich selbst als WaffenhändlerSeit Kriegsbeginn fordert der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk unermüdlich mehr Hilfe von Deutschland und hält sich auch mit harter Kritik nicht zurück. Für einen Diplomaten ist das ungewöhnlich, doch so verstehen Melnyk und sein Präsident seine Rolle in Kriegszeiten auch gar nicht. 03.04.2022
Hunderte Leichen gefundenHorrorberichte über russische Gräueltaten in ButschaLeichen liegen auf den Straßen, in Autos, Häusern und in Massengräbern. In der Kleinstadt Butscha bietet sich den ukrainischen Befreiern nach dem Rückzug der russischen Armee ein Bild des Grauens. In dem wochenlang umkämpften Ort sind offenbar schwere Verbrechen geschehen. 03.04.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickUSA: Putin will "Erfolg" bis Mai - Russland greift Militärflugplatz anGut fünf Wochen nach dem russischen Einmarsch erlangt die ukrainische Armee nach eigenen Angaben wieder die volle militärische Kontrolle über die Region um die Hauptstadt Kiew. Präsident Selenskyj erwartet nunmehr russische Angriffe an anderer Stelle.03.04.2022