Todesangst nach Football LeaksWhistleblower "John" fürchtet um sein LebenSeit Januar steht der Football-Leaks-Whistleblower Rui "John" Pinto in Ungarn unter Hausarrest. Nun droht ihm die Auslieferung nach Portugal. Dort, so fürchtet er, würde er einen Gefängnis-Aufenthalt nicht überleben. In einem Interview mahnt er: "Die Fußballmafia ist überall."01.02.2019
Bedenkliche Trends in OsteuropaEU fürchtet um Polen, Ungarn und RumänienDie Regierungen in Polen, Ungarn und Rumänien arbeiten aus Brüsseler Sicht am Um- und Abbau des Rechtsstaates. Für die Wirtschaft in den Ländern könnte das empfindliche Folgen haben. Die EU-Kommission spricht von einem "Gift" für das Investitionsklima.10.01.2019
Proteste gegen Orban-RegierungTausende demonstrieren in Ungarn"Wir werden keine Sklaven sein", rufen Tausende in Budapest - sie demonstrieren gegen ein umstrittenes Arbeitsgesetz, das es Arbeitgebern unter anderem erlaubt, Löhne erst Jahre später auszuzahlen. Die Orban-Regierung versucht sich an einer alternativen Erklärung für die Proteste.05.01.2019
Kritiker sprechen von ProtzereiOrban zieht auf die Burg von BudaRestauriert Viktor Orban die Bilder- und Symbolwelt der Horthy-Zeit? Seine Gegner sind dieser Meinung. Ungarns Regierungschef wechselt jedenfalls seine Residenz. Er "thront" nun in einer Burg oberhalb der Hauptstadt Budapest.31.12.2018
Nach Kritik an Fidesz-ParteiJuncker erfährt heftige Attacke aus UngarnDie in Ungarn regierende Fidesz-Partei habe den Boden der christdemokratischen Werte verlassen, meint EU-Kommissionschef Juncker. Budapest lässt dies nicht auf sich sitzen und keilt in Person von Außenminister Szijjarto zurück.30.12.2018
Protest gegen "Sklavereigesetz"Wieder Tausende Ungarn auf der StraßeAuch am Tag nach der Unterzeichnung des neuen Arbeitsgesetzes lässt die ungarische Opposition nicht locker. Tausende fordern auf den Straßen Budapests ihre Arbeitnehmerrechte ein. Ministerpräsident Vikor Orban nennt das "hysterisches Geschrei". 22.12.2018
Neues Arbeitsrecht in UngarnPräsident Ader unterzeichnet "Sklavereigesetz" Trotz heftiger Gegenwehr aus allen politischen Richtungen verabschiedet der ungarische Präsident Janos Ader das neue Arbeitsgesetz. Verfassungsrechtliche Bedenken hat er nicht. Doch die Oppositionsparteien geben sich noch nicht geschlagen. 20.12.2018
Protest gegen "Sklavengesetz"Ungarns Opposition besetzt StaatsfernsehenDer Protest gegen die Regierung Orbans in Ungarn ebbt nicht ab. Oppositonspolitiker verschanzen sich fast 24 Stunden im Staatsfernsehen, um eine Petition zu verlesen. Obwohl das nicht gelingt, feiern die Demonstranten sie wie Helden - und der Druck auf Orban wächst.17.12.2018
"Orban, verschwinde!"Proteste gegen Ungarns Arbeitsgesetz eskalierenUngarns Premierminister Orban verkauft es als Gelegenheit für Arbeitnehmer, sich etwas dazuzuverdienen. Doch viele halten sein neues Gesetz für Ausbeutung. Tausende gehen deswegen auf die Straße.15.12.2018
Auf Druck von Orbans RegierungSoros-Uni zieht von Budapest nach WienDie Zentraleuropäische Universität in Budapest ist Orbans Regierung seit langem ein Dorn im Auge. Laut der Hochschule weigern sich die Behörden, die Privat-Uni von George Soros weiterhin zu erhalten. Somit muss die CEU nun das Land verlassen - zumindest teilweise. 03.12.2018