Geheimer Raum hinterm SchrankWie Soros vor den Nazis versteckt wurdeInvestor George Soros lebt heute ein sorgloses Leben. Dass er überhaupt noch lebt, verdankt er auch einem Ungarn, der den Juden 1944 vor den Nazis versteckte. Nun werden erstmals Details darüber bekannt. Unklar ist, warum der Investor den Mann nie erwähnte.26.11.2018
Spahn will sich Bürgern stellenParteitag soll über Migrationspakt abstimmenEinige UN-Mitgliedsstaaten haben den umstrittenen Migrationspakt bereits aufgekündigt. Auch in der Unionsfraktion werden die Zweifel lauter. Gesundheitsminister Spahn möchte daher auf dem kommenden CDU-Parteitag über den Vertrag abstimmen lassen.18.11.2018
Avatar entscheidet über EinreiseLügendetektor soll EU-Grenzen kontrollierenEin Avatar, der Reisenden knifflige Fragen stellt und Lügen enttarnt, noch bevor sich diese überhaupt an der Grenze befinden - was nach Science Fiction klingt, könnte an den EU-Außengrenzen bald Realität sein. Das Projekt stößt auf heftige Kritik.03.11.2018Von Anne Grandjean
Flüchtlingen Bein gestelltUngarische Kamerafrau freigesprochenDie Bilder gehen um die Welt: Als Flüchtlinge 2015 versuchen, über die grüne Grenze nach Ungarn zu gelangen, stellt eine Kamerafrau einem Mann mit seinem Kind auf dem Arm ein Bein. Für die Aktion wird die Ungarin verurteilt - bis die letzte Instanz sie nun freispricht.31.10.2018
Drei WM-Titel in drei KlassenRinger Stäbler sichert sich historisches GoldDem deutschen Ringer Frank Stäbler ist das gelungen, was noch niemand vor ihm geschafft hat: In drei verschiedenen Gewichtsklassen gewinnt der 29-Jährige WM-Gold. Bei seinem Triumph in Budapest setzt er sich gegen den Lokalmatadoren durch.26.10.2018
US-Investor wird zur ZielscheibeSprengsatz nahe Soros' Anwesen gefundenIn der Nähe des Hauses von US-Philanthrop und Milliardär George Soros wird ein verdächtiges Paket entdeckt. Mitarbeiter vermuten eine Bombe in der Sendung und rufen die Polizei. Und tatsächlich: Experten müssen den Sprengsatz entschärfen.23.10.2018
Neues Gesetz gegen die ÄrmstenUngarn stellt ersten Obdachlosen vor GerichtUngarn will Obdachlose von der Straße haben. Wer draußen schläft, wird deshalb seit kurzem bestraft. Zu ihrem eigenen Schutz, behauptet die Regierung. Vereine wiederum kritisieren, das Gesetz vertusche die Folgen der Armut und sei unmenschlich.18.10.2018
Gegen "Erpressung" aus BrüsselUngarn startet Anti-EU-KampagneDie rechtsnationale Regierung in Ungarn fühlt sich vom EU-Parlament ungerecht behandelt. Weil sie ihre "Heimat und Europa" schütze, wolle man sie zum Schweigen bringen. Diese Botschaft soll nun massiv über Fernsehen, Radio und Internet verbreitet werden. 19.09.2018
Geflüchtete in Ungarn Komitee prangert Folter-Methoden anDas ungarisch-serbische Grenzgebiet ist bekannt für die rauen Bedingungen, die dort für Geflüchtete herrschen. Eine Kommission des Anti-Folter-Komitees des Europarats hat sich dort umgesehen und kommt zu einem erschütternden Ergebnis. 18.09.2018
EU-RechtsstaatsverfahrenOrban hält EVP-Ausschluss für möglichSelbst die Abgeordneten der Europäischen Volkspartei stimmen im Europaparlament deutlich für die Einleitung eines Rechtsstaatsverfahrens gegen Ungarn. Orban rechnet damit, dass das auch Konsequenzen für seine Fidesz-Partei haben könnte. 14.09.2018