Unglück im GehegeNashorn tötet Pflegerin im Salzburger ZooIm Salzburger Zoo attackiert ein Nashorn zwei Menschen. Bei dem Angriff kommt eine 33-jährige Pflegerin ums Leben. Ein Pfleger versucht noch, ihr zu Hilfe zu kommen. Doch auch er wird attackiert.12.09.2023
Wettlauf mit der ZeitKaum noch Hoffnung auf Beben-Überlebende in MarokkoDie Hoffnung schwindet in Marokko: Mehrere Tage nach dem Beben wird es für die Helfer immer schwieriger, noch Menschen lebend aus den Trümmern zu retten, zumal viele Gebiete schwer zugänglich sind. Die Regierung verspricht den Menschen im Katastrophengebiet "ein klares Angebot"12.09.2023
Donnerstag bundesweiter WarntagWarnsirenen noch immer nicht zentral steuerbarNach einer Total-Katastrophe 2020 und einem durchwachsenen Test im Vorjahr hofft das Bundesamt für Bevölkerungsschutz zum diesjährigen Warntag auf Erfolgsmeldungen. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die 38.000 Sirenen bundesweit. Die müssen aber noch immer vor Ort eingeschaltet werden. 12.09.2023
Deutscher verunglücktPolizei löst Rätsel um Leiche vor dänischer KüsteVor der dänischen Halbinsel Seeland Odde birgt die lokale Polizei vor gut einer Woche die Leiche eines Unbekannten. Nun können sie das Mysterium lösen: Die Polizei teilt mit, dass es sich um einen 63-jährigen deutschen Staatsbürger handelt.11.09.2023
Nur vier Länder entsenden RetterWarum Marokko nicht jede Hilfe annimmtNach einer Erdbeben-Katastrophe müsste ein betroffenes Land eigentlich jede Hilfe annehmen, glaubt man. Marokko geht derzeit einen anderen Weg und erntet dafür Kritik. Allerdings gibt es durchaus auch gute Gründe, warum nicht alle Hilfsangebote wahrgenommen werden. 11.09.2023
Bereits mehr als 2000 ToteNachbeben erschüttert MarokkoNach dem verheerenden Erdbeben in Marokko gibt es ein Nachbeben. Laut der US-Erdbebenwarte USGS hat es eine Stärke von 3,9, laut der marokkanischen Nachrichtenseite Hespress wird eine Stärke von 4,5 verzeichnet. Die Opferzahl steigt stündlich, noch immer werden Hunderte Menschen vermisst.10.09.2023
700 Meter bis zur OberflächeHelfer schaffen erste Rettungsetappe von US-HöhlenforscherDie Rettung des Forschers aus der Morca-Höhle in der Türkei hat begonnen. In einem ersten Schritt geht es rund 300 Meter nach oben. Dort soll sich Mark Dickey nun aber zunächst ausruhen, bevor die nächste Etappe in Angriff genommen wird. Er leidet noch immer an inneren Blutungen. 10.09.2023
"Ich habe alles verloren"Marokkanisches Bergdorf beerdigt seine TotenDas Erdbeben in Marokko sucht auch das kleine Bergdorf Moulay Brahim im Hohen Atlas heim. Viele Häuser sind zerstört, viele Familien beklagen Opfer. Der 40-jährige Lahcen hat seine Frau und vier Kinder verloren. "Ich möchte mich einfach aus der Welt zurückziehen und trauern", sagt er.10.09.2023
In türkischer Höhle verunglücktRettungsaktion für US-Höhlenforscher beginntSeit bald einer Woche sitzt US-Höhlenforscher Dickey mit einer schweren Magenblutung in den türkischen Morca-Höhlen fest. Die Rettungsaktion soll noch mehrere Tage dauern. In einer Videobotschaft meldet sich der 40-Jährige nun zu Wort. Ein unerwarteter Besuch habe ihn "besonders aufgebaut".09.09.2023
Unglück auf dem Gasherbrum IVRussischer Bergsteiger stürzt in den TodGemeinsam mit seinem Bergsteig-Partner macht sich ein prämierter russischer Bergsteiger in Pakistan auf, um den fast 8000 Meter hohen Gasherbrum IV zu erklimmen. Dabei verzichtet er auf Sauerstoff, Bergträger und Fixseil. Doch dann kommen beide in einen Schneesturm.07.09.2023