CDU-Chef sieht Klima-VerbindungLaschet: "Werden Betroffene nicht alleinlassen"Als CDU-Kanzlerkandidat steckt Laschet nicht nur mitten im Wahlkampf, er ist in seiner Hauptfunktion auch noch Ministerpräsident des schwer von den Unwettern getroffenen Bundeslandes NRW. Er eilt zum Ort des Unglücks und verkündet, der Wahlkampf müsse ruhen. Eine politische Forderung hat er aber doch.15.07.2021
Lage bleibt extrem angespanntZahl der Toten nach Unwettern steigt auf 59Ganze Landstriche sind verwüstet, Häuser wurden weggespült. Nach den schweren Regenfällen im Westen Deutschlands steigt die Zahl der Toten. Zudem werden zahlreiche Menschen noch vermisst. Die Lage ist vielerorts weiterhin unübersichtlich.15.07.2021
Unwetterkatastrophe im WestenBundeswehr hilft mit Panzern bei RettungUm bei der Rettung der Menschen zu helfen und die immensen Schäden zu beseitigen, benötigen die Hochwasserregionen in NRW und Rheinland-Pfalz Hilfe. Die kommt in Form von Hubschraubern, Bergepanzern und anderen Fahrzeugen der Bundeswehr. Auch aus Bayern rückt Unterstützung an.15.07.2021
Gewitter, Starkregen, FlutenSo entwickelt sich die Unwetterlage weiterDie heftigsten Auswüchse von Tief "Bernd" klingen nach der Nacht ab, die Schäden sind immens, mehrere Menschen kommen ums Leben. Die Schwerpunkte verlagern sich nun in andere Landesteile. Auch wenn die sturzflutartigen Regenfälle vorbei sind, drohen weiter schwere Niederschläge.15.07.2021
Unwetter im WestenLaschet sagt Besuch bei der CSU abIm Westen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Folgen des schweren Unwetters. NRW-Ministerpräsident Laschet eilt in die Katastrophenregion, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Betroffenheit äußert auch die Regierungschefin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer.15.07.2021
Göring-Eckardt im "Frühstart""Sind Auswirkungen der Klimakatastrophe"Die Fraktionschefin der Grünen im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, zeigt sich betroffen über die Folgen der Unwetter in Deutschland. Die Klimakatastrophe sei schon hier bei uns angekommen, sagt sie im "ntv Frühstart".15.07.2021
Unwetter in DeutschlandKatastrophenfall in der Vulkaneifel ausgerufenIn mehreren Städten Deutschlands gibt es überschwemmte Straßen, vollgelaufene Keller und umgestürzte Bäume. In Altena, südlich von Iserlohn ertrinkt ein Feuerwehrmann bei Rettungsarbeiten. Der Kreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz ruft jetzt sogar den Katastrophenfall aus.14.07.2021
Entspannung erst am WochenendeUnwettertief rotiert über DeutschlandTief "Bernd" verhagelt Menschen in vielen Teilen des Landes gerade den Sommer. Schlimmer noch: Es kommt zu schweren Überflutungen. Wie geht es weiter? Laut ntv-Meteorologe Björn Alexander ist die Sache noch nicht ausgestanden.14.07.2021
Hochwasser in NRW und BayernSturmtief "Bernd" zieht über DeutschlandDas Unwettertief "Bernd" sorgt für eine unruhige Woche in Deutschland. Im Osten werden Gewitter und Starkregen erwartet. Im Westen und Südwesten sind bereits Starkregengebiete unterwegs - dort könnten innerhalb von 48 Stunden bis zu fast 200 Liter Regen fallen.13.07.2021
Vielerorts ÜberschwemmungenSchwere Unwetter in SüddeutschlandDer Sommer lässt in Deutschland noch auf sich warten. Vor allem der Süden kämpft weiter mit Starkregen und Hagel. Auch das Wochenend-Wetter verspricht, größtenteils unbeständig zu bleiben.09.07.2021