"Was für eine Katastrophe"Trump wütet in "wichtigster Rede" weiterJa, er habe keine Probleme damit, eine Wahl zu verlieren, stellt Donald Trump klar. Es müsse aber fair passieren. Doch daran glaubt der abgewählte US-Präsident auch einen Monat nach der Wahl nicht. Und verbreitet in der "wichtigsten Rede", die er je gehalten habe, allerhand Unbelegtes.03.12.2020
Keine Beweise für WahlbetrugJustizminister kündigt Loyalität zu Trump aufUS-Präsident Trump bekommt bei seinen Wahlbetrugsvorwürfen Widerspruch von prominenter Stelle - von seinem Justizminister Barr. Es gebe bislang keine Hinweise für großangelegten Betrug bei der Wahl vom 3. November, sagt der. Trump reicht dennoch die nächste Klage ein.02.12.2020
Prozess wegen VergewaltigungKein Regierungsanwalt für Trump Der Vorwurf gegen Donald Trump wiegt schwer: Mitte der 90er Jahre soll er eine bekannte US-Kolumnistin vergewaltigt haben. Trump bestreitet das. In einem Prozess zu den Anschuldigungen wollte er sich durch einen Regierungsanwalt verteidigen lassen. Dem erteilt ein New Yorker Richter jetzt eine Absage. 27.10.2020
"Illegale" MonopolbildungUS-Regierung verklagt GoogleDie US-Behörden befassen sich seit Monaten mit der Marktmacht von Internetkonzernen. Gegen Google leitet das Justizministerium nun rechtliche Schritte ein. Der Prozess könnte die gesamte Tech-Branche beschäftigen.20.10.2020
Behörde moniert EnthüllungsbuchKlage gegen Ex-Beraterin von Melania TrumpStephanie Winston Wolkoff arbeitet als Beraterin für Melania Trump, bis sie sich mit der Präsidentenfamilie überwirft. Im Anschluss verfasst sie ein Enthüllungsbuch über das Leben der First Lady. Das US-Justizministerium wittert Geheimnisverrat und reicht Klage gegen die Autorin ein. 14.10.2020
Bankenbetrug um Marihuana-SeiteUS-Ermittler nehmen Wirecard ins VisierMithilfe von Zahlungsdienstleistern baut ein Deutscher in den USA ein komplexes Netzwerk von Briefkastenfirmen und falschen Internetseiten auf, um online Marihuana zu vertreiben. Einem Medienbericht zufolge will die US-Justiz auch überprüfen, ob Wirecard-Manager in die Sache involviert sind.08.07.2020
"Fürst der Finsternis" StoneTrumps Justizminister muckt aufEigentlich gilt: Der US-Präsident schlägt den Justizminister vor, der aber als Oberster Staatsanwalt unabhängig agieren kann. Nun sagt Trump, er dürfe bestimmen, was im pikanten Gerichtsprozess gegen seinen Berater Roger Stone passiert. Minister Barr zeigt sich frustriert. 20.02.2020Von Roland Peters
US-Justizminister unter DruckEx-Mitarbeiter fordern Rücktritt von BarrIm Zusammenhang mit der Russland-Affäre steht der Trump-Vertraute Stone vor Gericht. Nachdem sich US-Präsident Trump per Twitter in den Prozess einmischt, plädiert das Justizministerium für eine mildere Strafe. Hunderte ehemalige Justizangestellte sind entsetzt. Sie fordern nun den Rücktritt von Minister Barr.17.02.2020
"Habe das Recht, das zu tun"Trump reagiert auf Kritik seines MinistersFür Aufsehen sorgt die seltene Kritik an US-Präsident Trump aus dem eigenen Kabinett. Justizminister Barr hatte Trumps Twitter-Kommentare zu Strafverfahren beklagt. Doch sein Chef im Weißen Haus zeigt sich wenig einsichtig - vielmehr betont er, dass er noch weiter gehen könne.14.02.2020
Gegen Einmischung in VerfahrenJustizminister kritisiert Trumps TweetsDer Fall Roger Stone sorgt für Aufregung in Washington: Hat ein Tweet von Präsident Trump für ein milderes Strafmaß gesorgt? Justizminister Barr jedenfalls äußert sich deutlich: Er fordert den Staatschef auf, sich nicht per Twitter in laufende Verfahren einzumischen.14.02.2020