"4 bis 5 Millionen Euro Verlust"Michael Wendlers Manager packt weiter ausDas Tischtuch zwischen Michael Wendler und seinem Manager Markus Krampe ist zerschnitten. Doch beide arbeiten ihre Trennung weiter öffentlich auf. Nun ist es abermals Krampe, der sich äußert - und pikante Details über den Abgesang seines Ex-Schützlings verrät.17.11.2020
Und was wird nun aus Laura?Michael Wendler keilt zurückDer Weg von Michael Wendler in die Versenkung entwickelt sich allmählich zur unendlichen Geschichte. Nachdem sich nun auch sein Manager endgültig von ihm abgewandt hat, giftet der Sänger zurück. Vor allem beschäftigt viele nun jedoch die Frage, wie es mit Laura weitergehen soll.16.11.2020
Gegen Fake News im NetzSchulen testen Anti-Verschwörungs-AppJugendliche nutzen hauptsächlich soziale Medien, um sich über das Weltgeschehen zu informieren. Dort lauern allerdings viele Filterblasen und Fake News. Mithilfe einer neuen App sollen Schüler lernen, Falschinformationen zu erkennen und besser einzuordnen.16.11.2020
Rechte Posts und Querdenken-DemoStaatsanwältin verbreitet Aufruf zum UmsturzWegen der Teilnahme an einer Demonstration gegen die Corona-Beschränkungen und rechten Internet-Posts drohen einer Berliner Staatsanwältin dienstrechtliche Konsequenzen. Nach Zeitungsrecherchen soll sie die Bundesregierung in die Nähe des NS-Regimes gestellt haben.13.11.2020
"Michael muss Telegram beenden"Manager brachte Wendler zum EinlenkenWegen seiner kruden Aussagen zur Corona-Pandemie haben sich fast alle Werbepartner von Michael Wendler und seiner Frau Laura Müller distanziert. Der Sänger gesteht nun Fehler ein und löscht sogar seinen Telegram-Account. Dafür ist wohl sein Manager verantwortlich.06.11.2020
"Der größte Bullshit"Oliver Pocher rechnet mit Wendler abEs war nur eine Frage der Zeit, bis Oliver Pocher auf die "Entschuldigung" von Michael Wendler eingehen würde. In einem "kleinen Faktencheck" nimmt er nun das jüngste Video des selbsternannten "Corona-Realisten" auseinander. Auch an Laura Müller lässt er kein gutes Haar.05.11.2020
"Mich hat es alles gekostet"Michael Wendler fühlt sich als OpferErst hü, dann hott, nun wieder hü. Michael Wendler verfolgt bei seinen Corona-Aussagen weiter eine Wischiwaschi-Strategie. Nach seinem halbherzigen Zurückrudern geht er nun auch schon wieder in die Offensive. Er habe sich quasi "geopfert", ist er sich sicher - und kehrt dem Messenger Telegram den Rücken.05.11.2020
Trumps "künftiger Star"QAnon-Anhängerin in Kongress gewähltDie Republikanerin Marjorie Taylor Greene hat es ins US-Repräsentantenhaus geschafft - trotz der Schlagzeilen über ihre Nähe zu den Verschwörungsmythen der QAnon-Bewegung. Für Trump ist sie eine politische Nachwuchshoffnung, für die Demokraten ein fleischgewordener Albtraum. 04.11.2020
Schräge Instagram-NachrichtenWie geht es Britney Spears?Die Gerüchte, Britney Spears gehe es nicht gut und sie werde gegen ihren Willen "gefangen gehalten", halten sich hartnäckig. Neue Nachrichten der Sängerin lassen die "Free Britney"-Rufe wieder lauter werden, wirken die Posts doch reichlich trostlos.03.11.2020
"Ich bin ein Corona-Realist"Der Wendler rudert (etwas) zurückEinen ungünstigeren Zeitpunkt als den Tag der US-Wahl hätte sich Michael Wendler dafür kaum aussuchen können. Aber sei's drum. In einer langen Videobotschaft nimmt der Sänger seine Tirade auf die Corona-Maßnahmen, die Medien und Deutschland an sich zurück. Ein bisschen zumindest.03.11.2020Von Volker Probst