Topmanager waren schon wegTrump löst zwei Beratergremien aufReihenweise verabschieden sich in den vergangenen Tagen die Mitglieder aus Beraterkreisen des US-Präsidenten. Sie protestieren damit gegen Donald Trumps Umgang mit der rassistischen Gewalt in Charlottesville. Nun schließt der Präsident zwei Gremien ganz.16.08.2017
Nach Merck-Chef folgen weitereFirmenchefs verlassen Trumps BeraterteamNach der Reaktion von US-Präsident Trump auf die gewaltsamen Proteste in Charlottesville verlässt Merck-Chef Frazier das Beratergremium. Zwei weitere Konzernchefs schließen sich dem Unternehmer nun an - und legen öffentlich ihre Gründe dar.15.08.2017
Rechtsextreme Gewalt in den USAKritik an Trump wächst - Weißes Haus kontertNach dem Aufmarsch rechter Gruppen und dem Tod einer Frau in Charlottesville, steht US-Präsident Trump in der Kritik: Durch seine Rhetorik stärke er den rechten Rand, so Demokraten und Republikaner gleichermaßen. Das ruft wiederum das Weiße Haus auf den Plan.13.08.2017
Trumps Kommunikationschef im TVScaramucci äußert sich zu seinem RauswurfZehn Tage bekleidet Anthony Scaramucci die Position des Kommunikationschefs im Weißen Haus. Dann zieht er über einige Mitglieder aus Trumps Team her und wird gefeuert. Nun erzählt Scaramucci im US-Fernsehen seine Sicht der Dinge.13.08.2017
Statement zu rechter GewaltIvanka Trump grenzt sich von ihrem Vater abNach dem Gewaltausbruch in der US-Kleinstadt Charlottesville bleibt eine klare Schuldzuweisung von US-Präsident Donald Trump aus. Seine Tochter Ivanka, die auch seine Beraterin ist, findet indes klare Worte gegen Rassisten.13.08.2017
Ultra-Rechte in CharlottesvilleRepublikaner fordern Trump zu Distanzierung aufTagelang steht der US-Präsident wegen seiner Nordkorea-Schnellschüsse in der Kritik. Nun sorgt eine eskalierte Kundgebung der extremen Rechten mit drei Toten für Entsetzen im Land - und Trump gleich mit, weil er kein Wort zu Alt-Right, Ku-Klux-Klan und White Supremacists verliert.13.08.2017
Trump reagiert seltsamRechte Demo in Charlottesville endet mit TotenBei einer rechten Kundgebung im US-Bundesstaat Virginia fährt ein Auto in eine Gruppe linker Gegendemonstranten. Eine Frau stirbt, Dutzende werden verletzt. Ein Hubschrauber mit zwei Polizisten stürzt ab. Und Präsident Trump? Er verurteilt pauschal "Gewalt von vielen Seiten".12.08.2017
US-Gouverneur verweigert GnadeGeisteskranker erhält die TodesspritzeEin vermutlich psychisch kranker Straftäter stirbt im US-Bundesstaat Virginia durch die Todesstrafe. An seiner Zurechnungsfähigkeit gab es für den Gouverneur keine Zweifel, obwohl Gutachten die Krankheit bestätigen.07.07.2017
Schüsse beim Baseball-TrainingAttentäter feuert auf US-AbgeordneteEin brutaler Überfall bei Washington reißt die US-Hauptstadt aus dem Alltag: Bei einer Sportveranstaltung fallen plötzlich Dutzende Schüsse. Mehrere Menschen gehen zu Boden, darunter auch ein hochrangiger Politiker der Republikaner.14.06.2017
Clintons Vize bringt den Sieg Trump gibt Virginia aufNicht alle Bundesstaaten lassen sich bei den Präsidentschaftswahlen in den USA eindeutig Republikanern oder Demokraten zuordnen. Auch Virginia gehört dazu. Nach enttäuschenden Umfragen zieht Donald Trump sein Wahlkampfteam von dort offenbar ab.13.10.2016