3,2 Prozent Zuwachs im Jahr 2023IWF senkt seine weltweite WachstumsprognoseErst die Corona-Pandemie, dann der Ukraine-Krieg und schließlich die steigende Inflation: Mehrere Faktoren sorgen dafür, dass die Volkswirtschaften vieler Nationen, darunter Deutschland, nach Angaben des Internationalen Währungsfonds nicht so stark wachsen werden wie erwartet.26.07.2022
"Aussichten leider nicht rosig"IWF bereitet auf nächste Kappung der Prognose vorUkraine-Krieg, Inflation, Lieferketten-Engpässe: Die Bremsspuren in der Weltkonjunktur sind unübersehbar. Der IWF will deshalb die Wachstumserwartungen im Juli noch einmal drosseln. "2022 wird hart und 2023 könnte noch schlimmer werden", warnt Fonds-Chefin Georgiewa.16.07.2022
Veränderte Fiskalpolitik ab 2023Lindner plant "Exit aus dem Krisenmodus"Die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg bringen die deutsche Wirtschaft in eine Dauerkrise. Finanzminister Lindner will diese ab 2023 beenden und die Fiskalpolitik deutlich verändern. Die staatlichen Ausgaben sollen sinken, Unternehmen gestärkt werden. Es soll wieder deutlich mehr Wachstum geben.11.05.2022
Volkswirte in Deutschland warnenWie lange gibt es noch Wirtschaftswachstum?Angesichts des Angriffskrieges Russlands in der Ukraine sind sich Wirtschaftsexpertinnen und -experten einige: Das Wachstum der Wirtschaft in Deutschland ist in Gefahr. Werden Energielieferungen eingestellt, sind weitere Preissteigerungen, Rückgänge der Reallöhne durch steigende Inflation und eine negative Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt denkbar.01.05.2022
Auf 2,7 Prozent für Jahr 2022Institute senken Konjunkturprognose drastischAngesichts des Ukraine-Krieges passen die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognose an. Für das Jahr 2022 senken sie ihre Vorhersage um ganze 2,1 Prozentpunkte. Im Falle eines Stopps russischer Gas-Importe werde das Land gar in eine schwere Rezession rutschen, heißt es.13.04.2022
Düstere Weltbank-PrognoseWirtschaftsleistung der Ukraine halbiert sichIm Januar fällt die Prognose der Weltbank für das Wirtschaftswachstum der Ukraine noch durchaus optimistisch aus. Damals erwarten die Ökonomen ein Plus von drei Prozent. Der Angriff durch Russland ändert alles. "Sehr ernüchternd" seien die Ergebnisse der jüngsten Analyse, heißt es. Russlands Wirtschaftsleistung werde aber auch zweistellig schrumpfen.11.04.2022
1000 Euro mehr im nächsten JahrGfK rechnet mit deutlich höherer KaufkraftTrotz Pandemie sind sich die Konsumforscher der GfK sicher: Erstmals seit der coronabedingten Durststrecke steigt die Kaufkraft in Deutschland wieder. Demzufolge haben die Deutschen im kommenden Jahr spürbar mehr Geld im Portemonnaie. Regional gebe es aber deutliche Unterschiede.08.12.2021
"Enorme Unsicherheiten"OECD erwartet kräftiges deutsches WachstumDie deutsche Wirtschaft könnte sich im kommenden Jahr spürbar erholen. Allerdings verweist die OECD auf eine Reihe von Risiken. Dazu zählen die Lieferketten, der unklare Pandemie-Verlauf sowie die Inflation. 01.12.2021
Probleme kosten MilliardenStandort Asien macht Adidas zu schaffenDen Großteil seines Umsatzes erwirtschaftet Adidas inzwischen in China. Doch ausgerechnet dort bricht der Absatz merklich ein. Dazu kommen weitere Probleme mit dem Standort Asien, sodass der Dax-Konzern merklich unter Druck gerät. Ein "Action Plan" soll nun neuen Schwung bringen.10.11.2021
Lieferengpässe trüben AussichtDeutsche Wirtschaft erholt sich nur langsamDie Konsumlust der Verbraucher sorgt dafür, dass die deutsche Wirtschaft weiter wächst. Die Industrie hingegen leidet immer noch unter Lieferengpässen. Die Aussichten für die kommenden Monate trüben sich deshalb ein. Eine andere Prognose wird stattdessen angehoben.29.10.2021