Prognose des IWFWirtschaftsaussicht "weniger düster" als erwartetIm Oktober rechnet der Internationale Währungsfonds noch mit einer globalen Rezession, nun ist die Wirtschaftsprognose angehoben worden. Hoffnung macht nicht zuletzt Chinas gelockerte Corona-Politik. Experten warnen jedoch vor zu viel Euphorie.31.01.2023
Starkes Plus im Russland-HandelChinas Exporte legen unerwartet zuStrikte Corona-Lockdowns und eine Immobilienkrise machen der chinesischen Wirtschaft zu schaffen. Dennoch steigen die Ausfuhren im Juli überraschend stark an. Vor allem mit Russland entwickelt sich der Außenhandel, während deutsche Exporteure deutlich weniger vom China-Geschäft profitieren.07.08.2022
Null-Corona-Politik lähmt MarktChina verabschiedet sich vom WachstumszielDie restriktiven Corona-Maßnahmen bringen den chinesischen Wirtschaftsmotor zum Stottern. Die einst florierende Volkswirtschaft kämpft mit einem schwachen Zuwachs des Bruttoinlandprodukts. Das Regime in Peking vermeidet nun sogar, überhaupt noch von einem Wachstumsziel zu sprechen.28.07.2022
3,2 Prozent Zuwachs im Jahr 2023IWF senkt seine weltweite WachstumsprognoseErst die Corona-Pandemie, dann der Ukraine-Krieg und schließlich die steigende Inflation: Mehrere Faktoren sorgen dafür, dass die Volkswirtschaften vieler Nationen, darunter Deutschland, nach Angaben des Internationalen Währungsfonds nicht so stark wachsen werden wie erwartet.26.07.2022
"Aussichten leider nicht rosig"IWF bereitet auf nächste Kappung der Prognose vorUkraine-Krieg, Inflation, Lieferketten-Engpässe: Die Bremsspuren in der Weltkonjunktur sind unübersehbar. Der IWF will deshalb die Wachstumserwartungen im Juli noch einmal drosseln. "2022 wird hart und 2023 könnte noch schlimmer werden", warnt Fonds-Chefin Georgiewa.16.07.2022
Veränderte Fiskalpolitik ab 2023Lindner plant "Exit aus dem Krisenmodus"Die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg bringen die deutsche Wirtschaft in eine Dauerkrise. Finanzminister Lindner will diese ab 2023 beenden und die Fiskalpolitik deutlich verändern. Die staatlichen Ausgaben sollen sinken, Unternehmen gestärkt werden. Es soll wieder deutlich mehr Wachstum geben.11.05.2022
Volkswirte in Deutschland warnenWie lange gibt es noch Wirtschaftswachstum?Angesichts des Angriffskrieges Russlands in der Ukraine sind sich Wirtschaftsexpertinnen und -experten einige: Das Wachstum der Wirtschaft in Deutschland ist in Gefahr. Werden Energielieferungen eingestellt, sind weitere Preissteigerungen, Rückgänge der Reallöhne durch steigende Inflation und eine negative Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt denkbar.01.05.2022
Auf 2,7 Prozent für Jahr 2022Institute senken Konjunkturprognose drastischAngesichts des Ukraine-Krieges passen die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognose an. Für das Jahr 2022 senken sie ihre Vorhersage um ganze 2,1 Prozentpunkte. Im Falle eines Stopps russischer Gas-Importe werde das Land gar in eine schwere Rezession rutschen, heißt es.13.04.2022
Düstere Weltbank-PrognoseWirtschaftsleistung der Ukraine halbiert sichIm Januar fällt die Prognose der Weltbank für das Wirtschaftswachstum der Ukraine noch durchaus optimistisch aus. Damals erwarten die Ökonomen ein Plus von drei Prozent. Der Angriff durch Russland ändert alles. "Sehr ernüchternd" seien die Ergebnisse der jüngsten Analyse, heißt es. Russlands Wirtschaftsleistung werde aber auch zweistellig schrumpfen.11.04.2022
1000 Euro mehr im nächsten JahrGfK rechnet mit deutlich höherer KaufkraftTrotz Pandemie sind sich die Konsumforscher der GfK sicher: Erstmals seit der coronabedingten Durststrecke steigt die Kaufkraft in Deutschland wieder. Demzufolge haben die Deutschen im kommenden Jahr spürbar mehr Geld im Portemonnaie. Regional gebe es aber deutliche Unterschiede.08.12.2021