Lieferungen an fünf LänderDeutschland spendet erste Astrazeneca-Impfdosen Die Bundesrepublik gibt erstmalig den Impfstoff Astrazeneca an fünf Länder ab. Insgesamt 1,3 Millionen Dosen gehen nach Afghanistan, Äthiopien, in den Sudan, nach Tadschikistan und Usbekistan. Dort herrscht akuter Impfstoff-Mangel. Deutschland plant, bis Ende des Jahres mindestens 30 Millionen Impfdosen an andere Staaten zu spenden.09.08.2021
Von Alpha bis ZetaSo unterscheiden sich die Corona-MutantenDas Coronavirus mutiert weiter. Immer neue Varianten bilden sich heraus und machen sich auf der Welt und in Deutschland breit. Doch wie viele gibt es inzwischen? Und wie gefährlich sind sie?08.08.2021Von Hedviga Nyarsik
Vortritt für ärmere LänderWHO fordert Verzicht auf Dritt-ImpfungenWährend in den USA und Europa der Impfstoff in Hülle und Fülle vorhanden ist, warten Menschen in ärmeren Ländern vergeblich auf ein Vakzin. Die WHO will eine drastische Umverteilung und fordert solange den Verzicht auf Booster-Impfungen. Die Idee kommt in Washington und Berlin schlecht an.04.08.2021
WHO beobachtet ImpfstoffstudienCorona-Todeszahlen steigen weltweit stark anDie Weltgesundheitsorganisation WHO sammelt die Zahlen der einzelnen Regierungen rund um das Pandemiegeschehen. Auch die Todeszahlen. Diese sind in dieser Woche schlagartig um 21 Prozent gestiegen.28.07.2021
Peter Kremsner im Interview"Selbst bei 1000er-Inzidenz kein Lockdown nötig"Einen neuen Lockdown sieht der Tübinger Professor Peter Kremsner nicht. Voraussetzung allerdings: Die älteren Bevölkerungsgruppen sind bis zum Herbst durchgeimpft. Im Gespräch mit ntv.de erklärt Kremsner zudem, warum er von Tests für Reiserückkehrer nichts hält und der Curevac-Impfstoff zwar enttäuscht, aber vielleicht dennoch einen Beitrag zur weltweiten Pandemie-Bekämpfung leisten kann.28.07.2021
WHO warnt vor Gefahren"E-Zigaretten gezielt an Kinder vermarktet"E-Zigaretten werden als gesündere Alternative zu herkömmlichen Glimmstängeln vermarktet. Die WHO sieht das anders und wirft der Tabakindustrie vor, mit verharmlosenden Geschmacksrichtungen gezielt Kinder zu ködern. Zudem gebe es Hinweise auf schwere Erkrankungen infolge des Konsums.27.07.2021
Klaus Stöhr im Interview"Die Krankheitslast koppelt sich völlig ab von der Inzidenz"Der Epidemiologe Klaus Stöhr stört sich seit Monaten am starren Blick auf den Inzidenzwert. Im Gespräch mit ntv.de erklärt er, warum er momentan keinen Handlungsbedarf sieht, die Corona-Maßnahmen auf die Gruppe der über 50-Jährigen fokussiert werden müssen und warum die Impfung von Kindern und Jugendlichen eher unbedeutend ist.27.07.2021
Viruslast erleichtert AnsteckungDelta-Variante überträgt sich auch im FreienIn der Außengastronomie in Deutschland muss momentan nicht mal mehr ein negatives Ergebnis eines Corona-Tests nachgewiesen werden. Das kann die Infektionszahlen steigen lassen, da die Delta-Variante sehr infektiös ist. Besondere Gefahr geht aber weiterhin eher von Innenräumen aus. 25.07.2021
Suche nach Virus-Ursprung China lehnt Labor-Kontrolle durch WHO abIn ihrem ersten Bericht hält die WHO einen Laborunfall als Ursprung des Coronavirus noch für "extrem unwahrscheinlich". Nun rudert sie zurück - man habe ein Laborleck "verfrüht" ausgeschlossen, es brauche Kontrollen des Wuhan-Instituts. Peking zeigt sich jedoch verärgert und will die Türen nicht öffnen.22.07.2021
Studien zeigen GefährlichkeitWHO: Delta-Variante in 124 Ländern nachgewiesenDas Coronavirus passt sich an, um überlebensfähig zu bleiben. Das wird bei der Delta-Variante von Sars-CoV-2 messbar. Sie ist nicht nur ansteckender, sondern führt auch häufiger zu Krankenhauseinweisungen, Intensivbehandlungen und dem Tod der Patienten, teilt die WHO mit.22.07.2021