Jubel in PalästinensergebietenEntlassene Häftlinge werden mit Hamas-Fahnen empfangenFür jede Geisel, die aus der Gefangenschaft im Gazastreifen freikommt, entlässt Israel drei palästinensische Häftlinge aus den eigenen Gefängnissen. 39 Frauen und Minderjährige werden am Samstag in die Palästinensergebiete gebracht. Bei den Jubelfeiern wehen Fahnen der Hamas. 26.11.2023
"From the River to the Sea"Juden melden Anti-Israel-Parole als Marke anAuf Demonstrationen wird ein Spruch verwendet, der ein "freies Palästina" vom Jordan bis zum Mittelmeer fordert. Mit demselben Satz fordern Terrororganisationen wie die Hamas die Vernichtung Israels. Zwei Amerikaner beantragen Markenrecht auf den Slogan.24.11.2023
Für Gerichte im WestjordanlandIsraelische Politiker treiben Todesstrafe für Terroristen voranNur gegen NS-Verbrecher oder bei Verrat in Kriegszeiten kann in Israel noch immer die Todesstrafe verhängt werden. Nun wird in einem Ausschuss der Knesset ein Gesetzentwurf diskutiert, der Militärgerichte im Westjordanland ermächtigen soll, Terroristen mit dem Tod zu bestrafen.20.11.2023
Zeit nach dem KriegBiden will Gazastreifen und Westjordanland wiedervereinigenZiel Israels ist die Vernichtung der Hamas. Doch wie könnte die Zukunft im Gazastreifen aussehen, sollte der Schlag gegen die Terrororganisation gelingen? Der US-amerikanische Präsident Biden spricht sich für eine Vereinigung mit dem Westjordanland aus. Israels Staatschef Netanjahu ist skeptisch.18.11.2023
Einsatz im WestjordanlandIsrael: "Mehrere Terroristen" in Nablus getötetAuch im Westjordanland ist die Lage seit den Hamas-Massakern vom 7. Oktober besonders angespannt. Bei einem Drohnenangriff tötet das israelische Militär nun mehrere Palästinenser in der Stadt Nablus. Sie sollen Terroranschläge gegen Zivilisten geplant haben. 18.11.2023
Große Verzweiflung in NahostBaerbock: "Lage ist zum Zerreißen"Während die EU eine "sofortige" Kampfpause fordert, geht der Gaza-Krieg in unverminderter Härte weiter. Außenministerin Baerbock schätzt die aktuelle Lage düster ein und sieht ein Vorankommen nur in kleinen Schritten. Ein Waffenstillstand sei derzeit keine Option. 13.11.2023
Einat Wilf im Interview"Die Palästinenser müssen aufhören, sich als Flüchtlinge zu betrachten" Die palästinensische Forderung auf ein "Recht auf Rückkehr" sei eine Chiffre für die Zerstörung des Staates Israel und das zentrale Hindernis auf dem Weg zu Frieden, sagt die ehemalige Knesset-Abgeordnete Einat Wilf.11.11.2023
"Gefragt, ob wir Juden seien"Israelisches Militär bedroht ARD-Team im WestjordanlandJournalisten der ARD wollen über Gewalt radikaler israelischer Siedler im Westjordanland berichten - und werden dabei eigenen Angaben zufolge vom israelischen Militär behindert. Demnach bedrohen die Soldaten sie mit Waffen, nennen sie "Verräter". Nun bittet die Armee um Entschuldigung.06.11.2023
Weiterreise in die TürkeiAbbas trifft Blinken und fordert sofortige WaffenruheAuf seiner Reise durch den Nahen Osten stattet US-Außenminister Blinken auch dem Westjordanland einen Besuch ab. Bei dem überraschenden Treffen mit Palästinenserpräsident Abbas werden vor allem die Differenzen deutlich.05.11.2023
Regierungsbeauftragter antwortetIst Kritik an Israel antisemitisch, Herr Klein?Seit dem grausamen Terrorangriff der Hamas auf Israel redet Deutschland wieder über Antisemitismus. Aber was genau ist das eigentlich? Wo beginnt er, wo hört Kritik an der Regierung Israels auf? Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung gibt bei ntv.de Antworten. 03.11.2023