Kreml will keine Devisen Was hat der Westen gegen Rubel-Zahlungen?Wladimir Putin fordert, dass der Westen die Energie-Rechnungen künftig in Rubel begleicht. Die sieben führenden demokratischen Industrienationen halten das für eine Zumutung. ntv.de erklärt, was hinter der Weigerung steckt.29.03.2022Von Jan Gänger
"An der Grenze zu Witzfigur" Lauterbach nennt Schröders Putin-Besuch naivHarte Worte von einem Parteikollegen: In den Augen von Karl Lauterbach grenzt Gerhard Schröders Versuch, Wladimir Putin im Ukraine-Krieg zum Einlenken zu bringen, ans Peinliche. Der Minister hält den Altkanzler in dem Fall für naiv und denkt ans Fremdschämen.29.03.2022
"Sonst ist Putin bald in Polen" Poroschenko: Deutschlands Hilfe "ist nicht genug" Der Ex-Präsident der Ukraine, Poroschenko, fordert von Deutschland deutlich mehr Härte bei den Sanktionen gegen Russland. Andernfalls werde Putin den Krieg nicht stoppen. Im Interview mit ntv erzählt der Oppositionsführer auch, wie der Krieg das Verhältnis zu seinem Nachfolger Selenskyj verändert hat.29.03.2022
Person der Woche: Recep Erdogan Keine Sanktionen: Erdogan baut mit Putin lieber ein AKWDer türkische Präsident schwingt sich zum Friedensstifter zwischen Russland und der Ukraine auf. Dabei verfolgt er knallhart eigene Interessen. Die Türkei macht als einziges NATO-Land bei den Sanktionen nicht mit. Erdogan sichert sich vielmehr neue Pipeline-Geschäfte, lockt Oligarchen und baut mit Russland ein riesiges Atomkraftwerk.29.03.2022Von Wolfram Weimer
Ultimatum für Altkanzler Die SPD wartet - doch Schröder antwortet nichtAnfang März fordert die SPD-Spitze Gerhard Schröder auf, seine Posten bei russischen Staatsunternehmen niederzulegen. Einen knappen Monat später liegt der Partei jedoch weiterhin keine Antwort des Gaslobbyisten vor. Parteichef Klingbeil zeigt sich abermals enttäuscht vom Altkanzler.29.03.2022
День війни у огляді Збройні сили України повідомляють про відвойовані місця – Москва погрожує "недружнім" державамБойові дії в Україні не вщухають. Інформаційна війна також продовжується. Росія погрожує Заходу, але на Захід це не створює враження. Поміж іншого, збентежує повідомлення про нібито отруєння учасників переговорів. Огляд 33-го дня війни.29.03.2022
Nach Aussagen zu Putin Biden: "Nehme Satz nicht zurück"US-Präsident Biden sorgt bei seinem Besuch in Polen mit einem Satz für Aufregung. Russlands Staatschef Putin könne nicht an der Macht bleiben, sagt er. Für seine "persönlichen Gefühle" werde er sich "nicht entschuldigen" erklärt er nun.28.03.2022
Der Kriegstag im Überblick Ukrainische Armee meldet Rückeroberungen - Moskau droht "unfreundlichen" StaatenDie Kampfhandlungen in der Ukraine gehen unvermindert weiter. Und auch der Informationskrieg wird fortgesetzt. Russland droht dem Westen, der zeigt sich unbeeindruckt. Derweil sorgt ein Bericht über eine angebliche Vergiftung von Verhandlungsteilnehmern für Verwirrung. Der 33. Kriegstag im Überblick.28.03.2022
Kriegszeichen bald strafbar? Provokantes "Z"-Symbol soll verboten werdenEs ist das Zeichen der Unterstützer von Putins Angriffskrieg in der Ukraine: das "Z"-Symbol. Längst wird es auch in Deutschland benutzt. Wer es öffentlich zeigt, kann sich künftig strafbar machen. Juristisch ist es jedoch nicht ganz so einfach.28.03.2022Von Vivian Micks
Interview mit Selenskyj-Berater "Wir wünschen uns, dass Deutschland schneller handelt"Autoritäre Systeme werden nicht friedlich abgelöst, sagt der ukrainische Präsidentenberater Alexander Rodnyansky im Interview mit ntv.de. "Mit einem Handelsembargo wird ein solches Szenario viel wahrscheinlicher, deshalb ist es so wichtig."28.03.2022