Neues Militärpaket für UkraineBiden entschuldigt sich bei Selenskyj für LieferpauseÜber Monate brachte eine innenpolitische Blockade der Republikaner im US-Parlament die Lieferung von Waffen an Kiew zum Erliegen. Das hatte Folgen auf dem Schlachtfeld. Biden entschuldigt sich nun dafür - und schickt frische Munition an die Ukraine. 07.06.2024
Dritter Besuch in BerlinSelenskyj soll am Dienstag im Bundestag sprechenSeit Kriegsbeginn kommt der ukrainische Präsident zweimal nach Berlin. Nächste Woche könnte ein dritter Besuch folgen. Laut einem Zeitungsbericht wird Selenskyj dann auch zu den Abgeordneten im Parlament sprechen.07.06.2024
80 Jahre D-Day in der NormandieBiden sieht Demokratie "mehr gefährdet denn je"In ihren Ansprachen anlässlich des Gedenkens an die Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren sind sich die Staatschefs einig: Biden, Macron und Trudeau appellieren an die Wahrung der Demokratie, ein gestärktes Europa und die Verantwortung kommender Generationen. 06.06.2024
Gefährliche Rumänien-GrenzeUkrainer flüchten durch den Todesfluss in die EUZwischen der Ukraine und Rumänien verläuft eine tödliche Grenze. Der Fluss Theiß trennt das kriegsgeplagte Land von der EU. Ukrainische Männer durchqueren den Fluss, um nicht an die Front zu müssen. Viele bezahlen die Flucht mit dem Leben. 04.06.2024Von Kevin Schulte
Riad hat guten Kontakt zu MoskauSelenskyj besucht vor Friedensgipfel Saudi-ArabienKiew wirbt vor dem Friedensgipfel im Juni um die Unterstützung neutraler und mit Russland befreundeter Staaten. Vor allem auf die Teilnahme Chinas wird gehofft. Der ukrainische Präsident Selenskyj will jetzt auch Saudi-Arabien überzeugen.30.05.2024
"Kampf mit gebundenen Händen"Soll die Ukraine mit westlichen Waffen Ziele in Russland angreifen dürfen?Frankreichs Präsident Macron hat die Frage eindeutig beantwortet, innerhalb der US-Regierung gibt es dazu noch Diskussionen. Und Bundeskanzler Scholz? Der verweist auf die Reichweite des von Deutschland gelieferten Materials.30.05.2024Von Hubertus Volmer
Stefanie Babst im Interview"Andere NATO-Staaten werden sich dem französischen Vorstoß anschließen"Die Diskussion über den Krieg in der Ukraine sei in Deutschland "vor allem deshalb so schrecklich unstrategisch, weil Bundeskanzler Scholz permanent Ängste schürt", sagt die langjährige NATO-Mitarbeiterin Stefanie Babst. Enttäuscht ist sie auch vom Vorgehen der USA.30.05.2024
"Mit wem sollen wir verhandeln?"Warum Putin Desinformation über Selenskyj verbreitetDer russische Machthaber fragt öffentlich, mit wem Russland in der Ukraine denn verhandeln könne - schließlich sei die Amtszeit des ukrainischen Präsidenten beendet. Putin verbreitet damit eine Lüge. Nicht ohne Grund.29.05.2024Von Denis Trubetskoy, Kiew
Nach Spanien und BelgienAuch Portugal sichert Ukraine Militärhilfe zuNach Spanien und Belgien ist Portugal bereits das dritte EU-Land, das diese Woche ein bilaterales Abkommen mit der Ukraine unterzeichnet. Für das von Russland angegriffene Land sind diese Hilfszusagen essenziell. Es gehe aber "nicht nur um Geld", betont Präsident Selenskyj. 29.05.2024
Waffenlieferungen an UkraineStoltenberg fordert Aufhebung von RestriktionenSollte die Ukraine die aus NATO-Staaten erhaltenen Waffen so nutzen können, wie sie will? Bundeskanzler Scholz besteht auf die bisher klar vereinbarten Regeln - trotz der schwierigen Lage, in der die Ukraine steckt. Doch der Druck wächst. 28.05.2024