"Alles hängt nur von Putin ab"Selenskyj: Es gab Gesprächssignale aus MoskauDer ukrainische Präsident Selenskyj bekräftigt seine Bereitschaft zu direkten Gesprächen mit Putin. Die könnten überall stattfinden, nur nicht in Kiew, Moskau oder Minsk. Der Krieg müsse so enden, dass er wegen einiger dummer Leute nicht noch einmal beginne. 07.06.2026
Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:49 Nachricht an Putin: Selenskyj nutzte Oligarch Abramowitsch als Boten +++07.06.2026
Gemeinsam mit Macron und StarmerMerz trifft Selenskyj zu Ukraine-Gesprächen in LondonWenn es mit Kreml-Chef Putin zu Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs kommt, wollen die Europäer mit am Tisch sitzen. Darauf bereiten sich Kanzler Merz sowie Frankreichs Staats- und Großbritanniens Regierungschefs mit Selenskyj vor. Aus den USA kommt hingegen kaum Interesse.07.06.2026
Jörn Leonhard im Interview"Es gibt Parallelen zwischen dem Ukraine-Krieg und dem Ersten Weltkrieg"Am 11. Juni dauert der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine so lang wie der Erste Weltkrieg. "Ein langer Krieg entwickelt eigene Dynamiken", sagt der Historiker Jörn Leonhard. "Lange Kriege sind besonders schwer zu beenden."07.06.2026Interview: Hubertus Volmer
Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:10 Selenskyj bedankt sich bei Journalisten für Berichterstattung über "Russlands Verbrechen" +++06.06.2026
Persönliches Treffen abgelehntSelenskyj nennt die Antwort von Putin "schwach"Nach verstärktem militärischem Druck auf Moskau schlägt Selenskyj ein persönliches Treffen mit dem russischen Präsidenten vor. Dessen Absage kommt postwendend. Für den ukrainischen Präsidenten ist die Art von Putins Antwort kein Zeichen von Stärke. 06.06.2026
Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:02 Kreml bestätigt Treffen von Wladimir Putin und Gerhard Schröder in Moskau +++05.06.2026
Zeitfenster für Verhandlungen?Merz wird Putin vorerst nicht anrufenKommt Bewegung in den Ukraine-Krieg? Wächst die Hoffnung auf Frieden? Bei ntv äußert sich Kanzleramtsminister Frei zurückhaltend und sieht das Zeitfenster für Verhandlungen noch nicht gekommen. 05.06.2026
Bei Treffen mit MerzMagyar wütet gegen seinen Staatspräsidenten - und will Einigung mit SelenskyjIn Berlin macht Ungarns Regierungschef Peter Magyar erneut deutlich, was er von seinem Staatspräsidenten Tamas Sulyok hält - nämlich gar nichts. Darüber hinaus zeigt sich der Tisza-Politiker zuversichtlich in Bezug auf ein Streitthema mit der Ukraine. Bald könnte es ein Treffen mit Staatschef Wolodymyr Selenskyj geben.02.06.2026