Forderungen an BundesregierungUnion warnt vor Russlands großer Macht in AfrikaDer Einfluss Russlands in Afrika habe in den vergangenen Jahren signifikant zugenommen, warnt die Union im Bundestag. Das gelte gerade mit Blick auf Desinformation und Waffenlieferungen. Deutschland müsse in der Tat mehr in Afrika investieren, sagen auch die Grünen.15.10.2022Von Philipp Sandmann
Wegen Nähe zu RusslandBitcoin-Einführung in Zentralafrikanischer Republik weckt ArgwohnIn der Zentralafrikanischen Republik haben gerade mal zehn Prozent der Bevölkerung einen Internetzugang. Trotzdem erlaubt die Regierung Bitcoin als Zahlungsmittel. An wen sich das Gesetz wendet, ist unklar. Auch Geschäftsleute sind ratlos. Experten finden die Entscheidung "verdächtig".11.05.2022
Kryptowährung statt CFA-FrancRussland drängt in Afrika zu BitcoinsNach El Salvador setzt auch die Zentralafrikanische Republik auf den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel. Vorteile bietet das kaum, schließlich haben nur wenige Einwohner Zugang zum Internet. Aber es könnte dem wichtigsten Wirtschaftspartner des Landes dabei helfen, Sanktionen zu umgehen.08.05.2022Von Simone Schlindwein, Kampala
Russlands SchattenarmeePutin holt Söldner aus Afrika in die UkraineBislang war die russische Söldnerarmee Wagner vor allem in Afrika stationiert - jetzt werden die zwielichtigen Kämpfer in die Ukraine verlegt, um Russlands Offensive zu unterstützen.30.03.2022Von Simone Schlindwein, Kampala
"Wahllose Tötung von Zivilisten"Vorwürfe gegen russische Militärs in AfrikaIm Jahr 2018 schickt Russland zum ersten Mal Militärausbilder in die Zentralafrikanische Republik, um die Regierungstruppen im Kampf gegen Rebellen zu unterstützen. In einem UN-Bericht heißt es nun, die Russen seien an der Tötung von Zivilisten beteiligt gewesen.28.06.2021
"Ernsthafte Beunruhigung"Russland schickt Soldaten nach ZentralafrikaIn der Zentralafrikanischen Republik werden am Sonntag Präsident und Parlament gewählt. Ein gestürzter Ex-Staatschef darf nach einem Urteil nicht antreten. Die Regierung bezichtigt ihn eines Putschvorhabens und bittet Russland um Schutz. Die Lage ist angespannt. 21.12.2020
"Katastrophal für Menschheit"Klimawandel erhöht globale Hungersnot882 Millionen Menschen haben weltweit nicht genug zu essen. Das geht aus dem Welthungerindex 2019 hervor. Dürren, Überschwemmungen und Stürme beeinträchtigen die Ernährungslage. Dabei leiden laut Welthungerhilfe diejenigen am stärksten unter dem Klimawandel, die ihn am wenigsten verantworten.15.10.2019
Überfallen und umgebrachtNonne in Zentralafrika enthauptetIn der Zentralafrikanischen Republik ist eine Nonne aus Spanien ermordet worden. Sie ist von bislang Unbekannten überfallen und teilweise geköpft worden. Sie ist das fünfte Todesopfer innerhalb eines Jahres, teilt der Vatikan mit. 22.05.2019
Trend geht in falsche Richtung821 Millionen Menschen leiden HungerDie Werte zur Situation der Hungernden weltweit verbessern sich seit dem Jahr 2000 stetig. Doch nun beklagt die Welthungerhilfe eine Trendumkehr: 821 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen. Es brauche politische Lösungen.11.10.2018
Vor allem Nordkorea betroffenModerne Sklavenarbeit weltweit verbreitetWeltweit leben rund 40 Millionen Menschen in moderner Sklaverei, sie leisten zum Beispiel Zwangsarbeit. In Nordkorea ist es besonders schlimm: Dort arbeitet jeder Zehnte unter Zwang, heißt es in einem Bericht. Aber auch Länder wie Deutschland sind betroffen. 19.07.2018