Montag, 06. Juli 2020Der Börsen-Tag

mit Jan Gänger
Jan Gänger
16:46 Uhr

Weiterer Wirecard-Manager stellt sich

Im Bilanzskandal beim Zahlungsdienstleister Wirecard hat sich ein weiterer Beschuldigter den deutschen Strafverfolgern gestellt. Der Chef einer Wirecard-Tochter aus Dubai sei in München verhaftet worden, teilte die Staatsanwaltschaft in der bayerischen Landeshauptstadt mit. Ihm würden besonders schwerer gemeinschaftlicher Betrug sowie Beihilfe zu anderen Straftaten vorgeworfen.

Der Mann, der bisher die Wirecard-Tochter Cardsystems Middle East leitete, sei selbst angereist, hieß es weiter. Der frühere Wirecard-Chef Markus Braun hatte sich ebenfalls gestellt, kam aber gegen Kaution wieder frei.

16:21 Uhr

US-Tech-Börse erklimmt Rekordhoch

Nach dem verlängerten Wochenende in den USA startet die Wall Street mit frischem Schwung in die neue Börsenwoche. Die Leitindizes Dow Jones und S&P 500 legen 1,3 beziehungsweise 1,4 Prozent zu. Der technologielastige Nasdaq markierte mit einem Plus von 1,6 Prozent auf knapp 10.369 Punkte sogar ein erneutes Rekordhoch.

Nasdaq Composite
Nasdaq Composite 11.010,98

"Die nie dagewesene Flut billigen Notenbankgeldes im Finanzsystem macht Aktien für Anleger hochinteressant", sagt Hussein Sayed, Chef-Anlagestratege des Brokerhauses FXTM. "Dies wird die Kurse riskanter Geldanlagen wohl weiter nach oben treiben, obwohl die Bewertungen bereits ein extremes Niveau erreichen."

Bei den Unternehmen steht Uber im Rampenlicht. Der Fahrdienstvermittler kauft einem Medienbericht zufolge den Essenslieferanten Postmates für 2,65 Milliarden Dollar in Aktien. Damit will das Unternehmen den eigenen Dienst Uber Eats stärken, nachdem die "Lieferando"-Mutter Takeaway den US-Rivalen GrubHub übernommen hatte. Uber-Aktien gewinnen 4,1 Prozent.

15:26 Uhr

Darum steigen Bank-Aktien so kräftig

Die Aktien der Banken führen heute den Aufschwung an den europäischen Aktienmärkten an. Ein Händler hat drei Gründe parat.

"Zum einen setzt der Markt auf Umstrukturierungen", sagt er. Die Spekulation habe mit dem Abgang der Commerzbank-Führung neue Nahrung erhalten. Der Markt rechne nun damit, dass dem Führungswechsel Kostensenkungen folgten.

"Zum zweiten setzt der Markt auf eine weitere Konsolidierungsrunde in der Branche", so der Händler. Hierfür habe die Europäische Zentralbank in der vergangenen Woche den Anstoß gegeben. Die EZB teilte mit, sie werde tragfähige Bankenfusionen nicht behindern.

"Zum dritten setzen die Anleger auf einen schnellen Konjunkturaufschwung", meint der Händler. Ein solcher würde dazu führen, dass die Abschreibungen vergleichsweise gering blieben und die Risikovorsorge nicht benötigt werde. "Dann könnten Rückstellungen aufgelöst werden", sagt der Händler.

Der Stoxx-Banken-Index steigt um 3,8 Prozent. Commerzbank gewinnen 8 Prozent und Deutsche Bank 4,3 Prozent. Im übrigen Europa ziehen BBVA um 5,4 Prozent an, HSBC um 5,1 Prozent, SocGen um 4,6 Prozent und Unicredit um 4,5 Prozent.

Mehr dazu lesen Sie hier.
14:51 Uhr

Yuan winkt größter Tagesgewinn des Jahres

Die Hoffnung auf eine rasche Erholung der chinesischen Wirtschaft von den Folgen der Coronavirus-Pandemie gibt der Währung des Landes Auftrieb. Der sogenannte Offshore-Yuan steuert auf den größten Tagesgewinn seit sieben Monaten zu. An Handelsplätzen wie Hongkong oder Singapur büßt der Dollar im Gegenzug mehr als ein Prozent ein auf 6,9417 Yuan.

14:18 Uhr

Tesla setzt Rekordjagd fort

Die Aktien von Tesla markieren den vierten Tag in Folge ein Rekordhoch. Die Papiere steigen im vorbörslichen US-Geschäft um 5,7 Prozent auf rund 1277 Dollar.

Und was denken die Analysten darüber? Einig sind sie sich jedenfalls nicht. Die Analysten von JPMorgan hoben zwar wegen eines überraschend starken Quartalsabsatzes ihre Gesamtjahresprognose auf 453.650 von 420.000 Fahrzeugen an, betonten aber, dass die Aktie überteuert sei. Ihr Kursziel liege nur bei 295 Dollar. Die Kollegen von der Deutschen Bank sehen Tesla-Titel bei 1000 Dollar fair bewertet.

Tesla Motors (USD)
Tesla Motors (USD) 1.452,71

13:55 Uhr

Argentinien unternimmt "letzten Versuch"

Argentinien hat das Umschuldungsangebot an seine Gläubiger verbessert. Präsident Alberto Fernandez sprach von einem "letzten Versuch", der seinem Land maximale Anstrengungen abfordere. Zugleich setzte er eine Frist zur Annahme bis zum 4. August.

Das südamerikanische Land kann seine Schulden nicht mehr bedienen und gilt seit Mai als zahlungsunfähig. Es versucht ausländische Investoren, die Anleihen im Volumen von etwa 65 Milliarden Dollar halten, zu einem Verzicht auf einen erheblichen Teil ihrer Forderungen zu bewegen. Die Verhandlungen mit den Investoren waren in eine Sackgasse geraten, nachdem zwei Gruppen von Gläubigern stärkere Absicherungen eingefordert hatten.

Scheitern die Gespräche, droht Argentinien den Zugang zu den internationalen Kreditmärkten zu verlieren, und zudem ein langwieriger Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang. Das Land, das bereits neun Staatspleiten in seiner Geschichte zu verzeichnen hat, steckt in der Rezession und kämpft zudem mit den Folgen der Corona-Krise.

Das Land war bereits 2001/02 in die Staatspleite gerutscht, nachdem es seine Schulden nicht mehr bedient hatte. Danach hatte sich die Regierung mit den meisten Geldgebern auf einen Schuldenerlass und einen Umtausch von Anleihen geeinigt.

Mehrere Hedgefonds kauften die Bonds damals zu vergleichsweise günstigen Preisen auf, verweigerten aber einen Schuldenschnitt. Eine Einigung nach langjährigem Rechtsstreit machte letztlich den Weg für Argentinien frei, auf internationalen Kredit-Märkten wieder Fuß zu fassen.

13:26 Uhr

Commerzbank-Aktionäre feiern

Die Commerzbank-Aktionäre feiern den bevorstehenden Abgang von Vorstandschef Martin Zielke und Aufsichtsratschef Stefan Schmittmann. Die seit Monaten gebeutelten Aktien legen um gut acht Prozent auf 4,46 Euro zu und sind damit stärkster Gewinner im Nebenwerteindex MDax.

Mit dem Rückzug von Zielke und Schmittmann scheine eine Übernahme des Instituts wieder auf der Tagesordnung, sagt ein Händler. Die Anleger scheinen der Meinung zu sein, dass "jeder neue CEO, wer auch immer das sein mag, keine schlechtere Arbeit als sein Vorgänger machen wird", sagte Marktanalyst Michael Hewson vom Brokerhaus CMC Markets.

Die Ratingagentur Moody's zeigte sich dagegen wegen des Führungsvakuums beunruhigt. Der Rücktritt von Zielke und Schmittmann werfe Fragen zur künftigen Strategie auf und sei negativ für die Bonität der Bank, erklärte Moody's.

Nach einem heftigen Streit um die künftige Ausrichtung der Bank hatten sowohl Vorstandschef Martin Zielke als auch Aufsichtsratschef Stefan Schmittmann ihren Rückzug angekündigt.

Commerzbank
Commerzbank 4,81

12:42 Uhr

Aktie von Zalando-Rivalen stürzt ab

Ein Medienbericht über die Arbeitsbedingungen bei einem Zulieferer schicken Boohoo auf Talfahrt. Die Aktien des britischen Online-Modehändlers fallen zeitweise um knapp 13 Prozent. Das ist der größte Kursrutsch seit dem Börsen-Ausverkauf vom März.

Der "Sunday Times" zufolge zahlt ein Lieferant aus dem nordenglischen Leicester seinen Mitarbeitern weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Außerdem habe der Betrieb in der vergangenen Woche ohne zusätzliche Hygiene-Maßnahmen weiterproduziert, obwohl über die Stadt wegen steigender Coronavirus-Infektionszahlen verschärfte Beschränkungen verhängt worden waren.

Boohoo verurteilte die dortigen Arbeitsbedingungen und kündigte an, die Beziehungen zu sämtlichen Zulieferern zu beenden, die sich nicht an den Verhaltenskodex des Unternehmens hielten.

"Die Reaktion von Boohoo liefert mehr Fragen als Antworten", moniert Analyst Wayne Brown von der Investmentbank Liberum. Unklar sei beispielsweise, wie viele Verstöße gegen den Kodex bislang unbemerkt geblieben seien. "Sollten die Anschuldigungen in dem Bericht sich als wahr erweisen, waren die Prüfungen durch das Unternehmen eindeutig nicht gründlich genug."

12:08 Uhr

Kino-Konzerne zoffen sich 


Der Konflikt zwischen dem britischen Kino-Konzern Cineworld und seinem kanadischen Rivalen Cineplex um ihre gescheiterte Fusion spitzt sich zu. Cineworld kündigte eine Gegenklage wegen erlittener Schäden und Verluste infolge der fehlgeschlagenen Akquisition an.

Cineworld hatte Mitte Juni den 1,65 Milliarden Dollar schweren Kauf von Cineplex abgesagt mit der Begründung, dass der Wettbewerber gegen den Fusionsvertrag verstoßen habe. Cineplex wies die Vorwürfe zurück und erhob Schadenersatzklage.

Cineplex
Cineplex 5,15

Cineworld
Cineworld ,45

11:26 Uhr

Deutsche Industrie feiert Rekord-Auftragsplus

Nach einem Rekordrückgang auf dem Höhepunkt der Corona-Krise füllen sich die Auftragsbücher der deutschen Industrie wieder. Die Bestellungen zogen im Mai um 10,4 Prozent zum April an und damit so stark wie noch nie seit Beginn der Datenerhebung 1991, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte.

Volkswirte hatten im Schnitt sogar mit einem Plus von 15 Prozent gerechnet, nach minus 26,2 Prozent im April. "Die jüngsten Daten zu den Auftragseingängen sprechen dafür, dass die Industrierezession ihren Tiefpunkt durchschritten hat", so das Ministerium. Das immer noch niedrige Niveau zeige aber auch, dass der Aufholprozess noch lange nicht abgeschlossen sei.

"Die guten Daten sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Krise längst noch nicht abgeschüttelt ist", sagte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank. Zur Einordnung: Im Vergleich zum Mai 2019 gab es gut 29 Prozent weniger Aufträge. Die Bestellungen lagen auch noch gut 30 Prozent unter dem Niveau von Februar 2020 - also dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.


11:10 Uhr

Dax nähert sich den 13.000 Punkten

Ermuntert von Kurssprüngen an den asiatischen Börsen greifen Anleger auch bei deutschen Aktien zu. Der Dax steigt 1,9 Prozent auf 12.770 Punkte. "An den Börsen dominiert einmal mehr das Prinzip Hoffnung", sagt Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. "Die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Pandemie und die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zur wirtschaftlichen Normalität."

Bestätigt fühlten sich die Konjunkturoptimisten vom Anstieg der Auftragseingänge der deutschen Industrie um rund zehn Prozent. "Zwar liegt das Plus unter den Analystenerwartungen, doch immerhin wird ein zweistelliger Zuwachs verbucht", so Thomas Gitzel, Chef-Volkswirt der VP Bank. "Auch in den kommenden Monaten dürften sich die Unternehmen weiterhin über ein höheres Bestellvolumen freuen."

Vor diesem Hintergrund gehörten konjunkturabhängige Werte wie BMW, Daimler und Volkswagen zu den Favoriten. Die Aktien der Autobauer gewinnen bis zu 3,4 Prozent.

Im MDax legen die Titel der Commerzbank 6,3 Prozent zu. Durch den Abgang des Chefs Martin Zielke verliere das Institut zwar wertvolle Zeit beim Umbau, sagt ein Börsianer. "Aber eine Übernahme scheint nun wieder auf der Agenda zu sein."

10:31 Uhr

Elon Musk verspottet Spekulanten mit Tesla-Shorts

Elon Musk feiert seinen Triumph über Spekulanten, die auf fallende Aktienkurse von Tesla gewettet haben. Im Online-Shop des E-Auto-Pioniers gibt es nun Shorts zu kaufen - für schlappe 69,420 Dollar. Der Hintergrund: Wer auf fallende Aktienkurse setzt, der geht im Börsen-Sprech "short".

Tesla
Tesla 1.226,40

Musk hat "Short-Sellern" immer wieder vorgeworfen, durch ihre Wetten den Aktienkurs von Tesla nach unten zu treiben. Viele von ihnen dürften sich dabei die Finger verbrannt haben - eine Tesla-Aktie kostet derzeit 1126 Dollar, das Unternehmen ist der wertvollste Autohersteller.

Die "420" im Preis bezieht sich offensichtlich auf einen Tweet, der Musk jede Menge Ärger mit der US-Börsenaufsicht SEC eingebrockt hatte. Er hatte 2018 getwittert, er denke darüber nach, sein Unternehmen zum Aktienkurs von 420 Dollar privatisieren, also von der Börse zu nehmen zu wollen. Die teure Finanzierung dieses Vorhabens sei "gesichert". Damit schob Musk den Aktienkurs zunächst kräftig an, doch die Behauptung entpuppte sich laut SEC als haltlos. Es folgte eine Klage der Aufsicht wegen Marktmanipulation.

10:08 Uhr

Wirtschaftsforscher sehen Pleitewelle anrollen

Das Münchener Ifo-Institut warnt vor einer Insolvenzwelle in Deutschland: Ein Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Corona-Krise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des Ifo-Instituts. 21 Prozent der Firmen antworteten im Juni, die Beeinträchtigungen durch Corona seien existenzbedrohend. "In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen", sagt Ifo-Forscher Stefan Sauer.

Das betrifft der Umfrage zufolge vor allem die Dienstleister, von denen sich 27 Prozent als gefährdet einstuften. Im Handel waren es 18 Prozent, in der Industrie 17 und auf dem Bau nur 2 Prozent.

Ganz besonders wackelig sind die Reisebüros und Reiseveranstalter mit 85 Prozent, die Hotels mit 76 Prozent und die Gaststätten mit 67 Prozent.


Mehr dazu lesen Sie hier.
09:35 Uhr

Chinas Börsen gehen durch die Decke

2020-02-03T095015Z_253385631_RC2XSE92FO6Y_RTRMADP_3_CHINA-MARKETS.JPG

REUTERS

Spekulationen auf eine kraftvolle Erholung der Konjunktur von den Folgen der Coronavirus-Pandemie geben den chinesischen Börsen Auftrieb. Der zusammengefasste Index der Börsen in Shenzhen und Shanghai steigt zeitweise um mehr als fünf Prozent auf ein Fünf-Jahres-Hoch von 46.555 Punkten. Sein Pendant für Shanghai allein markiert mit 3321 Zählern den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren.

Shanghai Composite
Shanghai Composite 3.379,25

Die jüngste Serie ermutigender Konjunkturdaten und rückläufiger Infektionszahlen deute darauf hin, dass die wirtschaftliche Erholung der Volksrepublik Fahrt gewinne, sagt Fondsmanager Song Zhenyu vom Vermögensverwalter Beijing Jiayi. Hiervon profitierten vor allem die Finanzwerte. Der chinesische Bankenindex gewinnt acht Prozent.

Angefeuert wurde die Rally offenbar auch von einem Bericht der chinesischen Finanzzeitung "Securities Times" in dem Reformen des Aktienmarktes und eine hohe Liquidität als positiv für Aktien herausgestellt wurden. Darin hieß es außerdem, eine "gesunde" Rally an Chinas Börsen sei nach der Corona-Pandemie nun noch wichtiger für eine Erholung der Wirtschaft als zuvor.

09:09 Uhr

Dax hebt ab

Der Frankfurter Aktienmarkt startet optimistisch in die Woche. Der Dax gewinnt 2,1 Prozent auf 12.791 Punkte.

Dax
Dax 12.677,96

Weiterhin setzen die Anleger auf eine schnelle wirtschaftliche Erholung nach dem Absturz in Folge des Covid-19-Lockdowns. Die Vorgaben aus Asien sind gut, dort legen unter anderem Technologietitel deutlich zu.

In den kommenden Tagen dürften die ersten Unternehmenszahlen für das zweite Quartal eintrudeln, die belegen, dass der Lockdown in Europa deutliche Spuren in den Bilanzen hinterlassen hat. Während hier in einigen Bereichen mit desaströsen Geschäftszahlen gerechnet wird, wird an der Börse vor allem auf die Ausblicke der Unternehmen für das zweite Halbjahr geschaut.

07:20 Uhr

Asienmärkte schnellen auf höchsten Wert seit vier Monaten

Die asiatische Aktien steigen am ersten Julimontag auf ein Viermonatshoch. Die meisten Märkte hatten bereits in der vergangenen Woche an Boden gewonnen, da eine Reihe von Wirtschaftsdaten aus dem Juni die Erwartungen der Analysten übertroffen hatte - obwohl steigende Coronavirus-Fälle in den Vereinigten Staaten die Zukunftsaussichten trüben.

Nikkei
Nikkei 22.329,94

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 1,4 Prozent höher bei 22.613 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 1,2 Prozent und lag bei 1571 Punkten. Die Börse in Shanghai lag 3,4 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 3,4 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 1,1 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,2 Prozent auf 107,68 Yen und gab 0,1 Prozent auf 7,0567 Yuan nach. Parallel dazu stieg der Euro um 0,2 Prozent auf 1,1275 Dollar und zog um 0,2 Prozent auf 1,0640 Franken an.