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Sechs Konzepte für den Gladiator Jeep Easter Safari - Laster für die Lust

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Der Jeep Five-Quarter ist ein umfangreich modernisierter Oldtimer.

(Foto: Jeep)

In Zukunft wird Jeep auf der Basis des Wrangler auch einen Pick-up namens Gladiator anbieten. Was sich mit dem Light-Truck alles anstellen lässt, zeigen sechs Studien von Haustuner Mopar.

Vom 13. bis 21. April hält Jeep in Moab/Utah wieder seine alljährliche Easter Safari ab. Dieses Jahr steht das Treffen im Zeichen des neuen Jeep Gladiator, auf dessen Basis Haustuner Mopar sechs umfangreich modifizierte Concept Cars aufgebaut hat. Flatbill, Wayout, M-715 Five-Quarter, J6, JT Scrambler und Gravity heißen die Sonderanfertigungen des Pick-up-Modells, die Lust auf den neuen Mini-Laster wecken sollen.

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Für Expeditionen in die Wildnis besonders geeignet ist der Jeep Wayout.

(Foto: Jeep)

Das gelingt den Konzepten vor allem mit verbesserter Geländetauglichkeit wie sie etwa der Wayout bietet. Dabei handelt es sich um ein Expeditionsfahrzeug mit einem Dachplateau über der Ladefläche, auf das ein Dachzelt passt. Dank zusätzlicher Tanks bietet der Wayout eine größere Reichweite, zudem wurde er mit Reifendruckregulationssystem, erhöhter Bodenfreiheit, Geländereifen, Seilwinde und Schnorchel für Fahrten durch schwieriges Gelände optimiert.

Vor allem für Ausflüge in die Wüste wurde der Flatbill optimiert, mit dem Enduristen ihre Geländemotorräder zu abgelegenen Offroadstrecken transportieren können. Ebenfalls ein Freizeitmobil ist der Gravity, der unter anderem ein spezielles Ladesystem zum Transport von Bergsteigerausrüstung bietet.

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Kann die Nacht zum Tag machen: der Jeep JT Scrambler.

(Foto: Jeep)

Ein Kletterkünstler ist auch der Scrambler, der dank vieler LED-Zusatzscheinwerfer die Nacht zum Tag machen kann. Als robuster Geländergänger empfiehlt sich der J6, der in einigen Details den Jeep Honcho aus dem Jahr 1978 zitiert.

Ebenfalls Retro-Freunde begeistern soll der M-715 Five-Quarter, bei dem es sich um eine stark modernisierte Variante eines Militärfahrzeugs aus dem Jahr 1968 handelt - dem vom Gladiator abgeleiteten Kaiser Jeep M-715.

Historische Elemente

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Der Gladiator Gravity soll mit seinem speziellen Gepäcksystem vor allem Bergsteiger begeistern.

(Foto: Jeep)

Viele historische Elemente blieben diesem Restomod-Umbau erhalten, doch eine Frontmaske aus Vollcarbon, LED-Leuchten und ein Stahlstoßfänger vom neuen Gladiator Rubicon verleihen dem Oldie einen modernen Look. Zudem hat ihm Mopar ein besonders geländetaugliches Mehrlenker-/Schraubenfederfahrwerk und 20 Zoll große Beadlock-Rädern untergeschnallt.

Die Studien der Moab Easter Jeep Safari werden es wie jedes Jahr nicht in die Serie schaffen. Doch mit dem Mopar-Zubehörkatalog und handwerklichem Geschick können Enthusiasten ähnliche Modelle auf die Räder stellen.

Quelle: n-tv.de, Mario Hommen, sp-x

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