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Mit sportlichen Akzenten Opel Corsa GSi wird zur GS Line

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1988 war der Corsa GSi die Speerspitze, jetzt ist es optisch die GS Line.

(Foto: Opel)

Die sportliche Speerspitze der alten Corsa-Generation war bis zuletzt der GSi. Mit der unter französischer Ägide entstandenen Neuauflage des Kleinwagens fällt diese Variante aus dem Programm. Dennoch hat Opel so etwas wie einen Ersatz im Portfolio.

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Äußerlich trägt der Opel Corsa GS Line alle Insignien eines Sportwagens.

(Foto: Opel)

Mit dem Start der neuen Corsa-Generation hat die sportliche Variante GSi vorläufig ausgedient. Dennoch steht mit der Neuauflage eine in einigen Punkten ebenbürtige Variante namens GS Line zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine sportlich akzentuierte Ausstattungsversion, die sich mit den stärkeren beiden Benzinern mit 100 PS beziehungsweise 130 PS sowie mit dem 102 PS starken Diesel kombinieren lässt. Mit dem Topmotor bietet der Corsa GS Line sogar bessere Fahrleistungen als der letzte GSi mit 150 PS: Der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h verkürzt sich um zwei Zehntelsekunden auf 8,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit steigt von 207 auf 208 km/h.

Allerdings steigt in dieser Antriebsversion auch der Preis im Vergleich zum vormals rund 20.000 Euro teuren GSi deutlich um über 3000 Euro. Dafür bietet der Corsa GS Line mit der Topmotorisierung allerdings Besonderheiten wie vier Einstiegstüren und eine Achtgang-Automatik. Rund 20.000 Euro kostet der Corsa GS Line mit dem 100-PS-Benziner mit Handschaltgetriebe. Optisch kommt die Ausstattungsvariante nicht ganz so auffällig wie die GSi-Version daher. Für etwas Dynamik-Flair sorgen schwarz lackierte Außenspiegelgehäuse, Dachspoiler, Stoßfänger in Sport-Optik, 16-Zoll-Leichtmetallräder und verchromte Doppelrohr-Auspuffenden. Innen gibt es zudem Sportsitze vorne.

Quelle: n-tv.de, hpr/sp-x