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Der Tag Bundespolizei verteidigt Vorgehen in Clausnitz

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War es wirklich notwendig, einen Jungen per Klammergriff aus einem Bus in eine Flüchtlingsunterkunft zu zerren? Die Vorfälle von Clausnitz vom vergangenen Donnerstag werfen brisante Fragen auf. Der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, kann jedoch keine Verfehlungen aufseiten der Beamten erkennen.

  • "Nach den mir vorliegenden Erkenntnissen insgesamt komme ich zu dem Schluss, dass der Einsatz des Beamten und seiner Kollegen rechtmäßig und verhältnismäßig war zum Schutze der Betroffenen", sagt Romann.
  • In der dortigen besonderen Lage seien die Flüchtlinge in der Unterkunft sicherer aufgehoben gewesen als im Bus.
  • "Auf diese Situation haben die Beamten reagiert", betont er.

Mehr zu den Vorfällen von Clausnitz lesen Sie hier.

Quelle: ntv.de

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