Der TagDas war Donnerstag, der 8. Januar 2026
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Donnerstag stand ganz im Zeichen von Tief "Elli". Vor allem im Norden haben die ersten Schneemengen vor Chaos gesorgt. Morgen soll es dann in weiteren Teilen Deutschlands sehr stark schneien. Daneben erwarten die ntv-Meteorologen starken bis stürmischen Wind, Wind- und Schneebruch sowie gefrierender Regen und Glatteis.
Falls Sie bei dem ganzen Schnee den Überblick über die wichtigen Nachrichten verpasst haben, schauen Sie sich doch gern die folgenden Stücke einmal genauer an:
Hat der Bürgermeister gelogen? Auf Stromausfall folgt Koalitionskrise in Berlin. Von Sebastian Huld
Abkommen kurz vor Abschluss: Europäer senden Trump mit ihrem Mercosur-Endspurt ein deutliches Signal. Von Lea Verstl
Erst Garantien, dann Milliarden: Trump hat seine Rechnung ohne die US-Ölmultis gemacht. Von Juliane Kipper
Dreimal ins Gesicht geschossen: Goods Tod gleicht einer Hinrichtung durch die ICE-Behörde. Von Sabine Oelmann
ICE-Bundesagent tötet Frau: Streit zwischen US-Behörden eskaliert nach tödlichen Schüssen.
Während der Frostperiode: Selenskyj und US-Botschaft warnen vor großangelegten Angriffen.
Vertrag aus dem Kalten Krieg: Altes Militärabkommen gibt den USA in Grönland bereits viel Macht.
Regierung spricht von "Geste": Venezuela lässt Häftlinge aus Gefängnissen frei.
Harter Schnitt nach UEFA-Strafe: FC Bayern storniert mehr als 9000 Champions-League-Tickets.
Kartellamt: Sind wachsam: Benzinpreise steigen sprunghaft an.
Gefahr durch Sturmtief "Elli": Mehrere Bundesländer verzichten auf Präsenzunterricht an Schulen.
Damit verabschiede ich mich für heute von Ihnen und dem "Tag" auf ntv.de. Morgen früh geht's weiter mit dem Format. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine erholsame Nacht und nicht zu viel weiße Flocken.
Beste Grüße aus Berlin
Ihr Max Patzig