Der TagDas war Freitag, der 16. Juli 2021
Liebe Leserinnen und Leser,
ein weiterer Tag mit unzähligen Meldungen über Tote, Vermisste und verheerende Umständen nach der Unwetterkatastrophe vergeht. Nach derzeitigem Stand kamen mindestens 106 Menschen im Westen Deutschlands ums Leben. "Da könnte man eigentlich nur noch weinen. Das ist ein Horror", fasst Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Lage zusammen. Das Wasser geht zwar an vielen Orten zurück, die Helfer kämpfen jedoch noch immer mit Fluten, zerstörten Häusern, bedrohten Talsperren und dem ausgefallenen Telefonnetz. Die Situation ist vielerorts weiterhin unübersichtlich, wie die Behörden mitteilen.
Annalena Baerbock und Olaf Scholz haben sich bereits ein eigenes Bild von der Lage gemacht. Und auch Armin Laschet, Ministerpräsident vom stark betroffenen Nordrhein-Westfalen, steht im Schlamm. Wie diese Katastrophe zeigt, ob Laschet als Kanzler anpacken könnte, hat mein Kollege Roland Peters für Sie aufgeschrieben.
Und dann möchte ich Ihnen zum Abschluss des Tages noch diese Themen ans Herz legen:
R-Wert so hoch wie nie zuvor: Delta schlägt in den Niederlanden zurück
Mallorca "sicheres Urlaubsziel": Balearen melden Höchststand bei Infektionen
Verstopfung behoben: Grundablass der Steinbachtalsperre wieder frei
"Alles streng wissenschaftlich": STIKO wehrt sich gegen Söder-Spitze
Erstes Sprintrennen steht an: Hamilton holt Pole für spektakuläre F1-Premiere
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende - bleiben Sie sicher und gesund!