Trump leistet sich geschmacklose Posts mit Tiger-Videos
US-Präsident Donald Trump teilt nach dem Tod eines Mannes in einem britischen Tierpark ein KI-Video auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. Darin bezwingt er einen Tiger. Die Bilder weisen deutliche Ähnlichkeiten mit denen auf, die im Zusammenhang mit dem tödlichen Unfall vor wenigen Tagen entstanden sind.
Die Familie des am Samstag von dem Tier getöteten Opfers erklärt der Nachrichtenagentur PA zufolge, dass "zutiefst anstößige Medieninhalte" ihnen schweren Seelenschmerz zufügten. Die zuständige Polizei hatte darum gebeten, Aufnahmen des Angriffs nicht weiterzuverbreiten.
Sorge um Michael Palin: Monty-Python-Star schwer gestürzt
Michael Palin hat sich bei einem Sturz Knochenbrüche zugezogen. Das ehemalige Monty-Python-Mitglied musste als Konsequenz eine geplante Buchtour absagen. Das gibt der 83-Jährige selbst auf Instagram bekannt.
"Mein Unfall war ziemlich unspektakulär - ein Ausrutscher im Badezimmer zu Hause, in dem ich schon seit 58 Jahren unterwegs bin", schreibt Palin selbst in einem Beitrag auf Instagram. Er sei bei dem Sturz schwer auf seine "linke Seite gefallen, was zu drei Rippenbrüchen und einer leichten Beckenfraktur führte".
Kommen Sie in den "ntv Salon"
Liebe Leserinnen und Leser,
wir möchten Sie zu unserem nächsten "ntv Salon" einladen. Unsere Hosts Tilman Aretz und Sebastian Huld dürfen am 28. Oktober um 18 Uhr den Grünen-Chef Felix Banaszak und die frühere Parteichefin Ricarda Lang begrüßen. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend zum Thema "Sind die Grünen noch zu retten? Oder: Warum zwei Halbmarathons noch keinen Marathon machen". In kleiner Runde soll es darum gehen, wie sich die Partei neu erfindet, die 2021 in den Umfragen noch bei 28 Prozent stand, und wie sich die Gesellschaft und Demokratie verändern. Die Gastgeber wollen auch testen, ob ihre Gäste es schaffen, "woke", "Heizungshammer" und "feministische Außenpolitik" in einem Satz unterzubringen.
Besuchen Sie gerne unseren Livepodcast in Berlin. Wichtig ist nur, sich vorher anzumelden, da das Platzangebot sehr begrenzt ist. Bitte schicken Sie uns dafür Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum und Ihre Anschrift per Mail an salon(at)ntv.de - vielen Dank! Sie finden uns in der Behrenstraße 19 in Berlin-Mitte.
Aufräumen auf der Zugspitze: Bergwacht holt Schlafsäcke und Knochen vom Gletscher
Bei einer Aufräumaktion am Höllentalferner auf der Zugspitze haben Ehrenamtliche der Bergwacht eine Menge Müll und verlorene Ausrüstungsgegenstände eingesammelt - und auch Knochen gefunden. "Letztere werden nun durch die Polizei weiter untersucht und unter anderem im Zusammenhang mit möglichen Vermisstenfällen überprüft", teilt die Bergwacht Grainau in den sozialen Medien mit.
Die Ehrenamtlichen hatten am Samstag gemeinsam mit der Polizeihubschrauberstaffel Bayern eine Übung im Höllental absolviert und dies mit Naturschutz verbunden. Im Rahmen der Gebirgsflugausbildung übte die Hubschrauberbesatzung Landungen und Operationen mit der Rettungswinde in schwierigem Gelände und setzte die Bergwachtlerinnen und Bergwachtler an verschiedenen Stellen des Höllentalferners ab. Dort begannen sie mit der Aufräumaktion. "Dabei kamen neben diversem Alltagsmüll wie Plastikflaschen unter anderem alte oder beschädigte Ausrüstungsgegenstände, zum Beispiel Kleidung, Schlafsäcke, Rucksäcke, Grödel, Steigeisen und Stöcke zum Vorschein", zählt die Bergwacht auf. Und: "Zu den besonderen Funden zählten zwei GoPro-Kameras sowie mehrere Knochen."
Trump erklärt Ex seines Sohnes plötzlich zur Außenseiterin
2022 trauert Kimberly Guilfoyle mit Donald Trump bei der Beerdigung von dessen Ex-Frau. Jetzt tritt die prominente MAGA-Vertreterin als US-Botschafterin in Griechenland nach Korruptions-Vorwürfen zurück. Der Präsident leugnet jegliche Nähe, dabei war Guilfoyle jahrelang mit seinem Sohn verlobt.
In den vergangenen Tagen hatte das "Wall Street Journal" mehrere Artikel veröffentlicht, die äußerst unangenehm für Guilfoyle waren. Der Zeitung zufolge soll sie Eric Deters, einen einflussreichen Unterstützer von Trump, gebeten haben, persönliche Schulden in Höhe von 100.000 Dollar (89.000 Euro) auf ihrem Kreditkartenkonto zu tilgen. Deters lehnte eine Zahlung den Angaben zufolge ab. Guilfoyles Anwalt bestritt die Echtheit der von der Zeitung veröffentlichten Textnachrichten und wies jegliches Fehlverhalten zurück.
New Yorks berüchtigte Gefängnisinsel: Schließung von Rikers Island verzögert sich
Rikers Island ist berüchtigt: Dutzende Häftlinge starben in dem New Yorker Gefängnis durch Gewalt und mangelnde Versorgung. Deshalb ist die Schließung des riesigen Komplexes auf einer Insel im Hudson River seit Jahren beschlossene Sache. 2027 sollten alle Insassen in kleinere Anstalten verlegt werden, doch deren Bau verzögert sich. Die Stadt könne den Zeitplan nicht einhalten, räumt New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani ein.
Rikers Island sei "in einem erbärmlichen Zustand", sagt Lauren Stossel, die als Psychiaterin dort arbeitete, bis sie zur unabhängigen Aufsichtsbehörde für die New Yorker Gefängnisse wechselte. Die Türen und Fenster der Zellen sind kaputt, immer wieder gibt es Überschwemmungen und im Winter ist es unerträglich kalt, im Sommer viel zu heiß. Auch grassierende Gewalt, Überbelegung, Drogen und Personalmangel tragen laut Stossel zu den katastrophalen Bedingungen bei. Das Gefängnis wurde 1932 auf der abgelegenen Insel zwischen den Stadtteilen Queens und Bronx eröffnet. Überwiegend sitzen hier Untersuchungshäftlinge ein, die in New York auf ihren Prozess warten. Zu den prominentesten Insassen zählen der Sexualstraftäter Harvey Weinstein, der Rapper Tupac Shakur, Boxer Mike Tyson und der französische Politiker und frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Seit 2015 steht Rikers Island unter Aufsicht der Bundesjustiz, nachdem die zahlreichen Missstände aufgedeckt worden waren.
Berliner CDU an Grüne und SPD: "Hand ist ausgestreckt"
Angesichts der stockenden Regierungsbildung in Berlin bietet sich die CDU als Alternative zur Linken an. "Ich spreche sehr regelmäßig mit den Spitzen von Grünen, von SPD. Ich mache deutlich, unsere Hand ist ausgestreckt, unsere Tür steht offen", sagte der Berliner CDU-Spitzenkandidat und -Fraktionschef Stefan Evers bei Welt TV. "Sobald ich das Signal bekomme, dass man bereit ist, darüber nachzudenken, auch ein solches Bündnis zu bilden, sobald treten wir auch in Gespräche ein."
Zugleich betonte Evers, sich nicht aufdrängen zu wollen. "Ich nehme das Wahlergebnis ernst. Die Linke ist klar stärkste Kraft." Die Grünen wollten auf jeden Fall mit der Linkspartei koalieren. "Wenn das dabei bleibt, werde ich nicht derjenige sein, der sagt, dann lass uns mal parallel über irgendetwas reden, was zu gar keinem Ergebnis führt."
René Benko darf Strafe im Hausarrest mit Fußfessel verbüßen
Der wegen Betrugs verurteilte Immobilieninvestor René Benko wechselt vom Gefängnis in den Hausarrest mit Fußfessel. Ein entsprechender Antrag des Signa-Gründers wird vom Landesgericht Innsbruck gewährt, wie eine Gerichtssprecherin mitteilt. Der Gründer des zusammengebrochenen Signa-Konzerns saß seit Januar 2025 in Untersuchungshaft.
Vogelspinne vor Bezirksamt ausgesetzt
Ein ungewöhnlicher Fund hat Mitarbeitende des Bezirksamts Haaren in Aachen überrascht: Vor dem Amt ist eine Vogelspinne ausgesetzt worden. Das Tier steckte in einem Terrarium, das sich in einer Plastiktüte befand, wie die Stadt mitteilt. Die Untere Naturschutzbehörde der Stadt übernahm die Spinne. Sie soll nun zunächst untersucht werden. Die genaue Art und der Gesundheitszustand des Tieres werden derzeit bestimmt. Danach soll die Vogelspinne in fachkundige Obhut kommen.
Die Behörde erinnert daran, dass Vogelspinnen je nach Art viele Jahre, teils sogar mehrere Jahrzehnte alt werden können. Wer sich ein Tier anschafft, übernimmt deshalb eine langfristige Verantwortung für Haltung und Versorgung. Die Tiere dürfen keinesfalls ausgesetzt oder zurückgelassen werden, wie die Stadt betont. Wer ein Tier nicht mehr halten könne, solle sich rechtzeitig an eine geeignete Fachstelle oder die zuständige Behörde wenden.
Huthi-Angriffe in Saudi-Arabien - Feuer in Gebäude des staatlichen Ölkonzerns Aramco
Bei einem Angriff in Saudi-Arabien ist ein Gebäude des staatlichen Ölkonzerns Aramco in Brand geraten. Das Verwaltungsgebäude in Dhahran im Osten des Landes sei am Dienstagabend getroffen worden, teilt das Energieministerium mit. Tote oder Verletzte habe es nicht gegeben. In der Hauptstadt Riad wurden nach Zivilschutz-Angaben unterdessen vier Menschen verletzt, als zwei Marschflugkörper der jemenitischen Huthi-Miliz abgeschossen wurden. Die Trümmer beschädigten auch 15 Häuser.
Nach Drohungen der Huthi-Miliz und Luftalarm war in Riad am Dienstagabend eine heftige Explosion zu hören gewesen. Zuvor hatten die Behörden die Bewohner der Stadt per Mobiltelefon vor einer "feindlichen Bedrohung aus der Luft" gewarnt.
Türkische Polizei stürmt Zentrale eines TV-Senders
Die türkische Polizei hat nach Angaben des oppositionsnahen Senders Halk TV die Zentrale des Medienunternehmens gestürmt und dessen Live-Übertragung gestoppt. "Polizeirazzia in der Halk-TV-Zentrale", teilt Halk TV am Morgen auf X mit. "Ein Zwangsverwalter wurde eingesetzt, die Ausstrahlungen wurden eingestellt", fügt der Sender hinzu.
In einem von Halk TV auf X geteilten Video ist Chefredakteur Suat Toktas zu sehen, der mit dem von den türkischen Behörden eingesetzten Verwalter spricht, um ihn davon zu überzeugen, die Live-Sendung nicht zu stoppen. "Was hier gerade passiert, ist gesetzwidrig", sagt er. Die Polizei durchsuchte Halk TV zufolge die Räume des Senders und hinderte die am Morgen eintreffenden Mitarbeiter am Betreten des Gebäudes. Die Opposition kritisierte das Vorgehen der türkischen Behörden scharf.
Datenleck bei Autohaus-Software - Betrugsversuche befürchtet
Ein Datenleck bei einer Software für Autohäuser könnte deutschlandweit besonders schwer zu erkennende Betrugsversuche bei Kunden nach sich ziehen. Weil die Täter dem Anbieter der Software zufolge Informationen wie Auftrags- und Rechnungsnummern, Liefertermine oder Kauf-, Zahlungs- und Finanzierungsbeträge erbeutet haben, könnten deren Nachrichten besonders echt wirken.
Die Polizei bestätigt auf Nachfrage, dass es einen Cyberangriff auf einen IT-Dienstleister im Raum Würzburg gab. "Nach derzeitigem Ermittlungsstand erfolgte der Zugriff über eine Drittanbietersoftware, welche zu dieser Zeit eine schwerwiegende Sicherheitslücke aufwies", heißt es von dort. Zum genauen Umfang der entwendeten Daten und der Zahl der betroffenen Kunden könne man derzeit aber noch keine Angaben machen. Bei den betroffenen Autohäusern handelt es sich dem Softwareanbieter zufolge vor allem - aber nicht ausschließlich - um solche, die Marken des VW-Konzerns führen.
Das wird heute wichtig
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
am 26. September 2022 detonierten in der Ostsee vor der dänischen Insel Bornholm in etwa 80 Metern Tiefe mehrere Sprengsätze. Die Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 wurden dadurch beschädigt. Rund vier Jahre nach den Anschlägen muss sich erstmals einer der mutmaßlichen Täter vor Gericht verantworten. Um 11 Uhr beginnt vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg der Prozess gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Serhij K.
Diese Themen haben wir außerdem auf dem Zettel:
Bundeskanzler Friedrich Merz gibt um 14 Uhr im Bundestag eine Regierungserklärung zum bevorstehenden EU-Gipfel ab. Die Staats- und Regierungschef der Europäischen Union beschäftigen sich am Donnerstag und Freitag in Brüssel unter anderem mit dem EU-Haushalt und neuen Schutzinstrumenten für die europäische Wirtschaft - vor allem mit Blick auf China.
Der Finanzausschuss des Bundestages kommt zusammen - auf der Agenda steht auch die Abstimmung zur Tabaksteuerreform.
Die schwarz-rote Koalition hat ihren Streit über die Einführung einer Steuer auf zuckergesüßte Getränke beigelegt. "Die Bundesregierung hat sich auf eine Formulierungshilfe für die Regierungsfraktionen zur Umsetzung der vereinbarten Zuckergetränkesteuer geeinigt", verlautet am Abend aus dem Bundesfinanzministerium. Die Vorlage soll den Angaben zufolge am heutigen Mittwoch im Kabinett beschlossen werden.
Der Prozess gegen Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut geht um 9.30 Uhr in Berlin weiter.
Verteidigungsminister Boris Pistorius und die Inspekteure von Heer und Luftwaffe besuchen die Militärübung Spartan Arrow 2026 in Griechenland, bei der Soldaten von einem Nato-Raketenschießplatz aus mit den Waffensystemen Patriot, Iris-T und Ozelot schießen.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte wird zu politischen Gesprächen und einem Truppenbesuch in Estland erwartet.
Borussia Dortmund gastiert in der Champions League ab 21 Uhr beim norwegischen Vizemeister FK Bodö/Glimt. Der VfB Stuttgart hofft ab 21 Uhr bei Slovan Bratislava auf den zweiten Sieg im zweiten Spiel der Ligaphase.
Mein Name ist Anne Renzenbrink und ich versorge Sie bis zum frühen Nachmittag mit wichtigen, kuriosen und interessanten Nachrichten aus Deutschland und aller Welt. Wie immer freue ich mich bei Fragen, Hinweisen und Kritik über Ihre Mail an anne.renzenbrink(at)ntv.de. Auf geht's!
Auch Bruder des Papstes hat Krebs - jetzt in klinischer Behandlung
Neben Papst Leo XIV. leidet auch einer seiner älteren Brüder nach Angaben von dessen Ehefrau unter einer Krebserkrankung. Der in Florida lebende Bruder des Kirchenoberhaupts, Louis Prevost, werde wegen eines Multiplen Myeloms in einer Klinik behandelt, sagt seine Ehefrau Deborah Prevost dem US-Sender CBS.
Bei einem Multiplen Myelom handelt es sich um eine bösartige Erkrankung, die die Blutbildung im Knochenmark beeinflusst. Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe verändern sich dabei Zellen der eigenen Körperabwehr (Plasmazellen) anormal. Die Ursache ist nicht eindeutig geklärt. Zu den Risikofaktoren zählt ein hohes Lebensalter. Typische Folgen der Erkrankung sind oft Rückenschmerzen, Blutarmut und Nierenschäden. Bei seinem 74-jährigen Bruder Louis war den Angaben von dessen Ehefrau zufolge bereits 2017 eine Krebsdiagnose gestellt worden. 2019 habe er sich einer Stammzellenbehandlung unterzogen, danach sei die Erkrankung lange Zeit unter Kontrolle gewesen. Wie es ihrem Mann derzeit geht, sagt sie nicht. Die beiden Brüder hätten in der vergangenen Woche miteinander gesprochen.
Musk-Rakete malt riesige "Weltraum-Qualle" in den Himmel
Nach dem Start einer Falcon-9-Rakete in Cape Canaveral staunen Schaulustige über ein ungewöhnliches Leuchten. Die Abgase formen eine riesige Figur am Himmel, die an eine Qualle erinnert. Nur unter einer bestimmten Bedingung zeigt sich der Effekt überhaupt.
Wanze in OpenAI-Konferenzraum - Mitarbeiter festgenommen
Ein Mitarbeiter des ChatGPT-Entwicklers OpenAI steht unter Verdacht, ein Abhörgerät in einem Konferenzraum der Firma platziert zu haben, in dem oft Geschäftsgeheimnisse besprochen werden. Der 35-jährige saudische Staatsbürger wurde festgenommen, wie die KI-Firma und das US-Justizministerium mitteilen. Die US-Bundespolizei FBI ermittelt zu dem Fall.
Das vor zwei Wochen entdeckte Aufnahmegerät war den Ermittlern zufolge etwa zwei Tage zuvor in dem Konferenzraum in San Francisco platziert worden. Es steckte demnach in der USB-Buchse eines Fernsehers, eingewickelt in Toilettenpapier. Der festgenommene Mitarbeiter wurde nach Angaben des Ministeriums Ende September von Sicherheitskameras in der Nähe des Konferenzraums gefilmt, zu dem er eigentlich keinen Zutritt hatte. Die Ermittler veröffentlichen auch ein Bild, auf dem zu sehen ist, wie er später versucht, hinter den Fernseher zu schauen.


