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Anwalt dementiert VorwürfeEx-Freundin stellt Strafanzeige gegen Jimi Blue Ochsenknecht

31.03.2026, 21:44 Uhr
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Jimi Blue Ochsenknecht und Laura-Marie Geissler waren von 2022 bis 2024 ein Paar. (Foto: IMAGO/BREUEL-BILD)

Für Jimi Blue Ochsenknecht ist es nicht das erste Mal, dass er juristische Probleme hat. Nun wirft ihm seine einstige Partnerin Laura-Marie Geissler vor, ein Darlehen nicht zurückgezahlt zu haben. Der Anwalt des Schauspielers bestreitet die Forderung.

Wieder Ärger mit der Justiz für Jimi Blue Ochsenknecht: Seine einstige Verlobte Laura-Marie Geissler hat Strafanzeige gegen den Schauspieler erstattet. "Richtig ist, dass Laura-Marie Geissler aktuell gegenüber Jimi Blue Ochsenknecht eine Forderung auf Rückzahlung eines Darlehens geltend macht", bestätigte der Anwalt des 34-Jährigen, Sebastian Skradde, auf Anfrage.

Zunächst hatte die "Bild"-Zeitung über die Klage berichtet. Demnach zeigte Geissler ihren Ex-Partner bei der Staatsanwaltschaft München wegen Betrugs an. Der Kern des Streits soll ein Darlehen über 20.000 Euro aus dem Juli 2023 sein, von dem Ochsenknecht bisher erst 8000 Euro zurückgezahlt habe.

"Falsch ist jedoch, dass ihr diese Forderung zusteht. Frau Geissler und Herr Ochsenknecht waren sich über eine Aufrechnung der Schuld einig", betonte Skradde weiter. Von einer Straftat könne daher keine Rede sein, vielmehr gehe er davon aus, dass die 27 Jahre alte Ex-Partnerin seines Mandanten "in Wirklichkeit nur um Aufmerksamkeit ringt und daher eine Strafanzeige erstattete". Der "Wilde Kerle"-Star und die Rennfahrerin waren von 2022 bis 2024 ein Paar.

Jimi Blue Ochsenknecht hat in letzter Zeit zahlreiche Schlagzeilen wegen Justizärgers geschrieben. Skraddes Kanzlei hatte ihn im August 2025 bereits wegen einer unbezahlten Hotelrechnung von knapp 14.000 Euro vor dem Landgericht Innsbruck vertreten. Ochsenknecht hatte Ende 2021 mehrere Tage in einem Vier-Sterne-Hotel in Tirol seinen Geburtstag gefeiert und die Rechnung für Übernachtungen, Restaurantbesuche und Transportleistungen jahrelang nicht beglichen, auch nicht nach einem zivilgerichtlichen Urteil. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck stellte schließlich einen Europäischen Haftbefehl aus, Ochsenknecht wurde in Hamburg festgenommen und nach Österreich ausgeliefert. Der Prozess endete mit einer Zahlung von 18.000 Euro ohne Urteil.

Erst im März wurde zudem ein Strafbefehl des Amtsgerichts München über 80 Tagessätze gegen Ochsenknecht rechtskräftig, weil er 2022 zwei Restaurantrechnungen in Graz nicht bezahlt hatte. Er habe die Schuld auf sich genommen, die Strafe akzeptiert und sich entschuldigt, sagte Ochsenknecht dazu auf Instagram. "Ich habe früher nicht alles richtig gemacht", so der 34-Jährige. "Aber ich versuche seit letztem Jahr, alles richtig zu machen, besser zu machen". Er arbeite "charakterlich, beruflich, finanziell" an sich.

Quelle: ntv.de, jpe/spot

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