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"Es geht um Selbstbewusstsein und die Freude an der Kunst": Bonnie Strange.
"Es geht um Selbstbewusstsein und die Freude an der Kunst": Bonnie Strange.(Foto: imago/Future Image)
Mittwoch, 07. November 2018

Nackt im "Playboy": Bonnie Strange mag "echte Männer"

Seltsam? Nein, wir finden es ganz und gar nicht seltsam, dass Bonnie Strange im "Playboy" die Hüllen fallen lässt. Auch wenn sie gerade erst Mutter geworden ist. Schließlich hat sie ja gar keinen richtigen Beruf. Dazu passt es doch, sich auszuziehen.

"Social Media ist mein Beruf", sagt Bonnie Strange im "Playboy"-Interview "ganz frech", wie sie selbst eingesteht. Und richtig! Woher kennt man die 32-Jährige eigentlich, wenn man nicht regelmäßig bei Instagram, Facebook und Co unterwegs ist?

Im Mai wurde sie Mutter einer Tochter.
Im Mai wurde sie Mutter einer Tochter.(Foto: Kate Bellm für Playboy Dezember 2018)

Nun, zum ersten Mal aufgefallen ist sie einem als "die Freundin von ...". Und zwar die Freundin von Wilson Gonzalez Ochsenknecht. Mit dem Schauspieler-Sprössling war sie von 2010 bis 2012 liiert und hing mit ihm auf diversen roten Teppichen rum. Es folgten Engagements bei der RTL-Erfolgssoap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (GZSZ) und als Moderatorin beim Pro7-Magazin "taff". Und, ach ja, Musik macht sie auch noch irgendwie ab und zu.

Mit der ist sie allerdings in der Regel weniger in den Schlagzeilen als weiterhin mit ihrem Privatleben. Dann etwa, als sie 2013 in Las Vegas heiratete und sich nur wenig später auch schon wieder scheiden ließ. Oder jetzt im Mai, als sie ihr erstes Kind zur Welt brachte und der Vater der Tochter sie prompt im neunten Monat sitzen ließ.

"Schon immer eher langweilig"

Strange ziert auch das Cover des "Playboy" im Dezember.
Strange ziert auch das Cover des "Playboy" im Dezember.(Foto: Kate Bellm für Playboy Dezember 2018)

Davon, dass sie eben noch schwanger war, sieht man allerdings praktisch nichts, wenn Strange nun in der Dezember-Ausgabe des deutschen "Playboy" die Hüllen fallen lässt. Optisch mag die Geburt ihres Kindes sie also kaum verändert haben, dennoch räumt Strange im Gespräch mit dem Magazin ein, inzwischen eine andere zu sein: "Ich bin relaxter geworden. Früher habe ich mich schnell über Dinge aufgeregt und war ungeduldig. Mittlerweile bin ich viel entspannter und ruhiger."

Das Party-Image, das ihr anlastet, habe jedoch ohnehin nie so wirklich gestimmt, erklärt die gebürtige Jana Weilert weiter: "Tatsächlich hatte ich nie so ein exzessives Leben, wie man vielleicht vermutet. Ich bin eigentlich schon immer eher langweilig gewesen."

Na, na, na - Langeweile kommt aber zumindest beim Betrachten ihrer "Playboy"-Fotos nicht auf. Und auch nicht beim Besuch ihrer Seiten in den sozialen Netzwerken. Auch hier zeigt sich Strange gerne immer wieder freizügig, wenngleich sie das herunterspielt: "Das hat für mich nicht viel mit Sexualität zu tun. Es geht um Selbstbewusstsein und die Freude an der Kunst."

Jana? Dann doch lieber Bonnie!

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So so. Und worum ging es eigentlich, als sie sich den Künstlernamen Bonnie Strange zugelegt hat? "Das fing alles mit Myspace an", kramt sie in ihren Erinnerungen. "Damals war es üblich, sich einen Namen fürs Internet auszudenken. Den habe ich später bei Facebook einfach übernommen. Und irgendwann wussten die Leute gar nicht mehr, welcher mein richtiger Name war", fügt sie hinzu.

Zudem finde sie ihren richtigen Namen Jana "so gewöhnlich", dass sie lieber bei Bonnie geblieben sei. Dabei ist ihre Herkunft eigentlich alles andere als gewöhnlich. Schließlich wurde sie in Sibirien geboren. Doch auch das will Strange nicht allzu hoch hängen. "Ich bin schon mit zwei Jahren nach Deutschland gekommen, deshalb würde ich fast Neuss als meine Heimat bezeichnen", erklärt sie.

"Ekelhaft!"

Vielleicht läuft ihr ja in Neuss auch bald endlich der richtige Mann fürs Leben über den Weg. Aber Vorsicht, liebe Balzfreunde! "Ich mag Männer nicht, die sich selbst zu sicher sind. So Typen, die sich beim Sex im Spiegel anschauen. Ekelhaft! Da mag ich so richtige Nerds viel lieber", stellt Strange klar.

Und damit ist es an Ansprüchen noch nicht getan. "Ich mag Männer, die von Natur aus cool sind. Intelligenz und Humor sind natürlich auch wichtig! Und gemeinsame Interessen", umschreibt der neueste "Playboy"-Promi seinen Traummann. Die "alte Schule" kann schließlich ebenfalls nicht schaden. "Kerle, die Frauen helfen, schwere Sachen zu tragen, die Türen aufhalten und ähnliches. Echte Männer eben." Wer das nicht total seltsam findet, hätte bei Fräulein Strange also durchaus Chancen.

Weitere Motive gibt es exklusiv nur beim "Playboy".

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Quelle: n-tv.de