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Rote Schleifchen als Zeichen Cumberbatch hat Angst vor Stalkerin

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Benedict Cumberbatch hat Angst um seine Frau Sophie Hunter.

(Foto: Joel Ryan/Invision/AP)

Auf Veranstaltungen gehört der Trubel um seine Person zum Job. Wenn Fans aber Benedict Cumberbatch zu Hause aufsuchen, ist eine Grenze überschritten. Einer besonders hartnäckigen "Cumberbitch" muss die Polizei ein Kontaktverbot erteilen.

Benedict Cumberbatch hat derzeit vermutlich keine ruhigen Nächte. Denn eine hartnäckige Stalkerin versetzt den Star in Sorge. Nachdem die Frau mehrfach sein privates Heim in London besucht hat, habe Cumberbatch die Polizei alarmiert, berichtet der "Daily Mirror" online. Die Beamten hätten dem zudringlichen Fan ein Kontaktverbot erteilt, heißt es weiter.

Angst hat Cumberbatch wohl nicht nur um sich selbst, sondern auch um seine Familie. Seine Ehefrau Sophie Hunter und der erst vier Monate alte gemeinsame Sohn Christoper Carlton leben in dem Anwesen. Die Stalkerin hatte offenbar rote Schleifchen am Auto und an einem Fenster des Hauses hinterlassen. Wie ein Insider berichtet, empfand der Schauspieler, dass die Frau damit eine Grenze überschritten habe.

Er sagt: "Diese Frau hat mit ihrer Aktion ein neues Level erreicht, es gab keine andere Möglchkeit, als rechtliche Schritte einzuleiten. An einem öffentlichen Event aufzutauchen ist eine Sache, aber ungefragt zu Hause aufzutauchen, eine andere. Sie mag denken, es sei harmlos, aber es hat einen unheimlichen Beigeschmack. Rote Schleifchen zu hinterlassen ist offensichtlich eine Art Spiel, aber es mutet recht düster an."

Die Frau muss mit einem von der Polizei ausgesprochenem Kontaktverbot rechnen. Doch der "Sherlock"-Star scheint sich nicht nur zu Hause belästigt zu fühlen. Er hat dem Bericht zufolge auch am Londoner Barbican Theater die Sicherheitsvorkehrungen erhöhen lassen. Dort spielt Cumberbatch zur Zeit Shakespeares Hamlet.

Der Schauspieler hat eine Heerschar an weiblichen Fans. Sie betiteln sich selbst als "Cumberbitches" und sind bekannt für ihre heftigen Schwärmereien für den 39-Jährigen.

Quelle: n-tv.de, jki/spot

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