Unterhaltung

Nackt kickt gut! Frau Dr. Theiss' Sprechstunde im Playboy

03.09.2014, 17:11 Uhr

Dr. med. Christine Theiss - das ist ab sofort, nicht nur unter "Biggest Losern", die Ärztin, der Männer vertrauen. Ein weißer Kittel sorgt ja schon für Fantasien, aber wenn eine vielseitige Ärztin gänzlich die Hüllen fallen lässt, ist das ein besonderer Hingucker.

Dr. med. Christine Theiss - das klingt wie die steife Ärztin aus der Praxis am Eck, aber nicht wie eine ehemalige Kickbox-Weltmeisterin und schon gar nicht wie ein sexy Playmate. Und doch vereint die 34-jährige Sportskanone all das in sich, wie man sehr hübsch in der Oktober-Ausgabe des "Playboy" sehen kann. "Jetzt sind andere Kurven und weiblichere Formen da, und damit fühle ich mich sehr wohl", erzählt Theiss im Interview mit dem Männermagazin über ihr neues Frau-Sein nach dem Ende der Profi-Karriere 2013.

Titel-2014-10-ChristineTheiss-Bild2
Halterlose Strümpfe - auch eine schöne Idee für den Ring. (Foto: Foto: Sacha Höchstetter für Playboy Oktober 2014 )

40 Profi-Kämpfe, 38 Siege, 23 Weltmeister-Titel - Zeit, die Hüllen fallen zu lassen? "Das war eine relativ kurzfristige Entscheidung, die aber zu meinem neuen Lebensgefühl gepasst hat", so Theiss. Wie auch immer, werden sich die Jungs denken, Hauptsache richtig entschieden - denn bislang hatte die Blonde mit dem Killer-Kick stets beteuert, sich niemals für den Playboy auszuziehen.

Und trainiert wird jetzt auch nur noch beim Sex? "Man müsste sich schon ins höhere Kamasutra begeben, damit das effektiv wird. Wenn man nur unten liegt und nichts macht, passiert schon mal gar nichts," gibt sie einen nicht ganz neuen Trick zum Besten. Aber statt solch fernöstliche Sex-Fitness zu lehren, hat Theiss ihre 60 Kilogramm Kampfgewicht und 1,75 Meter Körpergröße dazu genutzt, ihren Gegnerinnen das Fürchten zu lehren. Das fanden die Männer nicht immer erotisch. Deshalb hat sie 2010 durchgesetzt, dass beim Kickboxen fortan kurze Röcke getragen werden dürfen.

Für das Shooting hat sie ihren stählernen Körper zwar komplett von der lästigen Berufskleidung befreit, aber auch im Rückblick gilt: "Es kann durchaus einen Reiz haben, eine Frau im Ring zu sehen, der man nicht auf den ersten Blick zutraut, dass sie zuhauen kann." Heute ist Frau Doktor auf eine andere Art ausgesprochen umwerfend.

Quelle: ntv.de, soe/spot