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"Gutartige Erkrankung"Fürst Albert zeigt sich mit Narbe im Gesicht

28.01.2026, 12:05 Uhr
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Das Fürstenpaar beim Gedenkgottesdienst - die Narbe auf Alberts Wange war nicht zu übersehen. (Foto: picture alliance / abaca)

Wie sieht sie aus? Geht es ihr (wieder) gut? Was macht ihre Ehe? Zumeist ist es Fürstin Charlène, die in Berichten über den monegassischen Palast im Mittelpunkt steht. Nun ist es jedoch ihr Mann Albert, der für Schlagzeilen sorgt. Der Grund: eine große Narbe auf seiner Wange.

Diesen Feiertag gibt es nur in Monaco: Jedes Jahr wird hier am 27. Januar der Heiligen Devota gedacht. Der Überlieferung nach handelte es sich bei ihr um eine junge Christin aus Korsika, die im 3. Jahrhundert nach Christi für ihren Glauben gefoltert wurde. Ihr Leichnam soll auf ein Boot gebracht und an der Küste Monacos angespült worden sein. Dort wurde ihr zu Ehren nicht nur eine Kapelle errichtet. Sie gilt seither auch als Schutzpatronin von Monaco und Korsika.

Natürlich ist die Teilnahme an den Feierlichkeiten für die Märtyrerin auch für das Fürstenhaus eine alljährliche Pflicht. Dementsprechend grüßten Fürst Albert und seine Frau Charlène am Dienstag nicht nur vom Balkon ihres Palastes in die Menge, sie nahmen auch an einem Gedenkgottesdienst teil. Anders als zumeist sonst richteten sich die Blicke diesmal jedoch nicht in erster Linie auf die Fürstin, die - dem Anlass entsprechend - ein Kleid in gedecktem Dunkelblau trug. Stattdessen geriet der in einem farblich zum Outfit seiner Frau passenden Anzug gekleidete Albert in den Fokus.

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Auch vom Balkon des Palastes grüßten die beiden herab. (Foto: picture alliance / SIPA)

Schließlich war eine große Narbe auf der linken Wange des Fürsten nicht zu übersehen. Die Aufklärung, was es damit auf sich hat, hatte der Palast bereits vor knapp zwei Wochen geliefert. Damals wurde mitgeteilt, dass der 67-Jährige an Gesicht und Kopfhaut operiert worden sei.

Behandlung vor rund zwei Wochen

Albert II. sei "im Rahmen einer routinemäßigen dermatologischen Untersuchung einem geplanten, kurzzeitigen medizinischen Eingriff" unterzogen worden, um eine "gutartige Erkrankung" zu behandeln, hieß es. Die Operation habe einige Stiche nötig gemacht. Weitere Details zur Natur der Erkrankung wurden nicht veröffentlicht.

Bereits in den vergangenen Jahren gab es Berichte darüber, dass der Fürst wegen Hautproblemen am Kopf mehrfach behandelt worden sei. 2024 sorgten rote Flecken auf Stirn und Glatze von Albert für Spekulationen. Damals verzichtete das Fürstenhaus auf eine Stellungnahme dazu.

Quelle: ntv.de, vpr

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