Unterhaltung

Abspacken in Wacken Lena wird zum Metalhead

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Ob sie wohl in Wacken auch so viel Spaß hatte wie selbst auf der Bühne? Lena Meyer-Landrut.

(Foto: imago images / Jan Huebner)

Rund 85.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Festival in Wacken. In diesem Jahr mischt sich auch Lena Meyer-Landrut unter sie. Steht die Popsängerin etwa auf einmal auf Anthrax, Slayer und Co?

Einmal Wacken, immer Wacken, heißt es bei manchen eingeschworenen Fans des Metal-Festivals in der schleswig-holsteinischen Prärie. Und wer weiß: Vielleicht hat ja auch Lena Meyer-Landrut Blut geleckt und kommt fortan alle Jahre wieder.

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Jedenfalls hat sich die Popsängerin und Gewinnerin des Eurovision Song Contests von 2010 diesmal unter die Besucher des härtesten Festivals Deutschlands gemischt. Davon zeugen diverse Fotos und Videos, die Lena auf ihrer Instagram-Seite veröffentlicht hat.

Lena trägt dabei ein Shirt, das mit dem verschnörkelten Schriftzug "Hustler" zwar nach Metal aussieht, aber nicht wirklich Metal ist. Jedenfalls gibt es keine bekanntere Band dieses Namens. Eine ältere Formation namens Hustler löste sich schon 1977 auf - und benutzte nie diesen Schriftzug.

Feiern mit den "Brudis"

Aber sei's drum. Damit passt die 28-Jährige dennoch vom Outfit perfekt nach Wacken, wo sie ihren Aufnahmen zufolge mit zwei Freundinnen in einem Wohncontainer untergekommen ist. Und wurde Lena nun auch vom Heavy Metal so richtig angefixt? Das wissen wir nicht. Ein Video, das sie in ihrer Instagram-Story gepostet hat, zeigt sie allerdings beim Feiern mit ihren "Brudis" von The BossHoss, die am Donnerstagabend auf dem Festival einheizten. So richtig Metal war das natürlich nicht.

Sollten Informationen der "Bild"-Zeitung zutreffen, dann hat sich Lena auch schon wieder auf den Heimweg gemacht. Wirklich zur Wacken-Jüngerin scheint sie also nicht geworden zu sein. Würde sie sich schließlich sonst die Auftritte von Bands wie Anthrax, Saxon oder Slayer, die am Freitagabend ihren letzten Festivalauftritt in Deutschland vor ihrer Auflösung absolvieren, durch die Lappen gehen lassen?

Quelle: ntv.de, vpr