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"Es geht nicht mehr" "Mörtel" feuert Menowin

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Satz mit X - das war nix: Menowin Fröhlich (l) und Richard Lugner.

picture alliance / dpa

Mensch Menowin! Ob es eine gute Wahl des DSDS-Zweiten war, sich unter die Fittiche von Ex-"Naddel"-Manager Lugner zu begeben, durfte von Anfang an bezweifelt werden. Nun, nach nur zwei Monaten, ist die Zusammenarbeit gescheitert. Nicht Menowin warf das Handtuch - sondern Lugner.

Nach nur zwei Monaten hat der österreichische Baulöwe Richard "Mörtel" Lugner alle Verträge mit dem Zweitplatzierten der RTL-Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS), Menowin Fröhlich, aufgelöst. Die Verträge sahen zahlreiche Auftritte des 22-Jährigen unter anderem in Österreich und auf Mallorca vor.

"Es geht nicht mehr", sagte Lugner, der auch schon Dieter Bohlens Ex-Lebensgefährtin Nadja "Naddel" Abd el Farrag gemanagt hat, der Nachrichtenagentur APA. Menowin habe immer wieder kurzfristig geplante Gigs platzen lassen und die Fans enttäuscht, worauf dem österreichischen Unternehmer jetzt der Kragen geplatzt sei. "Ich habe immer die Problemkinder", seufzte er.

Möglicher Hintergrund könnte ein angeblicher gewalttätiger Angriff Menowins auf Lugners Mitarbeiter Helmut Werner sein. Wie RTL berichtet, soll der Sänger Werner Anfang Juli so stark geschlagen haben, dass dieser unter anderem einen Zahn verlor. Zu dem Streit soll es gekommen sein, weil Menowin ein in einer Zirkusmanege angesetztes Konzert nicht geben wollte. "Ein Menowin Fröhlich gehört nicht in den Zirkus", zitiert RTL den 22-Jährigen. "Menowin Fröhlich gehört auf die große Bühne". 

Quelle: n-tv.de, dpa

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